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Sagt Bayerns bekanntester Hellseher Alois Irlmaier für 2019 ein Attentat auf US-Präsident Donald Trump voraus?

Interview

Alois Irlmaier: Sagte Bayerns großer Hellseher für 2019 ein Attentat auf Donald Trump voraus?

Sagt Bayerns bekanntester Hellseher Alois Irlmaier für 2019 ein Attentat auf US-Präsident Donald Trump voraus? Oder gar den Dritten Weltkrieg?

Freilassing - Mit seinen Visionen war er in ganz Bayern bekannt, sogar hohe Politiker und Adelige suchten seinen Rat. Fast 60 Jahre ist es jetzt her, dass Alois Irlmaier starb, der „Seher von Freilassing“ (Berchtesgadener Land). Auf dem Totenbett soll er gesagt haben: „Ich bin froh, dass der Herrgott mich sterben lässt. Jetzt brauche ich das, was ich voraussehe, nicht mehr erleben.“ Es war Unheimliches: Krieg, Wetterkatastrophen... Doch Irlmaier half mit seinem Talent vor allem den kleinen Leuten und war einfacher Brunnenbauer.

Im Netz wird aktuell eine Irlmaier-Prophezieung für 2019 diskutiert: Sagte er für den kommenden August den Dritten Weltkrieg voraus? Irlmaier-Experte Stephan Berndt meint: Nein! Aber: Irlmaier sagte möglicherweise für 2019 ein Attentat auf US-Präsident Donald Trump voraus! Und das könnte einen großen Krieg in Gang setzen...

Wie immer gilt: Machen Sie sich nicht unnötig Sorgen! Viele Prophezeiungen sind bekanntlich nicht eingegangen. 

Wer war Alois Irlmaier?

Am 8. Juni 1894 wurde Alois Irlmaier in Siegsdorf geboren. Eine seltene Gabe war ihm in die Wiege gelegt worden: Er konnte Wasser finden. Schon als kleiner Bub soll er auf Wasseradern reagiert haben. Je älter er wurde, umso stärker wurde diese Fähigkeit. Doch bald sah er noch viel mehr: Menschen, Gegenstände, Licht…

Wie er dem Münchner Merkur im Oktober 1949 berichtete, spürte Brunnenbauer Alois Irlmaier im Jahr 1928 zum ersten Mal sein „zweites Gesicht“.  In der Geschichte “Der Nostradamus von Freilassing“ notierte Merkur-Reporter Herbert Frank, was Irlmaier ihm erzählt hatte:

„Im ‚Jahrgang 1928‘ baute er bei einem Bauern in Kuchl, im Österreichischen, ‚das Elektrische‘ ein. Beim Mittagessen kam er in die gute Stube und sah an der Wand ein Madonnenbild, das von zwölf Heiligen umgeben war. Dieses Bild zog ihn sofort in seinen Bann. Plötzlich trat die Madonna aus dem Rahmen heraus, dicht vor ihn hin, in Lebensgröße. schaute ihn einen Augenblick an, lächelte etwas und ging dann in ihr Bild zurück. ‚I bin dagstanden wia a Holzklotz‘, fährt Irlmaier fort, ‚aber seit derer Zeit siag i bald des, bald des. Bald sans verstorbene Leut in so schleirige Gewänder, bald is der Herrgott am Kreuz und lauter so heilige Sachen, ohne dass i des wolln hab.‘“

Auf die Frage, wie er das genau sehe, antwortete Irlmaier:

„In Bildern in der Luft, wenn ich mich konzentrier‘, lauft vor mir eine Art Filmstreifen ab, der mir aus der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft zeigt, was ich will. Meistens in der Früh, aber auch tagsüber, manchmal ohne mein Dazutun, im Nebel, oder direkt vor meinen Augen. Wia des zamhängt ist mir a Rätsel, auch heute noch.“

Der Münchner Merkur berichtete auch, wie man sich Irlmaiers Vorhersagen vorstellen musste:

“Vor kurzem war der Hellseher Alois Irlmaier in Hammeraus, einem kleinen Ort in der Nähe Freilassings, zu einer Feier eingeladen. Am Abend, die Tischrunde zechte fröhlich, hob ein pensionierter Oberst, den Irlmaier schon einige Zeit angestarrt hatte, leicht irritiert sein Glas und meinte gönnerhaft: ‚Na denn, Irlmaier, wollen wir auch auf Ihr Wohl trinken!‘ Irlmaier wandte kein Auge von ihm und erwiderte eisig: ‚Mach koane Meis, in drei Tag lebst nimmer!‘ Die Gesellschaft, die Irlmaier kannte, verstummte bestürzt, nur der Oberst lachte schallend auf. ‚Was, wo ich noch im besten Mannesalter stehe, machen Sie nur keine faulen Witze!‘, und amüsierte sich weiter. Drei Tage später, nachmittags um fünf Uhr, verschied er an einem Schlaganfall.“

1928 zog Irlmaier mit seiner Frau Maria und den fünf Kindern nach Freilassing, verdiente sein Geld als Brunnenbauer – und wurde immer mehr bekannt für seine Prophezeiungen, für die er niemals Geld nahm. Im Zweiten Weltkrieg standen die Menschen bei ihm Schlange. Verzweifelt zeigten sie ihm Fotos von Söhnen und Ehemännern: Lebten sie noch? Sah Irlmaier den Vermissten nur schemenhaft, war er tot. Oft wandte er sich da ab: „Dua’s weg, des Buidl, i ko’s nimmer sehng! Der arme Mensch!“

Alois Irlmaier half, Mordfälle aufzuklären

Immer mehr Leute wandten sich an Irlmaier, er half sogar, Mordfälle aufzuklären. Einmal starb ein Mann, er wurde beerdigt, an einem natürlichem Tod gab es keinen Zweifel. Irlmaier aber forderte, die Leiche zu exhumieren. Grund: Er hatte die Vision von Tabletten im Darm des Toten und von einer schwarzhaarigen Frau, die schuld an dem Tod war. Die Leiche wurde wieder ausgegraben – tatsächlich fand man in ihr Spuren von Arsen. Die Geliebte hatte den Mann ermordet.

In einem weiteren Mordfall war die Leiche verschwunden. Irlmaier beschrieb den Ermittlern genau den Ort, wo sie vergraben lag: „Da liegt er mit der silbernen Platte im Bauch.“ Der Tote wurde gefunden – tatsächlich trug er im Bauch eine silberne Platte.

Selbst General Clay, Chef der US-Besatzungszone in Deutschland, soll Rat bei Irlmaier gesucht haben –und sogar Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU)!

Schier unglaublich aber ist die Tatsache, dass Irlmaiers seherische Fähigkeiten sogar vor Gericht bestätigt wurden! 1947 musste er sich vor dem Amtsgericht Laufen wegen „Gaukelei“ verantworten. Irlmaier sagte zum Richter: „Ihre Frau ist jetzt grad daheim. Ein rotes Kleid hat’s an, und a Herr ist bei ihr. Lassen’s nachschauen, ob’s stimmt.“ Es stimmte! Wörtlich lautete dann auch das Urteil: „Die Vernehmung der Zeugen hat so verblüffende Zeugnisse über die Sehergabe des Angeklagten erbracht, dass dieser nicht als Gaukler bezeichnet werden kann.“

Mit den Jahren wurde Irlmaier seiner Gabe müde. „Bin nur noch in Angelegenheiten des Brunnensuchens zu sprechen“, schrieber auf ein Schild. Die Menschen aber erzählten seine Visionen weiter – und sprechen noch heute davon.

Interview mit Irlmaier-Experte Stephan Berndt: Prophezeite er für 2019 den Dritten Weltkrieg?

Stephan Berndt forscht und publiziert seit vielen zum Thema Prophezeiungen und Zukunft. Er veröffentlichte das Buch „Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht“. (Reichel Verlag, 372 Seiten, 16,90 Euro). Im Interview mit unserer Online-Redaktion erklärt er, was Irlmaier für das Jahr 2019 vorhergesagt haben soll.

Herr Berndt, Alois Irlmaier wurde schon in zeitgenössischen Medienberichten höchst unterschiedlich bewertet. Der Stern bezeichnete ihn als „Scharlatan“, der Münchner Merkur stellte ihn als treffsicheren Seher dar. Wie bewerten Sie Irlmaier?

Stephan Berndt: Ich forsche seit 25 Jahren in Sachen europäische Prophetie und Hellseherei. Alois Irlmaier gehört meiner Einschätzung nach zu den bestehen Hellsehern oder Sehern, die es in Europa in den letzten rund 500 Jahren gegeben hat. Zudem ist sein Fall hervorragend dokumentiert. So wurde er 1946 wegen betrügerischer Hellseherei angeklagt, jedoch freigesprochen, und in der Urteilsbegründung wurden ihm vom Richter quasi echte seherische Fähigkeiten attestiert. Auch wurde Irlmaier zu Lebzeiten von verschieden Zeitungen interviewt, so dass gerade seine weltpolitischen Voraussagen durch viele Quellen belegt sind.

Irlmaier-Experte Stephan Berndt.

Im Netz wird aktuell über eine Aussage Irlmaiers diskutiert wonach er "drei Neuner" sieht, und der "dritte Neuner bringt den Frieden". Folgt man einigen Seiten, so datiert er damit den Dritten Weltkrieg auf August oder September 2019. Was ist davon zu halten?

Berndt: Ich halte prinzipiell nichts von Datums-Spekulationen. Die Leute sollten sich lieber mit den vielfach prophezeiten Vorzeichen des dritten Weltkrieges befassen.

Hat Alois Irlmaier denn überhaupt ein mögliches Datum für den Beginn der Dritten Weltkrieges genannt?

Berndt: Nein. Wenn ihn seinerzeit Zeitungen nach einem Datum gefragt haben, hat er gesagt, er weiß nicht wann. Und das wurde auch abgedruckt.

Welche Vorzeichen nannte Irlmaier für einen herannahenden Dritten Weltkrieg?

Berndt: Verschiedene. Eine kriegerische Eskalationen im Nahen Osten, ein drastischer Kaufkraftverlust der Währung, bürgerkriegsähnliche Zustande in Frankreich und Italien, revolutionäre Zustände in Deutschland.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 sorgt im Netz auch eine Weissagung Irlmaiers aus dem Jahr 1950 für Diskussionen. Damals soll er einer Caritas-Schwester gesagt haben: „Mädchen, du erlebst die große Umwälzung, die kommen wird. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf eine noch nie dagewesene Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen." Sehen Sie diese Prophezeiung durch den massiven Zustrom von Flüchtlingen als erfüllt an?

Berndt: Nun, Irlmaier ist nicht der einzige Seher der sich auf das Thema Flüchtlinge bezieht. Ich habe schon in meinem Buch von 2001 eine Quelle aus Norwegen von 1968 zitiert, die den Zustrom nicht-europäischer Flüchtlinge nach Skandinavien als letztes Vorzeichen für den dritten Weltkrieg bezeichnet. Diese Quelle sagt, es seien in Norwegen so viele Flüchtlinge, dass die Einheimischen mit Feindseligkeit reagieren.

Wovon sprach Irlmaier konkret?

Berndt: Von Irlmaier ist zwar nur die Formulierung „eine große Zahl fremder Leute“ überliefert, was sich theoretisch auch auf Gastarbeiter in den 1960ern beziehen könnte, oder auf Ostdeutsche, die ab 1989 nach Bayern kamen, im Zusammenhang mit anderen seherischen Quellen liegt es aber nahe, die Formulierung im Sinne der Flüchtlingskrise ab 2015 zu deuten. In einer Quelle von 1921 (das sogenannte Lied der Linde) ist beispielsweise von „bunten Fremdlingen“ die Rede, die nach Deutschland gekommen sind. Wohlgemerkt: 1921.

Wie soll sich denn – laut den Prophezeiungen Alois Irlmaiers – der Dritte Weltkrieg genau abspielen?

Berndt: Um das, so wie sie sagen „genau“ zu umreißen, bräuchte es etliche Seiten. Mit „genau“ kann ich hier also nicht dienen. Die wichtigsten Eckwerte aber sind: Der Krieg bräche im Hochsommer eines Jahres X zur Getreideernte aus – für die meisten Bürger völlig überraschend. Der Krieg würde etwa drei Monate dauern, Deutschland wäre – oh welch Wunder – Hauptkampfplatz, ein Großteil der Gebiete westlich des Rheins und südlich der Donau wären aber halbwegs sicher. Auch auf Grund der Kürze des Krieges käme es NICHT zur atomaren Eskalation. Russland würde den Krieg verlieren.

Im Netz kursieren auch Irlmaier-Karten mit „sicheren Gebieten“ für den Fall, dass es zum großen Krieg kommt. Empfahl Alois Irlmaier denn sichere Rückzugsorte? Und: Welche sollen das sein?

Berndt: Ja, Irlmaier hat sich wiederholt zu sicheren Gebieten geäußert und mitunter sogar detaillierte Flucht-Empfehlungen gegeben. Als grobe Orientierung gilt laut Irlmaier: Man meide das Gebiet nördlich der Donau und östlich des Rheines.

Alois Irlmaier sprach ja von einem Angriffskrieg Russlands gegen den Westen. Ist das heute überhaupt noch wahrscheinlich? Russlands Präsident Putin hat erst vor kurzem vor den Folgen eines großen Krieges gewarnt...

Berndt: Sie können davon ausgehen, dass weltweit jeder höhere Offizier Sun Tzu kennt, jenen legendären chinesischen Militärstrategen, der um 500 vor Christus seine Weisheiten im Buch „Die Kunst des Krieges“ zu Papier gebracht hat. Sun Tzu legte unter anderem großen Wert darauf, den Gegner zu täuschen, wo immer es möglich ist. Und am besten lassen sich natürlich solche Menschen täuschen, die zu selbstverliebt und dumm sind, um zu erkennen wie leicht sie zu manipulieren sind. Mehr sage ich dazu nicht.

Im Zusammenhang mit europäischen Prophezeiungen tauchen neben Irlmaier immer wieder die Namen Baba Wanga und Nostradamus auf. Gibt es Gemeinsamkeiten bei den Voraussagungen der europäischen Seher?

Berndt: Bitte seien Sie nachsichtig mit mir, aber die Frage amüsiert mich etwas. Ich forsche und publiziere seit 25 Jahren zu dem Thema Hellseherei und Prophetie, und nur eines meiner neun Bücher fokussiert Alois Irlmaier. Selbstverständlich (!) deckt sich Alois Irlmaier in sehr vielen Punkten mit anderen Hellsehern. Irlmaier ist – wenn Sie so wollen – nur die Spitze des Eisberges. Den Angriff Russlands beispielsweise sagen gleich mehrer Dutzend Seher aus praktisch ganz Europa voraus, und oft sind es die besten des jeweiligen Landes. Dummerweise gibt es in Deutschland eine seit Jahrzehnten bestehende und spielend nachzuweisende Tendenz Hellseherei und Prophetie im öffentlichen Raum als Unfug und tendenziellen Betrug abzustellen. Deshalb fängt man praktisch in jedem Interview wieder an mit dem ABC. Dieses ABC sagt – wenn auch sehr grob vereinfacht formuliert: Ja, ja, ja, die traditionellen Prophezeiungen sagen alle dasselbe. Ja, ja.

Hat Alois Irlmaier für das Jahr 2019 eigentlich etwas prophezeit?

Berndt: Nein. Aber um die Sensationslust mancher ihrer Leute doch ein wenig zu befriedigen: Alois Irlmaier hat immer wieder vorausgesagt, dass unmittelbar vor Kriegsausbruch ein Attentat auf eine sehr wichtige Person stattfindet; ein Attentat über das wohl auch die Massenmedien berichten. In der darauffolgenden Nacht soll dann der Krieg ausbrechen. Irlmaier bezieht sich in sieben, acht Interviews auf dieses Attentat, und erwähnt jedes Mal etwas andere Details. Setzt man dieses Puzzle zusammen, so deutet meiner Einschätzung nach alles auf einen US-Präsidenten. Ein paar Details deuten auf Donald Trump. Und wenn Trump 2020 nicht wiedergewählt wird, könnte das alles auf 2019 deuten - oder eben 2020. Wer sich für die Details der Irlmaier'schen Attentats-Voraussagen interessiert, kann sich das auf meinen Youtube-Kanal „Bernies Ausguck“ ansehen.

Und das Attentat soll den Dritten Weltkrieg in Gang setzen?

Berndt: Wie gesagt: Irlmaier nach ist 100-prozentig klar, dass wenige Stunden nach dem Attentat der Krieg ausbricht, und der Seher hat dieses allerletzte Vorzeichen sicher mit gutem Grund immer wieder erwähnt. Der dritte Weltkrieg bräche also ähnlich aus, wie der Erste Weltkrieg. Nur gibt es heute eben keine Kaiser, Könige und Thronfolger mehr – da müsste es wohl ein Präsident sein, damit die Wut und die Empörung groß genug ist.

Herr Berndt, wir danken für das Gespräch.

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