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„Freedom Day“ in Bayern: Zugangsbeschränkungen sind gefallen – doch es gibt Ausnahmen

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Von: Katarina Amtmann

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3G Rege
Fast überall fällt die 3G-Regel - auch 2G wird abgeschafft. © Stefan Sauer/dpa/dpa-Bildfunk

Am Sonntag laufen die meisten Corona-Maßnahmen in Bayern aus, auch die 2G- und 3G-Regeln. Doch es gibt Ausnahmen. Ein Überblick.

München – Zähneknirschend verkündete Ministerpräsident Markus Söder Anfang der Woche, dass Bayern die Corona-Regeln auslaufen lasse. Unter anderem entfällt in vielen Bereichen die Maskenpflicht. Das ist aber noch nicht alles: einen Regel-Überblick finden Sie hier.

Viele Regeln, viele Lockerungen: Was passiert zum Beispiel mit den Zugangsbeschränkungen? Wir geben Ihnen einen Überblick.

„Freedom Day“ in Bayern: Corona-Regeln laufen aus – Was passiert mit den 2G/3G-Maßnahmen?

Kurz gesagt: Das war’s mit allen 2G- und 3G-Regeln. Von Sonntag, 3. April, gibt es bayernweit keinerlei 2G- oder 3G-Zugangsregeln mehr. Auch Ungeimpfte haben damit wieder ohne Corona-Test Zugang zu allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Doch es gibt Ausnahmen: In Kliniken, Alten- und Pflegeheimen müssen Besucher und Beschäftigte tagesaktuelle beziehungsweise regelmäßige Tests machen. Auch in Schulen und Kitas wird – zunächst bis Ostern – weiter getestet.

Kaum noch Corona-Maßnahmen? Bayerns neue Regeln

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Bundesinfektionsschutzgesetz: Bayern verzichtet auf Hotspot-Regelung

Das Auslaufen der strikten Corona-Regeln entspricht den Vorgaben im neuen Bundesinfektionsschutzgesetz, das die Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP in Berlin gegen viele Widerstände durchgesetzt hatten. Nach dem Auslaufen einer Übergangsfrist am 2. April können die Länder nur noch unter bestimmten Voraussetzungen strengere Regeln beschließen, nämlich wenn in einer „Gebietskörperschaft“ eine gefährlichere Virusvariante auftaucht oder eine Überlastung der Klinikkapazitäten droht. Das hat die Staatsregierung verneint – und darauf verzichtet, ganz Bayern oder auch nur einzelne Regionen zu Hotspots zu erklären. (kam/dpa)

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