30-Jähriger in Haft

Einbrecher soll Rentnerin ermordet haben

Dingolfing - Im Mordfall an einer 81-Jährigen verdichten sich die Hinweise, dass ein 30-Jähriger die Frau getötet haben soll. Der Staatsanwaltschaft sollen "zwingende Beweise" vorliegen.

Nach der Tötung einer 81 Jahre alten Frau in Dingolfing ist ein 30-jähriger Tatverdächtiger in Haft. „Gegen den Mann aus Dingolfing ist Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden“, sagte der Landshuter Oberstaatsanwalt Ralph Reiter am Dienstag. Nach derzeitigen Ermittlungen habe das Opfer den 30-Jährigen überrascht, als dieser in die Doppelhaushälfte eingebrochen war. Der Verdächtige hatte sich am Dienstagmorgen beim Haftrichter nicht zu den Vorwürfen geäußert.

„Es liegen zwingenden Beweise vor, dass der 30-Jährige sein Opfer mit massiver Gewalt getötet hat“, betonte Reiter. Wie die Frau umgebracht und was gestohlen wurde, sagte er aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Die Leiche der 81-Jährigen war am Sonntagvormittag in ihrer Doppelhaushälfte aufgefunden worden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wer kennt diesen Mann? Polizei veröffentlicht Foto nach Raub
Ein bewaffneter Mann hat am Donnerstagabend eine Tankstelle in Eggenfelden überfallen. Jetzt hat die Polizei ein Foto veröffentlicht.
Wer kennt diesen Mann? Polizei veröffentlicht Foto nach Raub
Rätsel nach Fund von Frauenleiche gelöst
Wer ist die Frau? Und woran starb sie? Diese Fragen waren nach dem Fund einer Leiche im Landkreis Kelheim offen. Inzwischen hat die Polizei sie wohl geklärt.
Rätsel nach Fund von Frauenleiche gelöst
Straße nach Lkw-Unfall stundenlang gesperrt
Ein Lkw-Fahrer ist bei einem Unfall auf der Bundesstraße 14 in der Nähe von Gebenbach (Landkreis Amberg-Sulzbach) schwer verletzt worden.
Straße nach Lkw-Unfall stundenlang gesperrt
Drohnen könnten Problem auf Bayerns Skipisten werden
Immer mehr Skifahrer wollen ihre Abfahrt mit einer Drohne filmen, haben ihre fliegende Kamera aber nicht unter Kontrolle. Die Betreiber der Skigebiete in Bayern …
Drohnen könnten Problem auf Bayerns Skipisten werden

Kommentare