Massive Behinderungen

Schwerer Unfall auf A8: Massenkarambolage mit 18 Verletzten - neue Details zu Unfallhergang

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Ein schwerer Unfall mit mehreren Fahrzeugen hat sich auf der A8 zwischen Augsburg und Ulm ereignet. Mehrere Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

  • Am Sonntagmittag (19. Januar) hat sich ein schwerer Unfall auf der A8 zwischen Augsburg und Ulm ereignet.
  • Es gab einen Großeinsatz.
  • Mehrere Hubschrauber waren im Einsatz. Die Autobahn musste total gesperrt werden.

Update vom 20. Januar: Nach der Massenkarambolage auf der A8 mit 18 Verletzten gibt es neue Details zum Unfallhergang. Laut Polizei wechselte ein 60-jähriger Autofahrer zwischen der Behelfsumfahrung Limbach und der Anschlussstelle Günzburg von der mittleren auf die linke Spur. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem dort befindlichen Fahrzeug. Beide Fahrer bremsten bis zum Stillstand ab.

Daraufhin musste der nachfolgende Verkehr auf zum Teil schneebedeckter Fahrbahn ebenfalls stark abbremsen. Neun weitere Fahrzeuge prallten in die Unfallstelle, die Fahrbahn wurde komplett blockiert. 18 Menschen wurden verletzt, drei davon schwer. Die Autobahn musste für drei Stunden voll gesperrt werden.

Massenkarambolage auf A8: 18 Menschen verletzt

Update 18.55 Uhr: Bei einer Massenkarambolage auf der A8 sind 18 Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Nach einem Zusammenstoß zweier Autos krachten am Sonntag neun weitere Fahrzeuge auf der zum Teil schneebedeckten Fahrbahn in die Unfallstelle nahe Burgau (Landkreis Günzburg), wie die Polizei mitteilte. 

Ein Auto überschlug sich, die 51 Jahre alte Fahrerin verletzte sich dabei schwer. Insgesamt waren den Angaben zufolge 23 Menschen im Alter zwischen 26 und 60 Jahren beteiligt. Die Autobahn blieb in Fahrtrichtung Stuttgart für drei Stunden gesperrt. Es bildete sich ein 15 Kilometer langer Stau. Die Polizei schätzte den entstandenen Sachschaden auf rund 300 000 Euro.

Schwerer Unfall auf A8 - Mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz - massive Behinderungen

Update, 16.40 Uhr: Nach Informationen des ADAC ist die Sperrung der Autobahn seit etwa 10 Minuten aufgehoben. Es bildet sich ein Rückstau von etwa zwei Kilometern. Es ist mit massiven Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen zu rechnen.

Nach einem Raubüberfall am Sonntagabend ist die Polizei mit einer Warnung an die Öffentlichkeit gegangen. Ein Hubschrauber fahndet nach dem bewaffneten Täter.

Nach Massen-Crash auf A8: Vollsperrung der Autobahn

Update, 15.13 Uhr: Die A8 Richtung Ulm ist ab der Ausfahrt Günzburg (Legoland) weiterhin total gesperrt. Die Polizei nennt weitere Details zu dem Massencrash.

Demnach bestätigt sich die Vermutung, dass der Unfall auf schneeglatter Fahrbahn passierte. Nach aktuellen Informationen der Polizei sind 10 Fahrzeuge beteiligt. 

Ursprünglich kam es gegen 13 Uhr zu einem schweren Auffahrunfall von zwei Fahrzeugen, woraufhin sich schnell ein Rückstau auf der schneeglatten Fahrbahn bildete. Am Stauende kam es dann zu dem Massencrash mit acht Fahrzeugen. 

Update, 14.44 Uhr: Die Autobahn ist weiter total gesperrt. In Richtung Ulm bildet sich ein kilometerlanger Rückstau auf der A8. Laut dem Portal swp.de werden die Autofahrer gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden, damit die Einsatzkräfte durchkommen. Offenbar behindern die im Stau stehenden Autofahrer die Einsatzkräfte.

Erstmeldung, 14.01 Uhr: Günzburg - Auf der A8 zwischen Augsburg und Ulm ist vor Kurzem ein schwerer Unfall passiert. Die Polizei berichtet in einer Erstmeldung über einen Massencrash mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten. Demnach sind zwei Rettungshubschrauber und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Es gibt nach ersten Angaben zehn Verletzte. Genauso sind zehn Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt.

Zwischen Augsburg und Ulm: Schwerer Unfall auf A8 - Mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz

Möglicherweise war eine schneeglatte Fahrbahn der Auslöser. Der Unfall passierte Richtung Ulm Höhe Burgau im schwäbischen Landkreis Günzburg. Die Autobahn ist total gesperrt. 

Ein Stau bildet sich aktuell. Der Großeinsatz läuft.

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An ein Wunder grenzt die Rettung einer 19-jährigen Fahranfängerin, die sich im letzten Moment aus ihrem hinabstürzenden Wagen befreien konnte.

In den frühen Morgenstunden ist ein Fiat in die Mittelleitplanke auf der A8 gekracht und auf dem Dach gelandet. Die Polizei hat bereits erste Vermutungen zur Ursache.

Am Dienstagmorgen (21. Januar) hat sich bei Mühldorf am Inn ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Beteiligter starb noch an der Unfallstelle.

Auf der A71 in Unterfranken kam es am Dienstag, dem 21. Januar, zu einem tödlichen Unfall. Ein Laster raste ungebremst in eine Baustelle und verbrannte qualvoll am Ort des Geschehens. 

Autofahrer riefen die Polizei, weil ein Lkw auf der A9 in Schlangenlinien unterwegs war. Die Polizei stellte drei Promille bei dem Mann fest - und postete ein Video.

Auf der A9 bei Münchberg brannte am Montag ein Schwertransporter aus. Aufgrund der Bergungsarbeiten bleibt die Autobahn Richtung München bis Dienstagnacht gesperrt.

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Rubriklistenbild: © dpa / Bernd Wüstneck

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