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Ein Tag in Wasserburg ist wie Urlaub in Italien! Die Stadt am Inn (auf dem Bild ein Ausflugsschiff samt Besitzer) ist eine der ältesten Bayerns.

Vom Weßlinger See bis zum Steckenberg

Endlich Ferien... Hier kommen die besten Ausflugstipps III

Wir haben für Sie 70 Ausflugstipps in der Region gesammelt – darunter die Klassiker (die nicht umsonst Klassiker sind), aber auch unbekanntere Ziele. Heute: Teil III.

18. Oberndorf am Wörthsee

Nicht so überlaufen wie Ammersee oder Starnberger See ist der Wörthsee. Er ist einer der wärmsten und saubersten Seen in Oberbayern. In Oberndorf am Südwestufer des Sees gibt es großzügige Liegewiesen mit mehreren Badestegen. Ein Traum, vor allem, wenn man früh am Tag dort ist.

19. Weßlinger See

Der kleinste See im Starnberger Fünfseenland lässt sich auf einem hübschen Fußweg leicht umrunden. Danach gibt es hervorragenden Kuchen im Café am See – oder einen leckeren Snack am Kiosk.

20. Barfußpfad Penzberg

Barfuß durch weiche Lärchennadeln über Baumstämme und ins Schlammloch: Der 1,8 Kilometer lange Barfußpfad im Naherholungsgebiet von Gut Hub bei Penzberg ist ein Spaß für Groß und Klein. Ausgangspunkt: am Café Extra (Adresse: Vordermeir 2, Penzberg), der Eintritt ist frei.

Barfußpfad in Penzberg - macht Spaß und ist gesund.

21. Erlebnispfad „Hopfen und Bier“

In Mainburg im Hopfenland Hallertau beginnt dieser knapp 15 Kilometer lange Pfad auf den Spuren des Biers. Wissenswertes über die Tradition des Hopfenanbaus gibt es auf 17 Infotafeln. Der Rundweg endet im Biergarten des Zieglerbräu – Mainburgs letzte Brauerei am Fuß des Salvatorbergs.

22. Dampferfahrt Ammersee

Schon der Dampfersteg an der Herrschinger Seepromenade ist schön gelegen. Mit 1,5 Kilometern gilt die Seepromenade übrigens als längste Deutschlands. Minigolf, Tretboot-Fahren, Eis essen und dann noch eine Fischsemmel: geht in Herrsching alles. Und von hier aus kann man mit dem Dampfer zu unterschiedlich langen Rundfahrten kreuz und quer über den schönen Ammersee aufbrechen.

23. Schacky-Park in Dießen

Wer Ruhe sucht, sollte den über 100 Jahre alten Landschaftspark des Freiherrn von Schacky mit seinem verwunschenen Garten besuchen. Auf verschlungenen Wegen kann man eintauchen in die Welt des Freiherrn von Schacky – vorbei an Brunnen, Skulpturen und Teichen zu einem Monopteros. Von Ostern bis Oktober von 10 bis 19 Uhr geöffnet, im Winterhalbjahr nur an den Wochenenden von 10 bis 18 Uhr.

24. Walchensee

Einer der tiefsten (190 Meter), größten (16,40 Quadratkilometer) und ruhigsten Alpenseen Deutschlands ist der Walchensee. Es gibt so gut wie keine Uferbebauung und keinen Lärm durch Motorboote. Der See liegt etwa 75 Kilometer südlich von München und gehört zur Gemeinde Kochel am See. Er lässt sich mit dem Rad umrunden oder umwandern. Ein Eldorado auch für Surfer.

25. Franz Marc Museum

Wer die Bilder Franz Marcs liebt, für den ist ein Besuch des Museums in Kochel am See ein Muss. Inmitten der Landschaft, die ihn als Maler prägte, bietet das Museum nicht nur einen Blick auf sein Werk, sondern auch auf den Kochelsee und den Herzogstand. Dienstags bis sonntags und an Feiertagen, April bis Oktober 10 bis 18 Uhr, November bis März 10 bis 17 Uhr.

26. Stadtmuseum Penzberg

Frisch renoviert und sehr gut ausgestattet: Das Stadtmuseum Penzberg beherbergt mehr als 100 Bilder von Heinrich Campendonk. Am Museum 1, Penzberg, Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr, donnerstags 10 bis 20 Uhr.

27. Wasserburg am Inn

Wasserburg am Inn gehört zu den ältesten Städten Bayerns und besticht durch seine außergewöhnliche Lage: Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel im Inn. Einen italienischen Flair in die fast vollständig erhaltene mittelalterliche Stadt bringen die vielen alten Wohnhäuser in ihren bunten Pastellfarben. Den besten Blick auf die Altstadt hat man übrigens vom gegenüberliegenden Innufer.

28. Münter-Haus in Murnau

Das Haus von Gabriele Münter in Murnau.

Ein Kleinod inmitten der Murnauer Landschaft, die damals auch die Künstler Gabriele Münter und Wassily Kandinsky inspirierte. Oft malten sie den Blick aus dem Fenster zur Kirche oder auf die Bergkette. Das Haus wurde renoviert und ist seit 1999 der Öffentlichkeit zugänglich. Außer montags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

29. Sommerrodeln am Steckenberg

Über die grünen Wiesen talwärts brausen – das ist ein Erlebnis. Ein Schlepplift zieht die doppelsitzigen Bobs am Steckenberg in Unterammergau 310 Meter hinauf, das Gefälle für die 650 Meter lange Fahrt bergab beträgt 8 bis 20 Prozent. Von Mai bis Ende Oktober wochentags 10 bis 17 Uhr, am Wochenende bis 18 Uhr.

Lesen Sie hier Teil I und Teil II unserer Serie.

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