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Mit Hammer erschlagen - Täter müssen in Knast

Augsburg - Sie wollten vermeintliche Geldschulden eintreiben und haben dabei ihr Opfer getötet. Jetzt müssen zwei Männer dafür lange in den Knast.

Im Prozess um die Tötung eines 53-jährigen Mannes in Höchstädt mit einem Hammer sind die beiden Angeklagten am Donnerstag zu langen Haftstrafen verurteilt worden. Ein 42-Jähriger erhielt eine Gefängnisstrafe wegen Totschlags von zehn Jahren, ein 29-Jähriger wurde zu fünf Jahren und elf Monaten Haft wegen Beihilfe zum Totschlag verurteilt. Die beiden Männer aus Dillingen hatten die Tat gestanden.

Das Landgericht Augsburg sah es als erwiesen an, dass die Angeklagten im Juni vergangenen Jahres von ihrem Opfer vermeintliche Geldschulden eintreiben wollten. Dabei war es in der Wohnung der 53- Jährigen zu einem Streit gekommen, bei dem der 42-Jährige mit dem Hammer auf den Kopf seines Opfers eingeschlagen habe. Zur Tatzeit soll er unter Alkoholeinfluss gestanden haben. Der Mitangeklagte hatte in der Wohnung des Opfers einen Mitbewohner gehindert, dem Opfer zu helfen. Das Opfer war zwei Tage nach der Tat in einer Klinik gestorben.

dpa

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