Polizei sucht nach dem Fahrzeug

Geldautomat gesprengt: Täter gehen leer aus und sind geflüchtet

Obwohl die Anwohner schnell reagiert und die Polizei gerufen haben, konnten die Täter flüchten. Sie hatten um drei Uhr morgen einen Bankautomaten gesprengt.

Update vom Donnerstag, 5. Juli, 14.03 Uhr

Schlüsselfeld – Laut Aussagen der Polizei haben die Täter offenbar kein Geld erbeutet. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter kein Bargeld aus dem Tresor rauben konnten. Zum genauen Tathergang wollte sich ein Sprecher wegen laufender Ermittlungen noch nicht äußern. Es werde auf Hochtouren nach dem Fahrzeug und den Männern gefahndet, sagte er.

Erstmeldung vom Donnerstag, 5. Juli, 9.56 Uhr

Schlüsselfeld – Zwei Unbekannte haben am Donnerstagmorgen (5. Juli) den Geldautomaten einer Bankfiliale in Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg) gesprengt und Bargeld gestohlen. Nach der Tat seien die beiden maskierten Männer mit einem Auto geflüchtet, teilte die Polizei mit. 

Anwohner hatten kurz vor drei Uhr Qualm und den Alarm gemeldet. Wie viel Geld die Männer aus dem Geldautomaten entwenden konnten, ist derzeit noch nicht bekannt.

Lesen Sie auch: Bankautomat gibt kein Geld mehr - dann entdecken Mitarbeiter schockiert, warum

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Zucchi Uwe

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Badehosen-Alarm im Freistaat: Endlos-Sommer in Bayern - so lange bleibt´s heiß
Ein Ende des Sommers ist nicht in Sicht. Das Wetter in Bayern sollen die Bewohner des Freistaats noch mehrere Wochen erfreuen. 
Badehosen-Alarm im Freistaat: Endlos-Sommer in Bayern - so lange bleibt´s heiß
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Nach der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg vor zwei Jahren leiden die Opfer, chinesische Touristen, noch immer unter den Folgen des Anschlags. Doch es gibt …
Zwei Jahre nach Axt-Attacke von Würzburg: Opfer des Anschlags heiraten 
Plötzlich eingestürzt: Bauarbeiter (41) von acht Meter hoher Mauer erschlagen
Tödlicher Einsturz: Eine acht Meter hohe Ziegelmauer erschlägt 41-jährigen Bauarbeiter. Unklar ist, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
Plötzlich eingestürzt: Bauarbeiter (41) von acht Meter hoher Mauer erschlagen
Kurios: An diesem bayerischen Friedhof entscheidet Losglück über die letzte Ruhestätte
Zum ersten Mal seit 1972 vergab Berchtesgaden wieder Gräber auf dem Alten Friedhof neu. Kurios: Bei 280 Bewerbern für 200 Grabstellen entschied das Los.
Kurios: An diesem bayerischen Friedhof entscheidet Losglück über die letzte Ruhestätte

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.