In einen Wassergraben gestürzt

Asylbewerber stirbt bei Fahrradunfall

Schechen - Ein Asylbewerber ist mit dem Fahrrad von einem Feldweg abgekommen, in einen Wassergraben gestürzt und gestorben. Die Leiche des 32-Jährigen fand ein Fußgänger.

Ein Asylbewerber ist in Schechen (Kreis Rosenheim) bei einem Fahrradunfall gestorben. Nach Angaben der Polizei war der Mann von einem Feldweg abgekommen und in einen Wassergraben gestürzt. Ein Fußgänger fand die Leiche am frühen Donnerstagmorgen. Am Abend zuvor hatte der 32-Jährige seinen Arbeitsplatz bei einer Schechener Gartenbaufirma verlassen, um zur Asylbewerberunterkunft nach Hochstätt zu radeln. Warum der Mann vom Feldweg abkam, ist unklar.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Handball-Schiri: Unfaire Trainer und Eltern der jungen Spieler machen mich sprachlos
Dominik ist Handball-Schiedsrichter in Bayern. In seinem Gastbeitrag beschreibt er zwei Erlebnisse, die er nicht vergessen wird: Schubsende Spieler, die von ihren Eltern …
Handball-Schiri: Unfaire Trainer und Eltern der jungen Spieler machen mich sprachlos
Bedrohte Defline: Tiergarten bittet um Hilfe 
Dem Vaquita-Delfin droht die Ausrottung - deshalb wirbt der Tiergarten Nürnberg um Unterstützung für eine internationale Rettungsaktion für die Meeressäuger.
Bedrohte Defline: Tiergarten bittet um Hilfe 
Badeverbot an oberfränkischem See
Der Naturbadesee im oberfränkischen Frensdorf ist vorerst für Badegäste gesperrt. Schuld sind Bakterien, die Allergien, Hautreizungen und mehr auslösen können. 
Badeverbot an oberfränkischem See
Hund beißt Radfahrer mehrmals in den Kopf
Ein nicht angeleinter Hund hat einen 83-Jährigen angegriffen und in den Kopf gebissen. Die Halterin sah tatenlos zu und verschwand - nach ihr wird nun gesucht. 
Hund beißt Radfahrer mehrmals in den Kopf

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion