+
Eine Frau fand in Roth eine unbekannte, männliche Leiche - jetzt ist klar, woran der Mann gestorben ist. 

Tatverdächtige festgenommen

Frau findet unbekleidete Leiche: Polizei nennt grausige Details - Tatverdächtige festgenommen

Eine Spaziergängerin hat in Roth eine männliche Leiche gefunden. Es gibt einen schlimmen Verdacht. Die Polizei gab nun neue Details zur Tat bekannt.

Update 13.47 Uhr: Der 33-jährigen Frau und ihrem 34-jährigen Lebensgefährten werde gemeinschaftlicher Totschlag vorgeworfen, teilte die Polizei am Dienstag in Nürnberg mit. Auf die Spur der beiden brachte die Ermittler eine Bekannte der Frau. Sie meldete sich bei der Polizei, nachdem sie von dem Verschwinden des 56-jährigen Opfers erfahren hatte.

Daraufhin überprüften die Ermittler am vergangenen Sonntag die Wohnung der 33-Jährigen. Dabei habe sich ein dringender Tatverdacht gegen die Frau ergeben, sagte der Leiter der Soko „Rednitz“, Werner Forster. Noch am selben Tag wurde der Lebensgefährte der Frau von Spezialeinsatzkräften festgenommen. Er war der Polizei bereits wegen Gewaltdelikten bekannt.

Lesen Sie auch: Mysteriöser Todesfall in Viechtach: 23-Jähriger stürzt auf Straße - und ist tot

Bei der ersten Vernehmung hätten die beiden Tatverdächtigen zugegeben, die Leiche in einem schwarzen Mietwagen vom Typ Seat Ibizia und in einem etwa 70 Zentimeter großen Rollkoffer nach Roth geschafft und dort an einer Böschung abgelegt zu haben. Mit dem Tod des aus Bamberg stammenden Mannes hätten sie aber nichts zu tun. dpa

In Heere, nahe Salzgitter bei Braunschweig fanden Zeugen zwei tote Kinder im Gartenteich einer Wohnsiedlung, wie nordbuzz.de* berichtet.

Einen Schock gab es auch an einem Sportplatz, als ein Anwohner in Emmerthal bei Hannover die Leiche einer jungen Frau in einer Hütte gefunden hatte, wie nordbuzz.de berichtet.

Lesen Sie auch: Grausiger Fund beim Spazierengehen - Frau entdeckt Leiche im Fluss, wie nordbuzz.de* berichtet.

Frau findet unbekleidete Leiche: Polizei veröffentlicht grausige Details zur Tat

Update vom 26. Februar, 13.14 Uhr: Bei einer Pressekonferenz haben Staatsanwaltschaft und Polizei erste Ergebnisse der bisherigen Ermittlungen bekannt gegeben. Wie der BR berichtet, haben die beiden Tatverdächtigen bestritten, etwas mit der Tötung des Mannes zu tun zu haben. Allerdings gestanden sie, den Leichnam beseitigt zu haben, heißt es weiter.

Wie die Polizei bereits ermittelt hat, wurde der 56-jährige Tote misshandelt, was letztlich laut Ermittlern zum Tod geführt haben soll. Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann und eine Frau aus Nürnberg, gegen die bereits Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlags erlassen wurde. Wie der BR weiter berichtet, soll sich die Tat in der Wohnung der Frau in Nürnberg-Schoppershof ereignet haben. Die Leiche wurde nackt in Roth abgelegt. Und: Offenbar sei sie laut Ermittlern ebenfalls unbekleidet in einem Koffer transportiert worden. 

Der entscheidende Hinweis auf die beiden Verdächtigen sei von einer Zeugin gekommen. Für den Transport der Leiche nutzten die Tatverdächtigen laut Polizei offenbar einen schwarzen Mietwagen. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen.

In Niedersachsen machte indes ein Mann aus Großenwörden bei Hamburg der Polizei ein gruseliges Geständnis zur Leiche seiner Frau, wie nordbuzz.de berichtet.

Frau findet unbekleidete Leiche: Todesursache klar - Zwei Tatverdächtige festgenommen

Update vom 25. Februar, 16.39 Uhr: Nach dem Fund einer nackten Männerleiche im mittelfränkischen Roth sind zwei Verdächtige festgenommen worden. Eine 32 Jahre alte Frau und ein zwei Jahre älterer Mann werden verdächtigt, den Mann getötet zu haben, wie die Polizei am Montag mitteilte. Weitere Details wollten die Ermittler und die Staatsanwaltschaft am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Nürnberg bekannt geben. Der getötete 56-Jährige stammt den Angaben nach aus Bamberg. Eine Passantin hatte vergangenen Mittwoch seinen leblosen Körper auf einem geteerten Weg gefunden. Eine Obduktion hatte ergeben, dass er misshandelt wurde.

Frau findet unbekleidete Leiche: Nun ist klar, woran der Mann gestorben ist 

Update 11.33 Uhr: Der im mittelfränkischen Roth gefundene Tote ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Der Mann sei misshandelt worden und daran gestorben, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Bei der Obduktion seien Spuren von „stumpfer Gewalteinwirkung“ gefunden worden. Eine Spaziergängerin hatte die nackte Leiche am Mittwoch auf einem geteerten Weg entdeckt.

Am Freitagvormittag suchten rund 30 Beamte der Bereitschaftspolizei die Gegend um den Fundort ab. Auch Suchhunde waren im Einsatz. „Der Fundort muss nicht unbedingt der Tatort sein, Geruchsspuren könnten eventuell zum Tatort führen“, betonte der Sprecher. Polizisten durchsuchten auch mit sogenannten Stöberstöcken das Gebiet, um zum Beispiel unter Laub Spuren oder Gegenstände zu finden.

Nach wie vor unklar ist, um wen es sich bei dem etwa 50 bis 60 Jahre alten Toten handelt. Die Polizei wollte in Roth und Umgebung Wohnheime nach vermissten Personen abfragen.

Lesen Sie auch auf Merkur.de*: Doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt: Autofahrer (28) überholt - doch er ahnt nicht, wen

Unmittelbar neben der Leiche war ein leerer Koffer gefunden worden. Die Polizei geht davon aus, dass dieser im Zusammenhang mit der Leiche steht. Die kriminaltechnische Untersuchung des Koffers werde aber noch etwas dauern, sagte der Sprecher.

Update vom 22. Februar 2019, 11.17 Uhr: Noch ist nicht bekannt, wer der in Roth gefundene Tote ist. Ergebnisse der Obduktion sind ebenfalls noch nicht bekannt. 

Frau findet unbekleidete Männerleiche: Obduktion soll Klarheit bringen

15.49 Uhr: Wie die Polizei mitteilt, wurde in unmittelbarer Nähe der Leiche ein für die Ermittler wichtiges Beweismittel gefunden. Dabei handelt es sich um einen schwarzen Reisekoffer, der sich rollen lässt. Auffällig sind dabei laut Mitteilung der Polizei helle Applikationen im Bereich der Reißverschlüsse sowie die hellen Rollen und der ebenfalls helle Ausziehgriff. Der sichergestellte Koffer wird kriminaltechnisch untersucht. 

Ein am Tatort gefundener Reisekoffer gilt als wichtiges Beweismittel. 

Die Tatortarbeit wird durch einen Hubschrauber der Bereitschaftspolizei unterstützt. Zudem wurde ein 3D-Laser-Scanner des Landeskriminalamts eingesetzt, um den Tatort zu vermessen.

Frau findet Leiche: Fall immer mysteriöser - Polizei hat schlimmen Verdacht

13.09 Uhr: Rund um den Fundort einer männlichen Leiche in Roth nahm die Ermittlungskommission „Rednitz“ mit bis zu 20 Beamten die Arbeit auf. Das berichtet der BR. Ermittler würden mit Sonden nach weiteren Spuren suchen. Neben der nackten Leiche wurde laut Bericht zudem ein leerer Koffer gefunden. 

Auch interessant:  Kripo will nach 42 Jahren mutmaßlichen Mord an Schülerin klären - Polizei prüft erste Hinweise

Update 21. Februar, 10.03 Uhr: Wer ist der Tote, der von einer Spaziergängerin in einer Böschung in Roth gefunden wurde? Vieles würde für ein Tötungsdelikt sprechen, so die erste Vermutung der Polizei, wie nordbayern.de berichtet. Die Auffindesituation sowie der Zustand der Leiche lasse darauf schließen, so ein Sprecher des Präsidiums Mittelfranken. Bei dem Toten handele es sich demnach um einen Mann im Alter zwischen 50 und 60 Jahren. Er trug keinen Pass bei sich. Ein Abgleich mit der polizeilichen Fingerabdruckdatei führte bisher nicht einer Identifizierung, berichtet News5.

Frau stößt bei Spaziergang auf Leiche: Polizei hat schlimmen Verdacht

Update 21. Februar, 6.14 Uhr: Der Tote lag in einer Böschung unterhalb des Westrings, wie die Polizei mitteilte. Die Frau verständigte den Rettungsdienst, der allerdings nur noch den Tod des Mannes feststellen konnte. Weil der Fundort und der Zustand der Leiche auf eine Tötung hindeuten, nahmen am Abend Spurensicherung und Mordkommission ihre Arbeit auf. Am Donnerstag soll auch eine Obduktion der Leiche erfolgen. Die Identität des Toten war zunächst unklar.

Lesen Sie auch: Haus stürzt ein: Schneelast wurde zu groß - Rettungskräfte suchen nach Verschütteten

Erstmeldung: Leichenfund in Bayern: Unbekannter Toter entdeckt - Polizei hat schlimmen Verdacht

Roth - Im mittelfränkischen Roth hat eine Passantin am Mittwochnachmittag eine männliche Leiche entdeckt. Das geht aus einer Meldung der Polizei Mittelfranken hervor. Die Mordkommission der Kriminalpolizei Schwabach hat in diesem Zusammenhang die Ermittlungen aufgenommen.

Roth in Bayern: Frau entdeckt männliche Leiche bei Spaziergang

Die Frau war während eines Sparziergangs zwischen Westring und Rednitz unterwegs. Gegen 15:30 Uhr entdeckte sie in der Böschung unterhalb des Westrings eine leblose Person. Der hinzugezogene Rettungsdienst stellte den Tod des Mannes fest und verständigte daraufhin die Polizei. Aufgrund der Situation, in der der Tote aufgefunden wurde, und des Zustands der Leiche vermutet die Polizei nach aktuellem Stand ein Tötungsdelikt.

Beamte der Mordkommission und der Spurensicherung der Kriminalpolizei Schwabach nahmen noch in den Abendstunden ihre Arbeit vor Ort auf. Der Fundort der Leiche ist derzeit abgesperrt. Dort wird die Spurensicherung mit Beginn des morgigen Tages fortgeführt werden.

In Starnberg wurden in drei Leichen in einem Haus gefunden, die Polizei ermittelt zu den Hintergründen.

Bayern: Identität der Leiche aus Roth noch ungeklärt 

Die Ermittler der Mordkommission Schwabach beschäftigen sich derzeit insbesondere mit der Frage nach der Identität des Toten, der ersten Einschätzungen nach zwischen 50 und 60 Jahre alt sein soll, sowie den Umständen seines Todes. Ein Abgleich mit der polizeilichen Fingerabdruckdatei führte zunächst nicht zur Identifizierung der Leiche. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth soll im Laufe des morgigen Tages eine Obduktion des Leichnams durchgeführt werden.

Im Zusammenhang mit dem Leichenfund bittet die Polizei auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Wahrnehmungen zu verdächtigen Fahrzeugen oder Personen machen können, die im Bereich zwischen Westring und Rednitz aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist rund um die Uhr ein Hinweistelefon geschaltet.

Ein Berliner Verbrechen erschüttert gerade ganz Deutschland. Eine Gruppe junger Männer soll eine junge Frau attackiert haben. Jetzt hat die Berliner Polizei knapp ein Jahr nach dem Verbrechen vier Täter zur öffentlichen Fahndung ausgeschrieben und Fotos der mutmaßlichen Täter veröffentlicht

Meldung vom 4. Januar 2020: Die Polizei hat die Ermittlungen zu einem Leichenfund in Düren in NRW aufgenommen. Drei blutüberströmte Tote wurden dort aufgefunden.

Lesen Sie auch: Wahnsinniges Überholmanöver: Lkw-Fahrer wird „versuchter Mord“ vorgeworfen

Lesen Sie auch auf Merkur.de*: Nach Streit auf Party: Plötzlich zückt 18-Jähriger Messer - und verletzt 17-Jährigen am Hals

*Merkur.de und nordbuzz.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweitenIppen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Wetter in Bayern: „Katwarn“-Alarm - DWD warnt vor Extremwetterlage - München trifft es besonders schlimm
Seit Wochen beherrscht turbulentes Wetter den Freistaat. Der DWD und die Warnapp Katwarn haben Warnungen für ganz Bayern ausgelöst.
Wetter in Bayern: „Katwarn“-Alarm - DWD warnt vor Extremwetterlage - München trifft es besonders schlimm
Tragödie in Bayern: Zwei Mädchen sind gestorben - „Ob wir wirklich alle Fragen klären können, bleibt offen“
Eine Frau (38) stürzte sich in die Tiefe und starb im Krankenhaus. In ihrem Auto fanden die Beamten zwei tote Kinder. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse.
Tragödie in Bayern: Zwei Mädchen sind gestorben - „Ob wir wirklich alle Fragen klären können, bleibt offen“
Vietnam-Urlaub nimmt tragisches Ende: Junges Paar aus Bayern stirbt
In seinem Vietnam-Urlaub ist ein junges Ehepaar aus Bayern tragisch ums Leben gekommen. Noch sind die genauen Hintergründe unklar.
Vietnam-Urlaub nimmt tragisches Ende: Junges Paar aus Bayern stirbt
Coronavirus zurück in Bayern: Ministerium bestätigt neuen Fall - Kinobesucher in Quarantäne
Nach dem großen Coronavirus-Ausbruch in Italien wappnet sich auch Bayern für mögliche neue Infektions-Fälle. Mehrere Kinobesucher müssen nun in Quarantäne.
Coronavirus zurück in Bayern: Ministerium bestätigt neuen Fall - Kinobesucher in Quarantäne

Kommentare