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48-Stunden-Regel: Feuerwehren können aufatmen

München - Aus der 48-Stunden-Regel der EU für die Wochenarbeitszeit werden sich offenbar keine Einschränkungen für Ehrenamtliche ergeben. Die Feuerwehren können also aufatmen.

Es könnte das „Grab unserer Feuerwehren sein“, so fürchteten sich viele vor der neuen Arbeitszeitrichtlinie aus Brüssel. Jetzt können die Feuerwehren offenbar aufatmen. Dem Europa-Abgeordneten Markus Ferber zufolge wird es keine Einschränkungen für Ehrenamtliche geben.

Die Feuerwehren hatten befürchtet, dass in die 48 Stunden, die ein Europäer arbeiten darf, künftig auch die Arbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr einberechnet wird – eine Zahl, die mit Übungen und längeren Einsätzen schnell überschritten wird.

Ferber sagte am Montag unserer Zeitung, in Brüssel plane niemand mehr eine Einschränkung für die Feuerwehren. „Es wird so bleiben, dass die Arbeitszeitrichtlinie nicht für die ehrenamtliche Tätigkeit gilt“, sagte er.

fm

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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