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Zwei von zehn Autos, die auf der A8 ineinander gefahren sind.

Unfälle im Berufsverkehr auf der A8, A99 und A96

München - Mehrere Unfälle im morgendlichen Berufsverkehr haben im Münchner Westen zu erheblichen Staus geführt. Auf der A8 krachten gleich zehn Autos ineinander.

Auf der A8 kam es zu langen Staus.

Gleich fünf Auffahrunfälle hat es gegen 8.45 Uhr auf der A8 Stuttgart–München auf Höhe der Anschlussstelle Dachau/Fürstenfeldbruck gegeben. Zehn Autos waren laut Polizei beteiligt, vier Insassen wurden leicht verletzt. Zur Bergung der Fahrzeuge mussten teilweise zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Dies führte zu einem Rückstau von rund sechs Kilometern.

Etwa zur gleichen Zeit ereignete sich auf der A 96 München–Lindau, zwischen den Anschlussstellen Landsberg-West und Buchloe, ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Auf dieser Unfall führte zu einem Stau von rund sechs Kilometern.

Auf der Gegenfahrbahn krachte währenddessen ein Gaffer in seinen Vordermann. Verletzt wurde niemand.

Kurz darauf war auch die dritte Autobahn im Münchner Westen, die A 99, zwischen den beiden Tunnel Allach und Aubing betroffen. Im Rückstau an einer Baustelle bei Feldmoching ereigneten sich zwei Auffahrunfälle ohne Personenschaden. Dies führte zu weiteren Rückstauungen mit der Folge, dass der Tunnel Aubing kurzzeitig für eine Blockabfertigung gesperrt werden musste.

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