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Die Feuerwehr Augsburg kämpft gegen den Brand.

Feuerwehreinsatz unter Lebensgefahr

Brand auf Augsburger Christkindlesmarkt: Die Polizei hat einen traurigen Verdacht

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In Augsburg hat in der Nacht es auf dem Christkindlesmarkt gebrannt. Die Einsatzkräfte waren wegen der Explosionsgefahr in Lebensgefahr.

  • In Augsburg hat es in der Nacht vom 25. auf den  26. Dezember gebrannt.
  • Mehrere Standl auf dem Christkindlesmarkt standen in Flammen.
  • Die Feuerwehrleute waren wegen der Explosionsgefahr von Gasflaschen in Lebensgefahr.

Update, Freitag, 27. Dezember, 16.39 Uhr: Das Feuer auf dem Augsburger Christkindlesmarkt in der Nacht zum Donnerstag ist offenbar absichtlich gelegt worden. Die Kriminalpolizei gehe aufgrund der Gesamtumstände von Brandstiftung aus, teilte das Polizeipräsidium Schwaben Nord am Freitag mit. Zeugen hatten das Feuer am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen 3.45 Uhr bemerkt. Eine Holzbude brannte lichterloh und wurde zerstört. Fünf weitere Stände wurden beschädigt. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen.

Die Ermittler schätzten den Sachschaden auf rund 50.000 Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen, die sich zum Tatzeitpunkt zwischen 3 Uhr und 3.45 Uhr im Bereich des Marktes aufgehalten haben.

Brand auf Augsburger Christkindlesmarkt: Feuerwehreinsatz unter Lebensgefahr

Update, Donnerstag, 26. Dezember, 14.04 Uhr: Die Polizei Augsburg beziffert das Ausmaß der Zerstörung. Demnach wurde ein Stand komplett zerstört, fünf weitere teils stark beschädigt worden, wie die Polizei mitteilte. Auf dem Markt würden bereits die ersten Stände abgebaut. Verletzt wurde dabei nach Angaben eines Sprechers niemand. Die Polizei schätzte den Schaden auf rund 50.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar.

Erstmeldung, Donnerstag, 26. Dezember, 7.14 Uhr: Augsburg - Auf dem Augsburger Christkindlesmarkt ist in der Nacht zum Donnerstag ein Feuer ausgebrochen. Gegen 3:45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg zum Rathausplatz gerufen. Ein Anwohner hatte den Brand bemerkt. Drei Stände seien ausgebrannt, drei bis vier weitere beschädigt worden, sagte ein Polizeisprecher

Die Löscharbeiten am Christkindlmarkt in Augsburg waren nicht ungefährlich.

Explosionsgefahr: Einsatzkräfte in Lebensgefahr

Wegen thermisch beaufschlagten Gasflaschen, bestand Explosionsgefahr und für die eingesetzten Feuerwehrleute sogar Lebensgefahr. Die Brandursache war zunächst unklar. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf 20.000 bis 30.000 Euro geschätzt.

dpa/md

Erst kürzlich brannte es in der Augsburger Innenstadt. Gleich zweimal musste die Berufsfeuerwehr Augsburg innerhalb weniger Stunden zum gleichen Einsatzort ausrücken. Zweimal war in der Maxstraße Alarm ausgelöst worden.

Die Pressemitteilung der Feuerwehr Augsburg im Original: „Gegen 3:45 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg durch einen aufmerksamen Bewohner zum Rathausplatz gerufen. Mehrere Christkindlesmarktbuden standen unter Vollbrand, durch die thermisch beaufschlagten Gasflaschen, bestand Explosionsgefahr, für die eingesetzten Kräfte Lebensgefahr! 

Der Brand drohte auf die benachbarten Christkindlesmarktbuden überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Augsburg konnte größerer Schaden abgewendet werden. Die durch die große Brandtemperatur beschädigten benachbarten Buden wurden von der Berufsfeuerwehr geöffnet und kontrolliert.

Nachlöscharbeiten wurden durchgeführt. Mit der Wärmebildkamera wurden mehrere Glutnester lokalisiert. An mehreren Buden wurden Sicherungsmaßnamen durchgeführt. Um 5:00 Uhr konnte die Einsatzstelle übergeben werden.“

Zu einem Brand mit gewaltiger Rauchentwicklung kam es auch in Puchheim, berichtet Merkur.de*: Als eine Lagerhalle in Flammen stand, explodierten in der Hitze Reifen. 

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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