+
Am 1. August bBuddhistentreffen im Allgäu

Zweiwöchiges Sommercamp

3000 Buddhisten treffen sich zum Meditieren im Allgäu

Immenstadt - Buddhisten aus aller Welt schlagen bei Immenstadt im Oberallgäu wieder ihr Lager auf.

Etwa 3000 Männer, Frauen und Kinder aus mehr als 50 Ländern werden von Montag (1. August) an auf dem Gut Hochreute oberhalb des Alpsees erwartet. Zum neunten Mal ist das etwa 100 Jahre alte Gut Gastgeber für das zweiwöchige Sommercamp des Buddhistischen Dachverbands Diamantweg (BDD), dessen Stiftung dort ein internationales Begegnungszentrum eingerichtet hat.

Nach Veranstalterangaben ist es das größte jährliche Buddhistentreffen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Vorträge, geleitete Meditationen und traditionelle Zeremonien. Viele der Teilnehmer nutzen das internationale Treffen auch für einen Erfahrungsaustausch.

Der BDD ist ein Zusammenschluss von etwa 150 Zentren und Meditationsgruppen im deutschsprachigen Raum sowie mehr als 650 weltweit. Mit etwa 20 000 Anhängern ist der Verband nach eigenen Angaben die bundesweit größte buddhistische Gemeinschaft. Die Zentren stehen in der Tradition der Karma-Kagyü-Linie, eine der ältesten buddhistischen Schulen Tibets.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dorf-Bewohnerin dreht frivole Filme und sorgt damit für Skandal im Bayernwald
Eine junge Frau verdient ihr Geld mit schlüpfrigen Filmchen im Netz. Das sorgt im katholisch geprägten Bayernwald für Aufsehen.
Dorf-Bewohnerin dreht frivole Filme und sorgt damit für Skandal im Bayernwald
Todesdrama in Niederbayern: Junger Erntehelfer gerät unter Getreide-Berg
Bei Erntearbeiten im Landkreis Rottal-Inn kam es am Freitagnachmittag zu einem tödlichen Unfall. Ein junger Arbeiter konnte nicht mehr gerettet werden. 
Todesdrama in Niederbayern: Junger Erntehelfer gerät unter Getreide-Berg
Zwei Verletzte bei Brand eines Wohnhauses in Cham
In Cham in der Oberpfalz kam es zu einem Wohnungsbrand. Zwei Männer zogen sich dabei Verletzungen zu. Anwohner sprechen von einer Explosion.
Zwei Verletzte bei Brand eines Wohnhauses in Cham
Diskussion um Forschung mit hoch angereichertem Uran
Eigentlich sollte der Reaktor in Garching zum 31. Dezember auf niedrig angereichertes Uran umgestellt sein. Doch an diese Frist hält sich niemand. Nun hagelt es Kritik.
Diskussion um Forschung mit hoch angereichertem Uran

Kommentare