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Viele Straßen in Bayern müssen repariert werden.

Baubehörde beklagt Zustand der Staatsstraßen

München - Ein Drittel der Staatsstraßen in Bayern ist nach Einschätzung der Obersten Baubehörde im Innenministerium in einem reparaturbedürftigen Zustand.

Rund 4800 der mehr als 13 000 Kilometer Staatsstraßen müssten repariert werden, sagte der zuständige Abteilungsleiter der Behörde, Karl Wiebel, am Mittwoch im Kommunalausschuss des Landtags in München. Dafür müssten in den kommenden zehn Jahren rund 720 Millionen Euro in die Hand genommen werden, also jährlich rund 70 Millionen Euro. Dies sei ein “beachtlicher Nachholbedarf“, sagte Wiebel. Die Verkehrssicherheit ist aber auf den betroffenen Strecken in keiner Weise beeinträchtigt, wie Baubehörde und Ministerium betonen. Gut die Hälfte der insgesamt mehr als 25 000 Straßenkilometer in ganz Bayern, für deren Erhalt der Freistaat zuständig ist, sind Staatsstraßen.

dpa

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