Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 leichtverletzte Bahninsassen

Zugunglück an Bahnübergang in Penzberg: Eine tote Person, 30 leichtverletzte Bahninsassen
+
Eine Anakonda wie diese hat ein Spaziergänger im Nürnberger Stadtpark entdeckt.

Anakonda im Nürnberger Stadtpark

Nürnberg - Da schlängelte sich etwas im Gebüsch: Bei einem Spaziergang hat ein Mann im Nürnberger Stadtpark eine gelbe Anakonda entdeckt.

Der Spaziergänger fand die 1,30 Meter lange Würgeschlange im Gebüsch. Da er sich mit Reptilien auskennt, nahm er das friedliche Tier an sich.

Anschließend brachte der 42-Jährige es in den Tiergarten. Dort stellte sich heraus, dass es sich bei dem Reptil um eine etwa drei Jahre alte Gelbe Anakonda handelt. Nach Angaben des Tiergartens ging von der Würgeschlange keine Gefahr aus. Die Polizei sucht nach dem Vorfall vom Mittwoch nun den Besitzer des Tieres, der das Ausbüxen seiner Schlange möglicherweise noch nicht bemerkt habe.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Ein Mann aus dem fränkischen Schwarzenbruck hat sich über Jahre in mindestens 220 Fällen Waren online Waren liefern lassen - aber nie bezahlt. Jetzt entlarvte die …
Für 90.000 Euro: Mann bestellt seit Jahren online Waren - bezahlt aber nie
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Schock für den SV Schalding-Heining: Neuzugang Edvin Hodzic ist kurz nach seinem Wechsel zum Regionalligisten gestorben. Auch Kroatiens WM-Held Mateo Kovacic trauert um …
Bayerischer Regionalligist trauert um Neuzugang (23): So gedenkt ihm ein kroatischer WM-Star
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Bei einem Besuch einer Sommerrodelbahn in der Fränkischen Schweiz sind mehrere Gäste in Gondeln steckengeblieben und mussten von der Bergwacht befreit werden. Nun …
Fahrgäste bleiben in Gondeln stecken - Vorfall ruft Polizei auf den Plan
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben
Die Hilfsorganisationen bekommen für die Seenotrettung auf dem Mittelmeer momentan sehr viele Spenden – obwohl sie aktuell nicht ins Einsatzgebiet fahren dürfen. Doch …
Die Seenotretter wollen nicht aufgeben

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.