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Lockdowns in Bayern: Hotspot-Regelung dürfte München und Umland bald treffen - scharfe Maßnahmen drohen

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Von: Katarina Amtmann

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Die Corona-Inzidenz in München und anderen Regionen Bayerns steigt sprunghaft an. Droht jetzt ein erneuter Lockdown? Eigentlich sind die Regeln eindeutig.

München - Die Corona*-Zahlen steigen, die Omikron-Variante ist auf dem Vormarsch. Am Dienstag tagte das bayerische Kabinett um Markus Söder* zur aktuellen Lage - und zur Umsetzung der MPK-Beschlüsse vom vergangenen Freitag. Doch die Zügel wurden nicht etwa angezogen. Stattdessen beschloss die Regierung sogar einen milderen Weg. So verzichtet man auf eine Regel-Verschärfung in der Gastronomie. Hier bleibt es bei der 2G-Regel statt 2G Plus.*

Corona-Regeln in Bayern: Lockdown ab Inzidenz von 1000 nicht mehr zeitgemäß?

Nicht ganz so konkret waren die Aussagen zu regionalen Hotspots. Ist ein Lockdown* bei einer Inzidenz über 1000 noch zeitgemäß? „Passt die Delta-Logik auch auf Omikron? Das ist die Kernfrage, die sich stellt“, sagte Staatskanzleichef Florian Herrmann am Dienstag bei der Pressekonferenz.

Aktuelle Corona-Regeln in Bayern: Das passiert bei einer Inzidenz von über 1000

Regionaler Corona-Lockdown, obwohl Regeln nicht mehr „zeitgemäß“?

Einen kompletten Überblick über die Corona-Regelungen ab einer Inzidenz* von 1000 finden Sie beim bayerischen Gesundheitsministerium. Aktuell liegt keine Region im Freistaat über dem Wert - doch das könnte nur eine Frage der Zeit sein, denn Experten erwarten in den kommenden Tagen eine regelrechte Explosion der Zahlen.

Offenbar will die Staatsregierung den Grenzwert für regionale Lockdowns anheben, von 3000 war in gut informierten Kreisen geraunt worden.* Beratungen des Ministerrats dazu sollen in der nächsten Woche stattfinden.

Corona in Bayern: Diese Kreise und Städte liegen über 500 - Experten erwarten Zahlen-Explosion

Corona-Lockdown für München, obwohl Regeln nicht mehr „zeitgemäß“?

Doch was passiert, sollten München oder andere bayerische Kreise noch in dieser Woche über die Inzidenzmarke von 1000 springen? Ob dann Lockdown-Maßnahmen in Kraft treten, obwohl die Staatskanzlei diese für nicht mehr „zeitgemäß“ hält? Eine Antwort auf die Anfrage von tz.de* stand am Donnerstagmorgen (13. Januar) noch aus. (kam) *Merkur.de/bayern und tz.de/muenchen sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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