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Tiefe Trauer: Ein Bundeswehrsoldat schreibt im Offiziersheim der Bayerwaldkaserne in Regen in ein Kondolenzbuch.

Adelzhausen trauert um toten Soldaten

Adelzhausen - Der 21-jährige Hauptgefreite, der am Freitag bei einem Selbstmordanschlag in Afghanistan getötet worden war, stammte nach Medienberichten aus Adelzhausen.

Die Deutschlandfahne vor dem Bürgerhaus in Adelzhausen hängt seit Sonntag auf halbmast. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, kommt der 21-jährige Bundeswehrsoldat, der bei dem Selbstmordanschlag in Afghanistan am Freitag getötet worden war, aus der Gemeinde im Landkreis Aichach-Friedberg.

Dies gab Pfarrer Eberhard Weigl am Sonntag bei einem Festgottestdienst zur Fahrzeugsegnung der Firstresponder bekannt. Nach Angaben der Zeitung soll der Pfarrer mit Vertretern der Bundeswehr der Familie die traurige Nachricht überbracht haben. Von offizieller Seite gibt es bislang keine Bestätigung bezüglich der Identität der getöteten Soldaten.

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Leichen von toten Soldaten zurück in Deutschland

Noch kein Termin für Trauerfeier

Beim schlimmsten Angriff auf die Bundeswehr seit fast einem Jahr hatte am Freitag ein Soldat der afghanischen Nationalarmee in einem Außenposten in der Provinz Baghlan die drei Soldaten getötet. Sie waren 21, 22 und 30 Jahre alt.

Der 21-Jährige aus Adelzhausen ist der erste Gefallene aus dem Landkreis Aichach-Friedberg seit dem Zweiten Weltkrieg. Die drei Soldaten sollten Anfang März von ihrem Afghanistan-Einsatz zurückkehren. Am frühen Dienstagmorgen sind die Leichen zurück in die Heimat überführt worden.

mm

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