Wegen eingeatmeter Dämpfe

Arbeitsunfall mit Gefahrenstoff: Neun Leichtverletzte 

Neun Menschen sind im niederbayerischen Freyung bei einem Arbeitsunfall leicht verletzt worden. Eine chemische Substanz war ausgelaufen.

Freyung - Bei einem Arbeitsunfall im niederbayerischen Freyung sind neun Menschen durch eine ausgelaufene chemische Substanz leicht verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war am Montag ein 1000-Liter-Fass beim Abladen auf einem Firmengelände beschädigt worden. 

Die neun Mitarbeiter atmeten Dämpfe ein und kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Laut Polizei besteht keine weitere Gefahr. Die Flüssigkeit gelangte teilweise in die Kanalisation; mögliche Folgen sollen nun geprüft werden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Raser brettert mit 185 Stundenkilometern über Bundesstraße  - er macht teuren Fehler
Mit 185 Stundenkilometern war ein Raser in Bayern auf der B8 bei Würzburg unterwegs. Dabei macht er einen verhängnisvollen Fehler.
Raser brettert mit 185 Stundenkilometern über Bundesstraße  - er macht teuren Fehler
150 Meter in die Tiefe: Deutscher stürzt von Klettersteig in den Tod
An einem Klettersteig bei Oberstdorf zwischen Deutschland und Österreich ist ein Mann am Sonntag tödlich verunglückt. Der 58-Jährige stürzte 150 Meter in die Tiefe.
150 Meter in die Tiefe: Deutscher stürzt von Klettersteig in den Tod
Auf dem Weg zum Oktoberfest: Reisebus verursacht Unfall - Fahrer traf verheerende Entscheidung
Auf dem Weg zum Oktoberfest: Ein italienischer Bus hat auf der A96 bei Buchloe einen Unfall verursacht. Der Fahrer hatte 12,5 Stunden ohne Pause am Steuer gesessen.
Auf dem Weg zum Oktoberfest: Reisebus verursacht Unfall - Fahrer traf verheerende Entscheidung
Blutend auf die Straße geschleppt: Schüler in Bayern erstochen - War er ein Zufallsopfer?
Blutend lag er auf der Straße in Karlskron: Ein 18-Jähriger wurde vermutlich mit einem Messer erstochen, die Polizei fahndet nach einem Unbekannten. 
Blutend auf die Straße geschleppt: Schüler in Bayern erstochen - War er ein Zufallsopfer?

Kommentare