Bauer von herabfallendem Traktorarm getötet

Waldmünchen/Regensburg - Ein Traktorarm hat am Samstag einen Bauern in dessen Garage erschlagen. Der Mann hatte versucht, den Bulldog umzubauen.

Ein Bauer ist bei Umbauarbeiten an seinem Traktor in Waldmünchen im Landkreis Cham ums Leben gekommen. Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz am Montag mitteilte, arbeitete der Mann am Samstag in seiner Garage an dem Traktor. Dabei löste sich ein Baggerarm und stürzte auf den 72-Jährigen. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Achtung! Es gibt eine amtliche Wetterwarnung: Gehen Sie nicht ins Freie
Sturmtief Friederike erreicht Bayern - genau zum Jahrestag von Orkan Kyrill aus dem Jahr 2007. In unserem Newsblog halten wir Sie auf dem Laufenden.
Achtung! Es gibt eine amtliche Wetterwarnung: Gehen Sie nicht ins Freie
Gefahrenstufe 4! Großes Lawinen-Risiko in bayerischen Alpen am Donnerstag
Lawinen sind der Alptraum für Wintersportler. In unserem Ticker sagen wir Ihnen, wie sich die Lage an den bayerischen Ausflugszielen aktuell darstellt.
Gefahrenstufe 4! Großes Lawinen-Risiko in bayerischen Alpen am Donnerstag
Bayer verunglückt beim Rodeln: Rettung nach 24 Stunden im Schnee
Ein Rodler aus Bayern ist am Dienstag am österreichischen Wildkogel verunglückt. Nach langer Suche findet ihn die Bergrettung am nächsten Tag lebend - dank eines …
Bayer verunglückt beim Rodeln: Rettung nach 24 Stunden im Schnee
15 Leichtverletzte bei etlichen Unfällen im Schneegestöber
Schnee und Glätte haben im Freistaat etliche Unfälle verursacht - zumeist bleibt es bei Blechschäden. Insgesamt wurden mindestens 15 Menschen leicht verletzt.
15 Leichtverletzte bei etlichen Unfällen im Schneegestöber

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion