Wechsel von Goretzka zum FC Bayern perfekt 

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Aufgrund des heftigen Sturms am Donnerstag waren die Oberleitungen zwischen Eschenlohe und Garmisch-Partenkirchen sowie zwischen Garmisch-Partenkirchen und Reuthe beschädigt.

Diese Spuren hat "Andrea" in Bayern hinterlassen

München - Mit heftigen Böen, peitschendem Regen und vielerorts Schnee ist Orkantief „Andrea“ am Donnerstag durch Bayern getobt. Ein Überblick über die Folgen des Unwetters im Freistaat:

Aufgrund der starken Schneefälle in der Nacht auf Freitag und der dadurch entstandenen Lawinengefahr mussten im Landkreis Garmisch-Partenkirchen die B 2 sowie die parallel verlaufende Bahnstrecke zwischen Mittenwald und Scharnitz gesperrt werden. Außerdem gab es Probleme für die Wintersportler.

In Brunnthal (Landkreis München) hat der Sturm den Maibaum der „Edelweiß“-Trachtler brechen lasssen.

In Grasbrunn (Landkreis München) ist unter anderem ein Baum auf eine Stromleitung gestürzt.

So wütet Orkantief "Andrea" in Bayern

So wütet Orkantief "Andrea" in Bayern

Im Landkreis Starnberg hat der Orkan am Donnerstag für 65 Einsätze der Feuerwehr gesorgt.

Bilder aus dem Landkreis Starnberg

Orkan Andrea wütet im Landkreis

Im Landkreis Ebersberg hat "Andrea" Dächer abgedeckt, ließ Bäume auf Häuser, Straßen und Stromleitungen stürzen und riss reihenweise Bauzäune mit sich.

Auch im Landkreis Erding hat das Sturmtief Andrea die Feuerwehren auf Trab gehalten. Dabei kam es zu mehreren brenzligen Situationen. Sogar der Flughafen war betroffen.

Im Landkreis Fürstenfeldbruck hatte die Feuerwehr vor allem mit umgefallenen Bäumen zu tun.

Bilder aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck

So tobte Orkan "Andrea" in Fürstenfeldbruck

In Holzkirchen musste die B 318 gesperrt werden. Es bestand die Gefahr, dass Bäume auf die Fahrbahn fallen.

Zwei Bäume krachten in St. Quirin und in Tegernsee auf die Dächer von Wohnhäusern, einer zertrümmerte bei Marienstein einen Kleintransporter.

Im Münchner Stadtgebiet hat das Orkantief am Donnerstag dafür gesorgt, dass zahlreiche S-Bahnen ausfallen mussten. Außerdem wurde davor gewarnt, öffentliche Parks zu betreten.

Im oberfränkischen Weißenstadt starb eine 43 Jahre alte Autofahrerin nach einem Frontalzusammenstoß. Nach Polizeiangaben war ein anderes Auto vermutlich von einer Sturmböe in den Gegenverkehr gedrückt worden und hatte so den tödlichen Unfall verursacht.

In Wald im Allgäu ist durch das Gewitter eine Kirche in Brand geraten. Der Glockenturm stürzte teilweise ein.

Kirche steht in Flammen - Turmspitze bricht ab

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