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Der Kiliansdom in Würzburg wird derzeit Schritt für Schritt auf Vordermann gebracht.

Bauarbeiten im Würzburger Kiliansdom gehen voran

Würzburg - Helle klare Farben, neue Holzbänke, ein modernes Heizungssystem - der Kiliansdom in Würzburg wird derzeit Schritt für Schritt auf Vordermann gebracht.

Das farbige Innere des Doms St. Kilian solle wieder dem klaren Ursprungskonzept von 1967 angepasst werden, sagte Domkapitular Jürgen Lenssen in Würzburg.

Damit gehören die zahlreichen Farbunterschiede in der romanischen Basilika der Vergangenheit an. “Sie haben den Dom sehr kleinteilig wirken lassen“, sagte der Bau- und Kunstreferent des Bistums Würzburg.

Der viertgrößte Dom Deutschlands ist seit dem Sommer für die Öffentlichkeit gesperrt. Der Freistaat Bayern lässt sich die Farbauffrischung im Inneren des Gotteshauses rund 900 000 Euro kosten. Das Bistum nimmt für die restlichen Sanierungs- und Umbauarbeiten zwei Millionen Euro in die Hand. Im Zuge der Schließung werde auch die Orgel überholt, sagte Lenssen weiter. Die Mutterkirche der Diözese wird zum 1. Advent 2012 wieder ihre Türen öffnen.

lby

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