Aus voller Fahrt

Auf der A92: Gaffer verursacht Autounfall - und setzt noch einen drauf

Wörth - Ein Gaffer hat mitten auf der Autobahn gebremst, um einen Unfall zu beobachten und dadurch selbst einen Unfall verursacht. Doch das war noch nicht das einzig Schlimme an seiner Aktion.

Auf der Gegenfahrbahn waren Hilfskräfte wegen eines Unfalls beschäftigt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Als der Autofahrer dies sah, bremste er auf der Autobahn München-Deggendorf (A92) auf Höhe Wörth (Landkreis Landshut) aus voller Fahrt bis zum Stillstand ab. Ein 29-Jähriger, der hinter ihm fuhr, musste notbremsen. Ein weiterer Autofahrer, ebenfalls 29 Jahre alt, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf. Die beiden Fahrer wurden leicht verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Unfallverursacher entfernte sich nach dem Vorfall vom Freitag. Er wird nun von der Polizei gesucht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Supergau auf der Bahnstrecke: In Freising ist im Sommer Endstation
Im Sommer droht 50.000 Pendlern, die aus Freising, Landshut, Regensburg und Passau nach München zur Arbeit fahren, der Supergau: Die Bahn baut! Und sperrt dafür die …
Supergau auf der Bahnstrecke: In Freising ist im Sommer Endstation
Was ER mit dem Hochdruckreiniger anstellt, macht alle Bayern fassungslos
Ein junger Mann macht vor, wie die Innenreinigung eines Autos zum Werkstatt-Fall wird. Auf Facebook können es Tausende nicht glauben! 
Was ER mit dem Hochdruckreiniger anstellt, macht alle Bayern fassungslos
Blitzer-Marathon in Bayern: So viele Raser gingen der Polizei ins Netz
Wieder sind viele Raser der Polizei beim Blitzmarathon ins Netz gegangen - trotz Vorwarnung. Den diesjährigen Rekord hat ein Autofahrer in Niederbayern geknackt.
Blitzer-Marathon in Bayern: So viele Raser gingen der Polizei ins Netz
Kampf gegen Hundehaufen: Frankenmetropole geht innovativen Weg
Im Kampf gegen die um sich greifende Hundehaufen-Plage in städtischen Parks geht die Stadt Nürnberg jetzt in die Offensive.
Kampf gegen Hundehaufen: Frankenmetropole geht innovativen Weg

Kommentare