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Der Transrapid im Emsland.

Bayerisches Unternehmen will Transrapid-Strecke nutzen

Osnabrück - Die Unternehmensgruppe Max Bögl aus Bayern will die Transrapid-Teststrecke im niedersächsischen Emsland weiter nutzen.

Das berichtet die “Neue Osnabrücker Zeitung“. Der Baukonzern habe erklärt, er sei “an einem Weiterbetrieb der Versuchsanlage sehr interessiert“. Erprobt werden sollen neue und billigere Fahrwegkonstruktionen. Gespräche mit der Industrie und Regierungsvertretern seien geplant. Bögl ist nach eigenen Angaben fünftgrößtes Bauunternehmen in Deutschland mit 5700 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Der Testbetrieb auf der Versuchsanlage in Lathen soll im Juni eingestellt werden.

dpa

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