Autofahrer (82) gerät in Gegenverkehr - tot

Alzenau - Bei einem Frontalzusammenstoß ist am Samstag bei Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) ein 82 Jahre alter Autofahrer ums Leben gekommen.

Zwei Menschen wurden schwer verletzt. Wie die Polizei in Würzburg mitteilte, war der Mann aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und frontal mit dem Auto eines 57-Jährigen zusammengestoßen. Der 82-Jährige wurde bei dem Zusammenprall so schwer verletzt, dass für ihn jede Hilfe zu spät kam. Die Insassen des anderen Autos wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann stürzt bei Unfall auf A9 von Brücke und stirbt
Tragischer Unfall auf der A9: Ein 33-jähriger Mann ist dabei von einer Brücke gestürzt und ums Leben gekommen. Zwei weitere Autofahrer wurden schwer verletzt. 
Mann stürzt bei Unfall auf A9 von Brücke und stirbt
Aus nichtigem Grund: Sieben Auto-Insassen prügeln sich mitten auf Straße
Ein zunächst harmloser Streit im Straßenverkehr ist in Nürnberg völlig eskaliert. Sieben Auto-Insassen waren daran beteiligt. Zwei mussten schwer verletzt in eine Klinik …
Aus nichtigem Grund: Sieben Auto-Insassen prügeln sich mitten auf Straße
Hausdurchsuchung bei Regensburgs Ex-Oberbürgermeister Schaidinger
In der Regensburger Korruptionsaffäre hat es erneut eine Hausdurchsuchung bei dem früheren Oberbürgermeister der Stadt, Hans Schaidinger (CSU), gegeben.
Hausdurchsuchung bei Regensburgs Ex-Oberbürgermeister Schaidinger
Tiroler rasen mit 130 km/h durch Rosenheim - Polizei erwischt sie
Zwei junge Tiroler lieferten sich am Sonntagabend ein Autorennen durch Rosenheim. Sie rasten mit bis zu 130 Kilometern pro Stunde durch die Stadt.
Tiroler rasen mit 130 km/h durch Rosenheim - Polizei erwischt sie

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion