6,3 Millionen Euro wurden investiert

Freistaat investiert in Kinder- und Jugendhilfe 

München - Bayern hat vergangenes Jahr 18 Prozent mehr Geld für Jugendhilfe ausgegeben. Der größte Teil floss in die Kindertagesbetreuung.

Bayern hat mehr Geld für die Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Wie das Landesamt für Statistik am Freitag mitteilte, hat der Freistaat dafür im vergangenen Jahr knapp 6,3 Millionen Euro bezahlt - ein Plus von rund 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit etwa 4,4 Millionen Euro floss der größte Teil in die Kindertagesbetreuung. Die Ausgaben für Kitas stiegen im Vergleich zum Jahr 2014 um 16,6 Prozent. Für einen kleineren Teil des Investitionsanstiegs sei die Betreuung von Flüchtlingskindern verantwortlich, sagte eine Sprecherin des Sozialministeriums.

1,3 Millionen Euro flossen in Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, Hilfe für junge Volljährige sowie vorläufige Schutzmaßnahmen. Dies entspricht einem Plus von 26,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

dpa

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