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Das Aschenkreuz ist ein Zeichen für den Beginn der Bußzeit.

Aschenkreuz: Beginn der Bußzeit und Zeichen der Hoffnung

München - Am Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Hier erfahren Sie mehr über den religiösen Hintergrund:

Seit Ende des 11. Jahrhunderts werden die Katholiken an diesem Tag in Gottesdiensten mit einem Aschenkreuz bezeichnet. Die aus geweihten Palmzweigen gewonnene Asche gilt als Zeichen für Trauer und Buße. Das Aschenkreuz symbolisiert den Beginn der Bußzeit und zugleich die Hoffnung der Christen auf Auferstehung.

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Hungertücher: Verhüllung gehört zum Fasten

Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fastentag gilt. Das Kirchenrecht schreibt Abstinenz und Fasten vor. Die Bischöfe sehen den Sinn der am Aschermittwoch beginnenden Zeit darin, sich selbst und seinen Lebensstil „so zu ändern, dass durch Besinnung und Gebet, heilsamen Verzicht und neue Sorge füreinander Christus wieder mehr Raum“ im Leben gewinnen kann.

Letztes Abendmahl: Das wurde aus den zwölf Aposteln

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Im Münchner Dom feiert heute der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, mit Frauen und Männern aus allen künstlerischen Berufen um 16 Uhr ein Pontifikalamt zum traditionellen „Aschermittwoch der Künstler“.

Glaubt man einer neuen Umfrage, wollen 16 Prozent der Bundesbürger zwischen Karneval und Ostern fasten. Nach einer Emnid-Umfrage wird in Westdeutschland eher gefastet als im Osten. So erklärten 17 Prozent der befragten Westdeutschen und hier 20 Prozent der Frauen, sie wollten bis Ostern eine Zeit des Verzichts einlegen. In den östlichen Bundesländern bekundeten sowohl 11 Prozent der Befragten als auch 11 Prozent der Frauen diese Absicht.

mm

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