Bayern beim Komatrinken weit vorn

München - Bayern ist in vielem Spitze. Doch auf diese Auszeichnung könnte der Freistaat gerne verzichten: Bayern liegt beim Komasaufen ganz weit vorne.

Das Komatrinken ist vor allem in mittelgroßen Städten verbreitet - besonders in Bayern. Das geht aus Berechnungen von dpa-RegioData und den Statistischen Ämtern der Länder hervor. Die meisten Jugendlichen, die wegen akuten Rausches ins Krankenhaus kommen, gibt es - auf die Einwohnerzahl bezogen - in Bamberg, Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern) und Hof. Unter den ersten 15 Plätzen finden sich neun bayerische Städte und Kreise. "Der Trend der letzten zehn Jahre zeigt einen starken Anstieg in allen Regionen Deutschlands", sagte die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans (FDP) der Nachrichtenagentur dpa.

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