+
Nach einer privaten Feier auf einer Berghütte stürzte ein Mann in den Tod - seine Freunde hatten ihn zuvor gewarnt. (Symbolbild)

Sturz in die Tiefe

Mann (32) stürzt nach Feier auf Berghütte in den Tod - Freunde hatten ihn gewarnt

Nach einer privaten Feier auf einer Berghütte in Oberstdorf ist ein 32-jähriger Mann tödlich verunglückt. Er stürzte meterweit in die Tiefe - dabei hatten ihn seine Freunde zuvor gewarnt.

Oberstdorf - Nach einer privaten Feier auf einer Berghütte ist ein 32-Jähriger abgestürzt und ums Leben gekommen. Der Mann war in der Nacht auf Donnerstag beim Versuch ins Tal zu gelangen vermutlich auf Grund der schlechten Witterung vom Weg abgekommen, wie die Polizei mitteilte. 

Oberstdorf: Mann stürzt 30 Meter in die Tiefe

Anschließend stürzte er in einem steilen, felsigen Gelände 30 Meter in die Tiefe. Ein Polizeihubschrauber barg den Mann. Warum der 32-Jährige nach Mitternacht aufbrach, obwohl seine Freunde ihm davon abgeraten hatten, war zunächst unklar.

Ein Ort trauert: Auf dem Weg zur Bergmesse am Frauenalpl-Kreuz ist am Sonntag ein 36-jähriger Garmisch-Partenkirchner auf tragische Weise ums Leben gekommen. Einer, den viele Einheimische kannten. Bei einem Familienausflug in den Allgäuer Bergen ist ein Mann vor den Augen seiner Frau und seiner kleinen Tochter in den Tod gestürzt. In Österreich wurden zwei Deutsche nach einer Wanderung tot geborgen. Eine Wanderin war abgerutscht. Bei dem Versuch, ihr zu helfen, stürzte auch ihr Begleiter ab. Ein Junge (12) aus München ist bei einer Wanderung bei Mayrhofen/Tirol von einem Felsbrocken getroffen worden. Er verlor das Gleichgewicht und stürzte vor den Augen seiner Eltern ab.

dpa

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Zwei junge Frauen totgerast: Beschuldigte fordern jetzt Freispruch - Eltern erschüttert
2016 starben zwei junge Frauen nach einem Unfall. Zwei damals beteiligte Fahrer fordern jetzt einen Freispruch - die Staatsanwaltschaft ist anderer Ansicht.
Zwei junge Frauen totgerast: Beschuldigte fordern jetzt Freispruch - Eltern erschüttert
„Rucksack-Mörder“ gestorben: Ivan Milat tötete drei junge Bayern - Frau verlor ihr einziges Kind
Ivan Milat ist tot. Der Serienmörder tötete unter anderem drei junge Bayern in Australien. Die Mutter eines seiner Opfer erinnert sich an die schlimme Zeit.
„Rucksack-Mörder“ gestorben: Ivan Milat tötete drei junge Bayern - Frau verlor ihr einziges Kind
Illegales Straßenrennen: Todesfahrer zeigt Reue vor Gericht - Bundespolizist suspendiert
Der „Raserunfall von Kalteck“ sorgte vergangenen Sommer für Entsetzen. Jetzt müssen sich die Täter vor Gericht verantworten.
Illegales Straßenrennen: Todesfahrer zeigt Reue vor Gericht - Bundespolizist suspendiert
Kritik an Ankerzentren spaltet Landtag: „In Bayern liegt einiges im Argen“
Über ein Jahr nach der Einführung spalten die Ankerzentren immer noch den Landtag. Drei Fraktionen haben sich jetzt zusammengetan und stellen Anträge für bessere …
Kritik an Ankerzentren spaltet Landtag: „In Bayern liegt einiges im Argen“

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion