Beim Schneeschuhwandern in Tirol

Bayerischer Alpinist (56) stürzt in den Tod

Scharnitz/Wien - Ein vermisster bayerischer Schneeschuhwanderer ist am Freitag in den Tiroler Alpen tot geborgen worden. Offenbar stürzte er über 80 Meter in die Tiefe.

Der 56-jährige Aplinist stürzte nach ersten Angaben der Tiroler Alpinpolizei etwa 80 Meter über unwegsames Gelände ab. Der Mann war am Dienstag im Gemeindegebiet von Scharnitz zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt, wie die Ermittler sagten.

Bei einer Suchaktion von Bergrettung und Alpinpolizei wurde die Leiche im Bereich des Karwendelgebirges entdeckt. Um die genaue Todesursache zu ermitteln, wurde eine Obduktion angeordnet.

dpa

Rubriklistenbild: © fkn (Symbolbild)

Meistgelesene Artikel

Autofahrerin missachtet Rotlicht und kollidiert mit Zug - 73-Jährige schwer verletzt 
Ein tragisches Unglück ereignete sich in Geiselhöring. Eine 73-Jährige ist trotz Rotlicht und heruntergefahrener Schranken mit einem Zug kollidiert. 
Autofahrerin missachtet Rotlicht und kollidiert mit Zug - 73-Jährige schwer verletzt 
Kaum zu glauben: Der erste Weihnachtsmarkt  in Deutschland ist eröffnet - für viele ist das zu früh
Der erste Weihnachtsmarkt Deutschlands ist eröffnet. Für Mutige, die in Badekleidung kommen, haben sich die Veranstalter etwas Besonderes ausgedacht.
Kaum zu glauben: Der erste Weihnachtsmarkt  in Deutschland ist eröffnet - für viele ist das zu früh
Auto rast in Gegenverkehr: Familienvater (41) stirbt - Hilfsaktion für Frau und Kinder gestartet
Auf der B505 bei Höchstadt ist ein Auto in den Gegenverkehr gekracht - ein Familienvater, der mit Frau und fünf Kindern unterwegs war, starb. Jetzt läuft eine …
Auto rast in Gegenverkehr: Familienvater (41) stirbt - Hilfsaktion für Frau und Kinder gestartet
„Armselige“ Botschaft: Umstrittener Werbespot schockiert Bauernverband
Katjes hat einen Werbespot für vegane Schokolade veröffentlicht. Die industrielle Milchviehhaltung kommt dabei nicht gut weg. Der Bayerische Bauernverband reagiert …
„Armselige“ Botschaft: Umstrittener Werbespot schockiert Bauernverband

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion