Heimische Christbäume sind gefragt

Bayerische Weihnacht mit bayerischen Bäumen

München - Einheimische Chrsitbäume sind gefragter denn je. Singles sorgen allerdings für einen leichten Rückgang an Baumverkäufen.

Fast zwei Drittel der Christbäume in Bayern stammen mittlerweile aus dem Freistaat - doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Die Nachfrage nach einheimischen Bäumen steige weiter an, sagte Forstminister Helmut Brunner (CSU) am Montag zur Eröffnung der Christbaumsaison. Nach Angaben des Vereins der Bayerischen Christbaumanbauer ist der Verkauf in den vergangenen Jahren insgesamt jedoch leicht zurückgegangen. Ein Hauptgrund sei die Zunahme von Single-Wohnungen, in denen in der Regel kein Weihnachtsbaum stehe. Die Preise bewegten sich stabil auf dem Niveau der vergangenen drei Jahre.

Vor einem Jahr wurden laut einem Sprecher des Forstministeriums vier Millionen Christbäume in Bayern verkauft. Beliebteste Baumart blieb die Nordmanntanne, für die sich 72 Prozent der Käufer entschieden - obwohl sie mit durchschnittlichen Preisen von 18 bis 22 Euro pro Meter deutlich teurer ist als andere Tannen und Fichten. Die meisten heimischen Weihnachtsbäume stammen aus eigens dafür angelegten Kulturen.

dpa

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