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Gesundheitsministerin Melanie Huml ruft in Erinnerung, wie wichtig Blutspenden sind.

15 Prozent Rückgang

Gesundheitsministerin Huml ruft zur Blutspende auf

München - Derzeit spenden 15 Prozent weniger Menschen Blut als sonst. Daher ruft Bayerns Gesundheitsministerin Huml nun die Bürger dazu auf, zu unterstützen.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) hat die Bevölkerung zum Blutspenden aufgerufen. „Für die Notfallversorgung müssen immer genug Blutkonserven verfügbar sein. In Grippezeiten gibt es aber weniger Blutspenden als sonst“, erklärte Huml am Dienstag. „Das gilt erfahrungsgemäß zudem für die anstehende Faschingszeit.“

Laut Bayerischem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) kämen derzeit bis zu 15 Prozent weniger Spender zu den Terminen. „Von einem Versorgungsengpass sind wir noch weit entfernt. Wichtig ist aber, dass die Menschen frühzeitig mithelfen und Blut spenden“, betonte Huml.

Pro Tag benötigen die bayerischen Kliniken den Angaben zufolge rund 2000 Blutkonserven. Spenden kann jeder gesunde Mensch ab dem 18. bis zum vollendeten 72. Lebensjahr.

dpa/lby

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