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Tragischer Autounfall im Unterallgäu: Baby stirbt nach Notkaiserschnitt.

Ärzte konnten es nicht retten

Entsetzlicher Unfall mit Lkw: Baby stirbt nach Notkaiserschnitt

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Ein besonders tragischer Verkehrsunfall ereignete sich im Unterallgäu: Werdende Eltern krachten in einen Lkw. Ihr Baby verstarb später im Krankenhaus. 

Tussenhausen - Nach einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochabend im Unterallgäu ist ein Baby trotz eines Notkaiserschnitts im Krankenhaus gestorben.

Tragischer Unfall mit Lkw: Baby stirbt nach Notkaiserschnitt

Das war passiert: Ein 89 Jahre alter Mann nahe Tussenhausen war beim Überholen eines Lkw ins Schleudern geraten und mit dem Auto der werdenden Eltern kollidiert, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. 

Durch den Aufprall stießen die hochschwangere Mutter und der Ehemann frontal in den Laster. Auch der Ehemann wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der 89-Jährige und der Fahrer des Lkw erlitten leichte Verletzungen.

Tussenhausen: Ärzte können Baby nicht retten

Die Ärzte konnten auch mit der Notoperation das Kind nicht retten - die Mutter war im neunten Monat schwanger gewesen.

Unfall bei Tussenhausen: Polizei ermittelt gegen Rentner

Die Kreisstraße zwischen Mindelheim und Tussenhausen war für etwa vier Stunden gesperrt. Die Polizei ermittelt gegen den Senioren wegen fahrlässiger Tötung.

Lesen Sie auch: Am Dienstagabend krachte ein Sattelzug ungebremst auf ein Stauende auf der A9 im Kreis Eichstätt. Der Fahrer wurde schwer verletzt aus dem Führerhaus befreit.

Wie merkur.de* berichtet, brannte eine Landwirtschafts-Maschine komplett aus, obwohl schnell Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort waren.

Er lag auf der Straße: Ein 18-Jähriger verstirbt nach einer schweren Bauchverletzung, nun fahndet die Polizei nach einem unbekannten Täter.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Kommentare

elfünfa.Antwort
(1)(0)

Der Senior wird zwar vermutlich seines kurzen Lebens nimmer froh,
aber es stimmt, was Sie schreiben. Man m u s s neuerdings die Meldungen von Anfang bis Ende lesen, ansonsten ist man falsch informiert. Beziehungsweise zumindest auf einem falschen Dampfer-
die Informationen können ja trotzdem nicht der Richtigkeit entsprechen...

elfünfa.Antwort
(1)(0)

Auf den Punkt gebracht!

elfünfa.Antwort
(0)(0)

Jeder der angesprochenen Risikogruppen fährt nach seinem Alter: die Jungen draufgängerisch & zu schnell, die Alten reaktionsärmer & schusselig. Und die Unfallzahlen selbst richten sich nach deren Beteiligung im Verkehr.
Eine einfache Rechnung, die oft zu Lasten Unschuldiger geht-
hier in dem Fall eines bis dato Ungeborenen und der werdenden Familie. Das ist ziemlich ziemlich tragisch...