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Hier brennt ein Elektroauto – „5.000 Liter mehr Löschwasser“

Wie gefährlich ist der Brand eines E-Autos? Müssen Tunnelwände und Tiefgaragen künftig anders gebaut werden? Was müssen Feuerwehrleute beachten? Schweizer Forscher haben dazu spektakuläre Versuche gemacht.

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Ein Batteriemodul wird kontrolliert verbrannt

Das Batteriemodul eines Elektroautos entwickelt beim Brand große Mengen Ruß, in dem sich giftige Metalloxide befinden. © Amstein + Walthert Progress AG/dpa

Zürich – Was passiert, wenn ein E-Auto in einer Tiefgarage oder in einem Tunnel brennt? Mit eindrucksvollen Videos hat die schweizerische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) einen Feldversuch dokumentiert. Sie wollte prüfen, welche besonderen Gefahren lauern und wie gefährlich die freigesetzten Batterie-Substanzen sind. Worauf müssen sich Feuerwehrleute einstellen? Müssen Tunnel, Tiefgaragen und Parkhäuser mit steigender E-Auto-Anzahl ganz anders gebaut werden?

Die mehr als 20.000 Feuerwehren in Deutschland würden geschult, um mit brennenden E-Autos umgehen zu können. „Wenn wir bei einem Brand wissen, dass es sich um ein E-Mobil handelt, schicken wir gleich mal 5.000 Liter mehr Wasser in Löschfahrzeugen mit raus“, betont Knorr. „Es kann sein, dass man mit 3.000 Litern nicht hinkommt.“ Die Wagen müssen viel intensiver gekühlt werden, weil eine Batterie über einen längeren Zeitraum immer wieder in Brand geraten kann. Den kompletten Artikel zum kontrollierten Abbrennen eines E-Autos lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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