+
Symbolbild

Erst mehrere Streifenwagen können sie stoppen

21-Jähriger und US-Soldat (26) liefern sich Autorennen - mit Waffen im Wagen

Zwei Autofahrer haben sich in der Nacht zu Montag ein illegales Autorennen geliefert. Sie waren teilweise mit über 200 km/h unterwegs.

Amberg - Die Polizei hat die beiden Männer, einen 21-Jährigen aus Amberg und einen 26-jährigen US-Soldaten, nach einer wilden Verfolgungsjagd mit mehreren Streifenwagen gestoppt.

Einer Streife waren zuvor zwei Autos aufgefallen, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren, wie die Beamten mitteilten. Streckenweise seien die Wagen mit mehr als 200 Stundenkilometern unterwegs gewesen. Erst unter Einsatz mehrerer Streifenwagen gelang es schließlich, das Rennen zu beenden.

Die beiden Raser erhalten unter anderem Strafanzeigen wegen Durchführung eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens. Darüber hinaus wurden die Führerscheine sichergestellt und die Autos beschlagnahmt. Der US-Soldat erhielt zusätzlich eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. In seinem Auto hatten die Beamten einen Teleskopschlagstock und ein Kampfmesser gefunden.

dpa

Meistgelesene Artikel

Unbekleidete Frau treibt in der Donau - Rettung nimmt unerwartete Wendung
Alarm bei Regensburg: In der Donau wurde scheinbar eine Frau gesichtet, die im Wasser trieb. Wasserwacht und Feuerwehr eilten dorthin. 
Unbekleidete Frau treibt in der Donau - Rettung nimmt unerwartete Wendung
Überlebenskampf am Bahngleis: Frau muss drei Stunden kriechen, bis sie jemand sieht
Eine Frau hat sich an einem Bahnübergang in Euerdorf schwer verletzt. Drei Stunden lang versuchte sie kriechend, endlich gesehen zu werden.
Überlebenskampf am Bahngleis: Frau muss drei Stunden kriechen, bis sie jemand sieht
Polizei macht überraschenden Fund bei Fernbus-Kontrolle - Verhaftung folgt
Bei der Kontrolle eines Fernbusses hat die Polizei eine besorgniserregende Entdeckung gemacht. Für einen Fahrgast klickten noch an Ort und Stelle die Handschellen.
Polizei macht überraschenden Fund bei Fernbus-Kontrolle - Verhaftung folgt
Linienbusse kollidieren: Schüler unter den Verletzten - Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst
In der Nähe von Fürth kollidierten am Donnerstagnachmittag zwei Busse. Es kam zum Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst. Zwölf Menschen wurden schwer verletzt.
Linienbusse kollidieren: Schüler unter den Verletzten - Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

Kommentare