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Zurück in die Herkunftsländer

700 Asylbewerber im Jahr 2016 aus Bayern abgeschoben

München - Wenn ein Asylantrag abgelehnt wird, hat der Flüchtling eine Woche Zeit, freiwillig das Land zu verlassen. Tut er das nicht, wird er abgeschoben. 700 Mal war das in diesem Jahr allein in Bayern schon der Fall.

700 Asylbewerber sind bislang im Jahr 2016 aus Bayern in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden. Die größtenteils aus dem Westbalkan stammenden Asylbewerber waren ihrer Ausreisepflicht nicht nachgekommen, wie das bayerische Innenministerium am Freitag mitteilte. Die Asylanträge seien zuvor vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgelehnt worden. 

„Asylbewerber aus sicheren Herkunftsländern haben die Möglichkeit, innerhalb einer Woche nach der Übermittlung ihres abgelehnten Asylbescheids freiwillig auszureisen. Wenn sie dies nicht tun, werden sie abgeschoben“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Zur Frage, wieviele nachvollziehbar ausreisepflichtige Asylbewerber sich derzeit in Bayern aufhalten, konnte das Innenministerium keine Auskunft geben.

dpa

Rubriklistenbild: © Symbolbild: dpa

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