+
Nur noch Schrott: Der 60.000 Euro teure Sportwagen.

Neuer Ferrari nach erster Spritztour geschrottet

Mainstockheim - Nach nur 100 Kilometern Fahrt hat ein Autohändler in Unterfranken einen neu gekauften Sportwagen zu Schrott gefahren. 60.000 Euro sind nur noch ein Trümmerhaufen.

Der 25-Jährige wollte am Donnerstag auf der Autobahn 3 bei Mainstockheim (Landkreis Kitzingen) auf der rechten Spur ein Auto überholen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Dabei geriet er mit seinem Wagen ins Schleudern und durchbrach die Außenleitplanke. Der 60 000 Euro teure Sportflitzer wurde total zerstört, der Fahrer blieb bis auf Prellungen und eine Platzwunde unverletzt.

Er und sein vier Jahre älterer Bruder waren nach dem Autokauf in Nürnberg gerade auf dem Weg zurück in ihr Heimatland Frankreich. Der Bruder des Bruchpiloten, der mit dessen Auto voraus gefahren war, hat keinen Führerschein.

Daher erwartet den 25-Jährigen nun nicht nur ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, sondern auch, weil er seinen Bruder an das Steuer seines Autos ließ - und den 29-Jährigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Vorbereitungen für Evakuierung des Schwandorfer Krankenhauses laufen
Nachdem eine Fliegerbombe nahe des Krankenhauses in Schwandorf gefunden wurde, laufen die Vorbereitungen für die Evakuierung an. Am kommenden Samstag soll die Bombe …
Vorbereitungen für Evakuierung des Schwandorfer Krankenhauses laufen
Frau düst mit knapp drei Promille durch Kreisverkehr
Eine volltrunkene Frau fuhr äußerst rasant in einen Kreisverkehr ein - und fiel mit diesem riskanten Manöver glücklicherweise einer vorbeifahrenden Polizeistreife auf. 
Frau düst mit knapp drei Promille durch Kreisverkehr
Missbrauchsprozess Förster: Zwei Prostituierte sagen aus
Vor rund einem Jahr gehörte Linus Förster noch zu den führenden Köpfen der SPD in Bayern - nun droht ihm wegen mehrerer mutmaßlichen Sexualverbrechen eine langjährige …
Missbrauchsprozess Förster: Zwei Prostituierte sagen aus
Mitarbeiter schließt versehentlich Schleusentor
Weil ein Mitarbeiter das Tor einer Schleuse deutlich zu früh schloss, entstand womöglich ein immenser Schaden an einem Schiffsrumpf.  
Mitarbeiter schließt versehentlich Schleusentor

Kommentare