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Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger schlägt vor, den Wolf einzufangen.

Aiwanger: Wolf einfangen

München – Die Freien Wähler wollen Bayerns Umweltminister Markus Söder (CSU) per Landtagsbeschluss zwingen, zum Wolf Stellung zu beziehen. Welche Lösung FW-Chef Aiwanger vorschlägt.

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Die erste Wolfsspur - und es werden mehr

Söder habe bisher „auf die Hilferufe von Almbauern aus dem Inntal nicht reagiert, da ihm die Sache politisch offenbar zu heiß ist“, sagte der Chef der Freien Wähler im Landtag, Hubert Aiwanger. Zuletzt war bei einer Fernsehsendung des BR Kritik an der Absenz Söders laut geworden. Eine Entscheidung des Ministers sei aber gefordert, erklärte Aiwanger.

Weil der Wolf an Wendelstein und Rotwand schon zahlreiche Schafe gerissen habe, sei die Weidewirtschaft der Almbauern in Gefahr. Aiwanger fordert „praxisgerechte Lösungen“ und erklärt auch, an was er dabei denkt: „Zur Not muss der Wolf eingefangen und wegtransportiert werden, weil das Ökosystem Bergweide ohne Schafe und Rinder nicht funktioniert.“

mm

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