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Solche mobilen Straßenschilder werden bei einem Umzug zeitweise am Straßenrand platziert, wenn ein Parkverbot beantragt wurde. Foto: Jens Kalaene

Wie beantragt man ein temporäres Parkverbot für einen Umzug?

Essen (dpa/tmn) - Transportwagen, Möbel, Kisten und mehrere Helfer - wer umzieht, benötigt am Straßenrand vor der neuen, aber auch der alten Bleibe viel Platz. Dafür kann er ein vorübergehendes Parkverbot beantragen.

Um Parkmöglichkeiten für Umzugs- oder Möbelwagen zu garantieren, müssen sich Betroffene an die zuständigen Behörden der Stadt oder des Stadtbezirks wenden, so der TÜV Nord. Die Genehmigung für das Aufstellen der entsprechenden mobilen Verkehrszeichen sollte rechtzeitig beantragt werden, am besten 14 Tage vor dem Umzugstermin.

Wahlweise kann meist auch das Umzugsunternehmen oder der Spediteur damit beauftragt werden. Außerdem gibt es Dienstleister, die sich auf diesen Service spezialisiert haben. Die Gebühren unterscheiden sich von Stadt zu Stadt und sind abhängig von Art und Dauer des Halteverbots. In Großstädten wie Berlin oder Hamburg berechnen Dienstleister dem TÜV zufolge rund 40 Euro für das Beantragen der Halteverbotszone. Dazu kommen rund 60 Euro für das Aufstellen und Abbauen der Schilder.

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