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Bayern will verschärft gegen Rechtsextreme vorgehen. (Symbolbild)

Bayern kämpft gegen Rechtsradikalismus

München - Bayerns Regierung plant laut einem Zeitungsbericht ein Maßnahmenbündel gegen Rechtsextremismus. Es solle am kommenden Montag vom Kabinett beschlossen werden.

So solle jede Klasse verpflichtet werden, einmal ein ehemaliges Konzentrationslager oder eine Gedenkstätte für Nazi-Opfer zu besuchen. Zudem solle beim Landesamt für Verfassungsschutz eine Beratungsstelle aufgebaut werden, an die sich auch über Internet Bürgermeister oder Bürger wenden könnten, die Probleme mit Rechtsextremisten hätten.

Der Verfassungsschutz solle auch vermehrt aussteigewillige Rechtsradikale ansprechen, um sie aus der Szene zu lösen.

dpa

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