Alpenverein: Weniger tödliche Unfälle in den Bergen

München - Erfreuliches aus den Alpen: In den Bergen sterben nach Angaben des Deutschen Alpenvereins (DAV) immer weniger Menschen durch Unfälle.

Gründe seien bessere Ausrüstung und Informationsmöglichkeiten, vor allem aber die Chance zum schnellen Notruf über das Handy, sagte der Hauptgeschäftsführer des DAV, Thomas Urban, am Dienstag in München. 2008 und 2009 kamen insgesamt 76 Mitglieder des weltgrößten Bergsteigerverbandes ums Leben, die niedrigste Zahl seit Beginn der Datenerfassung 1952 - obwohl seitdem die Zahl der Mitglieder von 114 000 auf 850 000 gestiegen ist. Dennoch bleibe ein Restrisiko: “Wir werden nicht dahin kommen, dass es keine Bergunfälle geben wird.“

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