+
Bayern will verschärft gegen Rechtsextreme vorgehen. (Symbolbild)

Bayern kämpft gegen Rechtsradikalismus

München - Bayerns Regierung plant laut einem Zeitungsbericht ein Maßnahmenbündel gegen Rechtsextremismus. Es solle am kommenden Montag vom Kabinett beschlossen werden.

So solle jede Klasse verpflichtet werden, einmal ein ehemaliges Konzentrationslager oder eine Gedenkstätte für Nazi-Opfer zu besuchen. Zudem solle beim Landesamt für Verfassungsschutz eine Beratungsstelle aufgebaut werden, an die sich auch über Internet Bürgermeister oder Bürger wenden könnten, die Probleme mit Rechtsextremisten hätten.

Der Verfassungsschutz solle auch vermehrt aussteigewillige Rechtsradikale ansprechen, um sie aus der Szene zu lösen.

dpa

Lesen Sie auch:

Rund 1000 Menschen bei Demo gegen Rechts in Passau

Mannichl tritt Dienst wieder an - LKA sucht nach neuen Spuren

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lokführer verhindert Kollision von zwei Zügen am Ammersee
In Utting fahren zwei mit Schülern besetzte Züge auf demselben Gleis ein – Grund wohl unachtsamer Fahrdienstleiter. Der Vorfall erinnert an das Unglück von Bad Aibling.
Lokführer verhindert Kollision von zwei Zügen am Ammersee
Frau tot in der Wohnung - Polizei nimmt Ehemann fest
Ein 58-Jähriger wurde am Donnerstag in Schwandorf vorläufig festgenommen. Die Polizei fand seine Ehefrau tot in der gemeinsamen Wohnung und geht von einer Gewalttat aus.
Frau tot in der Wohnung - Polizei nimmt Ehemann fest
Ticket-Erlöse veruntreut: Ermittlungen gegen Fährmann am Chiemsee
Er soll Einnahmen aus dem Fährbetrieb veruntreut haben. Jetzt wird gegen einen Fährmann am Chiemsee ermittelt, der auch Mitglied im Gemeinderat und Zweiter Bürgermeister …
Ticket-Erlöse veruntreut: Ermittlungen gegen Fährmann am Chiemsee
Jugendlicher trägt Waffe im Hosenbund und löst Polizeieinsatz aus
Mehrere Waffen waren am Bahnhof auf einen Jugendlichen gerichtet, der eine Waffe in seinem Hosenbund trug. Dabei war die gar nicht so gefährlich, wie sie schien.
Jugendlicher trägt Waffe im Hosenbund und löst Polizeieinsatz aus

Kommentare