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Neue Corona-Regeln in Bayern: Was sind Geschäfte des „täglichen Bedarfs“?

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Von: Katarina Amtmann

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Seit Mittwoch gilt in Bayern die 2G-Regel im Handel. Grund sind die hohen Corona-Zahlen. Eine Ausnahme gilt für Einkäufe für den „täglichen Bedarf“ - was heißt das?

München - Ab Mittwoch (8. Dezember) gilt aufgrund der Corona-Pandemie in Bayern flächendeckend 2G im Einzelhandel. Ausgenommen von der Regelung sind Einkäufe für den „täglichen Bedarf“. Doch welche Geschäfte zählen dazu? Wir geben einen Überblick.

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2G in Bayerns Einzelhandel: Was sind Geschäfte des „täglichen Bedarfs“?

2G im Handel: Drogerien, Getränkemärkte und Apotheken als Geschäfte des „täglichen Bedarfs“

Diese Geschäfte gehören laut Pressemitteilung der bayerischen Staatskanzlei in Anlehnung an den Katalog der Bundesnotbremse zum täglichen Bedarf.

2G-Regel
In Bayerns Handel gilt ab Mittwoch die 2G-Regel. Ausnahmen gibt es für Einkäufe des „täglichen Bedarfs“ - welche Geschäfte zählen dazu? (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa

Corona in Bayern: Diese Regeln gelten an Weihnachten und Silvester

Einen Überblick über die für Weihnachten und Silvester geplanten Corona-Regelungen finden Sie in unserer Übersicht. Dabei geht es unter anderem um Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, Kontaktregeln für Geimpfte sowie ein Böller- und Versammlungsverbot an Silvester.

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