Themenabend zur Sonderausstellung im Isergebirgs-Museum
Kaufbeuren-Neugablonz – Im Isergebirgs Museum Neugablonz ist zurzeit noch die bis 29. Mai verlängerte Ausstellung der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen „Verschwunden – Orte, die es nicht mehr gibt“ zu sehen. Es werden die Gründe dafür aufgezeigt, warum zahllose Dörfer in früheren deutschen Ostgebieten wie Pommern, Ost- und Westpreußen, Schlesien und Sudetenland heute nicht mehr auf der Landkarte zu finden sind. Im Rahmen dieser Ausstellung hatten am 5. Mai der Bund der Vertriebenen und das Museum zu einem Themenabend eingeladen. Es sprachen der Kurator der Ausstellung, der Berliner Dozent Wilfried Rogasch, sowie Christina Meinusch, die seit April 2021 neue Heimatpflegerin der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Ein anrührendes Grußwort kam von Bürgermeister Oliver Schill.