+
Geht es nach Horst Seehofer, dann soll auch Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl ihn künftig vertreten.

Noch ein Stellvertreter mehr

Augsburgs OB Gribl soll fünfter Vize von Seehofer werden

München - Nicht vier gewinnt, sondern fünf: CSU-Chef Horst Seehofer will künftig einen stellvertretenden Parteivorsitzenden mehr an seiner Seite haben.

Er werde dem Parteitag im November eine entsprechende Satzungsänderung vorschlagen, sagte Horst Seehofer am Montag nach einer CSU-Vorstandssitzung in München. Für den Posten schlug er den Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl vor. Insgesamt sei die Großstadtkompetenz der CSU noch nicht zufriedenstellend, sagte der CSU-Chef. Deshalb solle Gribl künftig rechtzeitig in die parteiinternen Beratungen einbringen, was für Großstädte „an spezieller Berücksichtigung“ notwendig sei.

Die anderen Vizes stehen quasi fest

Die anderen vier Stellvertreter stehen ebenfalls quasi fest: Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Bundesagrarminister Christian Schmidt sollen ihre Posten behalten. Neu zu Vizes gewählt werden sollen der Fraktionschef der konservativen EVP im Europaparlament, Manfred Weber, und CSU-Europagruppenchefin Angelika Niebler.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Autofahrer auf Landstraße mit 193 Sachen geblitzt
Das wird teuer - mit 193 Sachen hat die Polizei einen Autofahrer in Andechs (Landkreis Starnberg) geblitzt.
Autofahrer auf Landstraße mit 193 Sachen geblitzt
Glückssträhne: Lotto-Jubel in Bayern
Sechs Richtige! Für vier Bayern ist der Lotto-Traum in den vergangenen zwei Wochen wahr geworden - darunter eine Rentnerin und ein Taxifahrer, der schon weiß, was er mit …
Glückssträhne: Lotto-Jubel in Bayern
Vergewaltigung in Rosenheim: Polizei sucht Kanal mit Tauchern ab
Nach der Vergewaltigung einer 21 Jahre alten Frau am Sonntag hat die Kriminalpolizei Rosenheim eine Ermittlungsgruppe gegründet, um den Täter aufzuspüren. 
Vergewaltigung in Rosenheim: Polizei sucht Kanal mit Tauchern ab
Großer Erfolg: Weißstorch wieder heimisch in Bayern
Weißstörche sind hierzulande keine Seltenheit mehr. Das ist einem Artenhilfsprogramm des Freistaats zu verdanken. Viele freiwillige Helfer waren daran beteiligt – und …
Großer Erfolg: Weißstorch wieder heimisch in Bayern

Kommentare