Bauernhof in Flammen - Explosionsgefahr
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Drei Hallen in Flammen. In Bibertal (Landkreis Günzburg) drohte eine Explosion.
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Drei Hallen in Flammen. In Bibertal (Landkreis Günzburg) drohte eine Explosion.

Polizei warnt Bürger

Drei Hallen in Flammen - Explosionsgefahr

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Achtung, Explosionsgefahr im Landkreis Günzburg. Ein Bauernhof steht in Flammen, eine Biogas-Anlage grenzt an. 

Update um 15.45 Uhr: Die Polizei teilt mit, dass es keine Gefahr einer Explosion mehr im Landkreis Günzburg gibt. Die Warnmeldung aufgrund der starken Rauchentwicklung und einer möglichen Explosionsgefahr der angrenzenden Biogasanlage wurde aufgehoben.

Das ist in Bibertal (Landkreis Günzburg) geschehen 

Im schwäbischen Bibertal (Landkreis Günzburg) sind am Dienstagmittag drei Lagerhallen in Brand geraten. Weil eine Biogas-Anlage angrenzt, bestand Explosionsgefahr, berichtet die Polizei. Die Beamten warnten die Anwohner in Bibertal/Anhofen und den angrenzenden Gemeinden Rieden an der Kötz, Oxenbronn und Autenried, sich nicht dem Brandort zu nähern. Türen und Fenster sollen geschlossen bleiben. 

Hallen komplett zerstört

Wie die Polizei mitteilt, sei das Feuer in dem landwirtschaftlichen Anwesen gegen 12.45 Uhr ausgebrochen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte standen drei Lagerhallen im Vollbrand. Trotz eines Großaufgebotes an Feuerwehrkräften gelang es nicht, den Brand an den Hallen einzudämmen, heißt es von den Einsatzkräften. Ein Übergreifen auf das benachbarte Wohngebäude und auch die unmittelbar angrenzende Biogas-Anlage konnte jedoch verhindert werden. Die Hallen wurden durch den Brand komplett zerstört.

Die Feuerwehrkräfte konnten die Bewohner retten. Eine 47-jährige Frau erlitt leichte Verbrennungen und musste ärztlich behandelt werden. Die Polizei schätzt, dass der Gesamtschaden mindestens fünf Millionen Euro ausmacht. In den Hallen waren landwirtschaftliche Maschinen und Stroh gelagert, eine Photovoltaikanlage befand sich auf dem Dach der Gebäude. Ob die Anlage den Brand verursacht hat, ist indes noch unklar. 

Polizei hebt Warnung auf

Insgesamt waren rund 150 Einsatzkräfte der umliegenden Ortsfeuerwehren und des Rettungsdienstes sowie ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat am Dienstagnachmittag die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. 

Christoph Hollender

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