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Das Bayern-Wetter am Samstag: Amtliche Warnungen vor Windböen

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Am Freitagnachmittag warnt der Deutsche Wetterdienst bis 17 Uhr in den Landkreisen Traunstein, Weilheim, Garmisch-Partenkirchen und Marktoberdorf vor Gewittern. Für die Landkreise Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz wird sogar vor starken Gewittern gewarnt. © DWD

Am Samstag warnt der Deutsche Wetterdienst in zahlreichen Landkreisen Bayerns vor Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h.

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17.15 Uhr: Am Samstag hat der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise München, Fürstenfeldbruck, Garmisch-Partenkirchen und Miesbach eine amtliche Warnung vor Windböen herausgegeben. In allen genannten Landkreisen treten Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 km/h  und 60 km/h auf. Die Warnung gilt jeweils bis 19 Uhr.

Das waren die Wetter-Meldungen vom Freitag (30. Juni)

16.20 Uhr: Inzwischen warnt der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz sogar vor starken Gewittern. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 15 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.

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Am Freitagnachmittag warnt der Deutsche Wetterdienst bis 17 Uhr in den Landkreisen Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz, Weilheim, Garmisch-Partenkirchen und Marktoberdorf vor Gewittern. Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h © DWD

15.25 Uhr: Am Freitagnachmittag warnt der Deutsche Wetterdienst bis 17 Uhr in den Landkreisen Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz, Weilheim, Garmisch-Partenkirchen und Marktoberdorf vor Gewittern. Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h

14.30 Uhr: Noch bis 16 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Marktoberdorf und Sonthofen vor Gewittern.

14.25 Uhr: Der Rest Deutschlands atmet auf:  Trotz weiterer Unwetterwarnungen vor allem für den Norden - das Schlimmste an extremen Regenfällen ist überstanden.

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Noch bis 14 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen, Cham, Regensburg, Schwandorf sowie zahlreiche Landkreise in Nordbayern vor Gewittern. © DWD

12.40 Uhr: Noch bis 14 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen, Cham, Regensburg, Schwandorf sowie zahlreiche Landkreise in Nordbayern vor Gewittern. Dabei gibt es Windböen mit Geschwindigkeiten zwischen 50 und 60 km/h.

9.20 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat am Freitagvormittag zunächst keine aktuellen Warnmeldungen.

Das Wetter in Bayern am Freitag laut wetter.net:

Das waren die Wetter-Meldungen vom Donnerstag (29. Juni)

18.30 Uhr: In den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Fürstenfeldbruck und Bad Tölz-Wolfratshausen warnt der DWD noch bis 19.30 Uhr vor starken Gewittern. 

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Bis 17.30 warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in den Landkreisen Miesbach und Rosenheim © DWD

16.30 Uhr: Noch bis 17.30 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in den Landkreisen Miesbach und Rosenheim
16.20 Uhr: Inzwischen gibt es Bilder von dem leichten Hochwasser in Mittelfranken.

Leichtes Hochwasser in Mittelfranken
Häuser spiegeln sich auf einer überfluteten Wiese im Stadtteil Vach in Fürth. Starke Regenfälle haben in der vergangenen Nacht und am Vormittag die Pegel steigen lassen. © dpa

15.35 Uhr: Noch bis 16.30 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Bad  Tölz und Miesbach. Im restlichen Bayern bestehen keine Unwetterwarnungen mehr.

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Noch bis 16.30 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Bad  Tölz und Miesbach. © DWD

14.40 Uhr: Der Ort Ludwigschorgast im Landkreis Kulmbach ist der Rekordhalter in Deutschland bei der Regensumme im Juni. 105,6 Liter Wasser pro Quadratmeter fielen dort am 3. Juni vom Himmel - so viel wie sonst nirgendwo, gemessen an einem ganzen Tag. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag mit.

Insgesamt war der Juni in Bayern aber trockener, wärmer und sonniger als im Durchschnitt der vergangenen Jahrzehnte. Der DWD registrierte im Schnitt 80 Liter pro Quadratmeter. Das waren 32 Liter weniger als im vieljährigen Mittel. Die Durchschnittstemperatur im Freistaat betrug im Juni 18,2 Grad. Zum Vergleich: Der vieljährige Mittelwert liegt bei 14,9 Grad. Mit etwa 270 Stunden (im Vergleich zu 200) war Bayern ein sonnenscheinreiches Bundesland. Örtlich zählten die Meteorologen im Südosten des Freistaats sogar bis zu 320 Stunden Sonnenschein.

14.10 Uhr: Das Wetter in Bayern am Donnerstag: Starkregen und Sturmböen In der Bundeshauptstadt hat es sogar derart geschüttet, dass die Berliner Feuerwehr den Ausnahmezustand verhängt hat:

14 Uhr: Starker Regen hat in der Nacht zum Donnerstag in Franken zu leichten Überschwemmungen an den Flüssen Regnitz, Altmühl und Wörnitz geführt. Hier seien die Pegelstände gestiegen und lokal sei die erste von vier Meldestufen überschritten worden, teilte der Hochwassernachrichtendienst des Landesamtes für Umwelt mit. Wegen möglicher starker Regenfälle seien Sturzfluten nicht auszuschließen. Vom Allgäu bis nach Mittelfranken seien in sechs bis zwölf Stunden zum Teil zwischen 30 und 60 Liter pro Quadratmeter gefallen.

Die erste Meldestufe wurde im Regnitz-Einzugsgebiet an der Fränkischen Rezat und der Zenn überschritten. Hier könne auch die zweite Meldestufe noch erreicht werden. Überschreitungen der ersten Meldestufe seien noch an Rednitz, Regnitz und Schwabach sowie an Aisch und Altmühl möglich. Am Pegel Harburg der Wörnitz könne auch die Meldestufe zwei erreicht werden.

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Der Deutsche Wetterdienst warnt bis 13 Uhr für die Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Marktoberdorf und Weilheim-Schongau vor Sturmböen oberhalb 1500 Metern. © DWD

9.45 Uhr: Im Süden und Osten Deutschlands regnete es in der Nacht heftig - größere Schäden blieben aber aus. Ein Ende des starken Regens ist in Teilen Deutschlands allerdings nicht in Sicht.

9.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt bis 13 Uhr für die Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz, Garmisch-Partenkirchen, Marktoberdorf und Weilheim-Schongau vor Sturmböen oberhalb 1500 Metern. Für weite Teile Niederbayerns wird bis 10 Uhr vor Starkregen gewarnt. Für den gesamten Norden Bayerns wird bis 10 Uhr vor Starkregen gewarnt.

Das Wetter in Bayern am Donnerstag laut wetter.net:

Das waren die Wetter-Meldungen vom Mittwoch (28. Juni)

22 Uhr: 

In den Landkreisen Schwandorf, Starnberg, Fürstenfeldbruck und Garmisch-Partenkirchen warnt der DWD weiterhin vor heftigem Starkregen. Die Warnung gilt jeweils bis 10.00 Uhr am Donnerstag, 29. Juni. In Garmisch-Partenkirchen kommt außerdem eine amtliche Warnung vor Sturmböen hinzu, die bis 6.00 Uhr gilt. 

19.30 Uhr: 

In den Landkreisen Rosenheim und Traunstein warnt der DWD weiterhin vor starken Gewittern. Die Warnung gilt hier jeweils bis 20.30 Uhr. Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gilt die amtliche Warnung sogar bis Donnerstag, 29. Juni, 6.00 morgens.

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Bis 17.30 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen. Bis 19 Uhr gilt eine Warnung für die Landkreise Rosenheim und Traunstein. © DWD

17.45 Uhr:  Auch in der Stadt München sowie den Landkreisen München, Weilheim-Schongau, Starnberg und Ebersberg warnt der DWD vor starkem Gewitter. Die Warnung gilt jeweils bis 19 Uhr. 

17 Uhr: Inzwischen warnt der DWD auch vor starkem Gewitter in den Landkreisen Rosenheim und Traunstein. Dort gilt die Warnung bis 19 Uhr.

16.30 Uhr: Bis 17.30 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Gewittern in den Landkreisen Miesbach, Bad Tölz und Garmisch-Partenkirchen.

15.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Mittwoch vor Unwettern mit starkem Regen und Hagel im Südosten Bayerns gewarnt. Ab dem Nachmittag träten vermehrt Gewitter auf, die innerhalb kurzer Zeit mehr als 25 Liter Niederschlag pro Quadratmeter und Hagelkörner mit einem Durchmesser von rund drei Zentimetern mit sich bringen könnten, teilte der DWD mit. Außerdem könnten Sturmböen auftreten. Je weiter westlich, desto mehr dürfte aber der starke Regen im Vordergrund stehen. Auch in der Nacht sowie am Donnerstag gebe es gebietsweise intensive und lokal gewittrige Regenfälle.

12.55 Uhr: Bei Sturmgefahr sollen die sogenannten Sturmwarnleuchten auf den heimischen Seen Segler und Wassersportler rechzeitig warnen. Wie das System funktioniert, erklärt rosenheim24.de*.

11.25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung für München und das Umland inzwischen zurückgezogen. Im Nordwesten Bayerns kann es aber noch bis Donnerstagvormittag zu heftigem Regen kommen.

11 Uhr: Gewitter hier, Tornado da - den Unwetterwarnungen des DWD zu Folge jagt ein Wetterextrem das andere. Reagieren die Meteorologen aus Offenbach über? - rosenheim24.de* hat mit den Wetterexperten gesprochen. 

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Am Mittwochvormittag warnt der Deutsche Wetterdienst für München und das Umland, sowie zahlreiche Landkreise im Westen und Nordwesten Bayerns vor Unwetter mit heftigem Regen sowie starken Gewittern. © DWD

10.55 Uhr: Am Mittwochvormittag warnt der Deutsche Wetterdienst für München und das Umland, sowie zahlreiche Landkreise im Westen und Nordwesten Bayerns vor Unwetter mit heftigem Regen sowie starken Gewittern. Die Warnung für München und das Umland gilt bis 12 Uhr. Im Nordwesten Bayerns besteht sogar noch bis Donnerstagvormittag Unwetterrisiko.

10.15 Uhr: Am Dienstagabend tobte ein Gewitter kräftig über dem Landkreis Mühldorf. Das beweist auch ein Video, das die Redaktion von innsalzach24.de* erhielt:

Wie innsalzach24.de* außerdem berichtet, fand am Dienstagabend eine Passantin einen siebenjährigen Jungen in Waldkraiburg im Landreis Mühldorf während des Hagelsturms weinend auf. Mit Hilfe der Polizei konnte er wieder zu seinen Eltern gebracht werden.

9.10 Uhr: Aktuell liegen keine Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor.

So wird das Wetter am Mittwoch laut wetter.net:

8 Uhr: Eindrucksvolle Gewitter-Bilder hat uns am Dienstagabend noch Andreas Burger aus Bichl geschickt: 

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Dramatische Himmels-Szenarien boten sich am Dienstagabend über Bichl. © Andraes Burger /Steep Paradise

Das waren die Wetter-Meldungen vom Dienstag (27. Juni)

21.34 Uhr: Keine Unwetterwarnung mehr bei Katwarn. Der rote Bereich ist jetzt wieder grün. Allerdings sind für den Mittwoch wieder Gewitter angekündigt.

19.37 Uhr: Jetzt gibt der Deutsche Wetterdienst eine amtliche Unwetterwarnung für den Raum München aus. Bis 21:00 Uhr soll es zu örtlichen Gewittern mit heftigem Starkregen und Niederschlagsmengen um die 30 l/m² kommen. Außerdem sind Sturmböen bis zu 80 km/h und Hagel mit Korngrößen um 2 cm vorausgesagt.

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Im Landkreis Ebersberg regnete es am Dienstagabend in Strömen, © fkn

19.01 Uhr: Für Rosenheim gibt der DWD jetzt folgende Warnung heraus: „Amtliche UNWETTERWARNUNG vor SCHWEREM GEWITTER mit HEFTIGEM STARKREGEN und HAGEL Di, 27. Jun, 18:34 – 19:30 Uhr. Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h  und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

DWD Unwetterkarte 1925
Die Karte des Deutschen Wetter-Dienstes um 19.25 Uhr. © DWD

18.26 Uhr: Für den Landkreis Rosenheim besteht die Gewitterwarnung weiterhin. „Von Südwesten ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 70 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel“, schreibt der DWD. Die Warnung hat noch eine Gültigkeit bis Dienstag, 19 Uhr.

Die Karte des Deutschen Wetter-Dienstes um 18.04 Uhr.
Die Karte des Deutschen Wetter-Dienstes um 18.04 Uhr. © DWD

18.04 Uhr: Weiterhin gibt es vom DWD für die Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz und Ostallgäu Warnungen vor „markantem Wetter“.

16.45 Uhr: Ausgerechnet am Siebenschläfertag ist das Wetter auch im übrigen Deutschland vielerorts wechselhaft und regnerisch gewesen. Tief „Rasmund“ brachte am Dienstag Wolken, Schauer und kräftige Gewitter nach Deutschland und bereitete dem sonnigen Badewetter ein Ende.

16.10 Uhr: Noch bis 17 Uhr warnt der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise Berchtesgadener Land, Traunstein, Rosenheim, Miesbach, Bad Tölz und Ostallgäu vor starkem Gewitter. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h und Hagel.

Siebenschläfer
Ein Siebenschläfer. © dpa

14.50 Uhr: Heute ist Siebenschläfertag. Für Bayerns Bauern lieferte er früher einen Ausblick auf den Sommer. Was der Tag mit schlafenden Heiligen zu tun hat – und warum Meteorologen eigentlich auf ein anderes Datum schauen, erfahren Sie bei merkur.de*.

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© Thomas Duschek (Leserfoto für rosenheim24.de*)

12.30 Uhr: Nach dem schwülwarmen Montag entluden sich die angestauten Luftmassen am späten Abend schließlich in zum Teil heftigen Gewittern. Den Beobachtern der Gewitter in der Region um Rosenheim boten sich aber zum Teil beeindruckende Bilder, als der Donner grollte und die Blitze über den Nachthimmel zuckten. Viele Fotos davon finden Sie bei rosenheim24.de*

10.25 Uhr: Inzwischen wurden die Unwetterwarnungen, außer für Teile der Landkreise Passau und Freyung-Grafenau, wieder aufgehoben.

8.35 Uhr: Am Dienstag ist Siebenschläfertag. Laut einer alten Bauernregel wird das Wetter der nächsten sieben Wochen gleich bleiben. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Dienstagvormittag für die Landkreise Rottal-Inn, Dingolfing-Landau und Passau vor starken Gewittern. Für die Landkreise Deggendorf und Freyung-Grafenau wird vor Gewittter gewarnt. 

Das Wetter in Bayern am Dienstag laut wetter.net:

Das waren die Wetter-Meldungen vom Montag (26. Juni)

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Der Deutsche Wetterdienst warnt am Montag für den gesamten Süden Bayerns vor erhöhter UV-Intensität im Zeitraum zwischen 11 und 15 Uhr. © DWD

16.05 Uhr: Die vergangene Woche war die bisher heißeste dieses Jahres - zum Leidwesen der geplanten Sonnwendfeiern! Denn aufgrund der hohen Waldbrandgefahr mussten einige sogar abgesagt werden. Diese Woche scheint den Feuern aber nichts mehr im Weg zu stehen, wie rosenheim24.de* berichtet.

15.15 Uhr: Woran Sie erkennen, ob die UV-Strahlung hoch ist, erfahren Sie bei tz.de*. 

14.05 Uhr: Auch dem Rest Deutschlands steht unangenehmes Wetter bevor, wenn die Bauernregel vom Siebenschläfer zutrifft.

10.20 Uhr: Laut wetter.com sind am Dienstag in Südbayern und im westlichen Franken schon in den Frühstunden und am Vormittag einzelne Schauer oder Gewitter unterwegs, zum Teil fällt auch etwas Regen. Erst über Mittag und am Nachmittag lockern die Wolken auf, jedoch muss dann mit zum Teil kräftigen Gewittern gerechnet werden. 

Die Höchstwerte liegen zwischen 23 Grad an den Alpen und 29 Grad an der unteren Donau. Bei Gewittern am Nachmittag und Abend sind räumlich eng begrenzt Sturmböen nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Mittwoch werden Schauer und Gewitter seltener, klingen aber voraussichtlich nicht vollständig ab. Die Temperatur geht zurück auf 17 bis 12 Grad.

9.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt am Montag außerdem für den gesamten Süden Bayerns vor erhöhter UV-Intensität im Zeitraum zwischen 11 und 15 Uhr.

9.10 Uhr: Am Dienstag ist Siebenschläfertag. Wie das Wetter am Siebenschläfertag, so es die nächsten sieben Wochen bleiben mag – das ist die wohl bekannteste „Wetterregel“. Allerdings passt die hinten und vorne nicht, zumindest dann nicht, wenn man nicht entsprechende Einschränkungen festlegt. 

„Man kann vom Wetter an einem Tag nicht auf die Wetterlage der nächsten sieben Wochen schließen. Das ist Unsinn.

Allerdings gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, dass sich das Wetter im Zeitraum Ende Juni bis Anfang Juli auch in den nächsten Wochen fortsetzen könnte. Die Wahrscheinlichkeit liegt in Süddeutschland bei rund 70 Prozent. Schauen wir uns nun das Wetter in den nächsten Tagen an, dann deutet vieles darauf hin, dass der Sommer baden gehen könnte“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

Das Wetter in Bayern am Montag:

Das waren die Wetter-Meldungen vom Sonntag (25. Juni)

20.45 Uhr: Bayern kann erst einmal aufatmen. Für Sonntagabend und Montag soll es keine Gewitter mehr geben. Am Dienstag soll es laut DWD gewittrigen Regen vom Allgäu kommend am westlichen Alpenrand und bis nach Schwaben geben. 

Sonntag, 8.34 Uhr: Beim Blick aus dem Fenster wird schnell klar: Eitel Sonnenschein ist an diesem Sonntag nicht gegeben. Im äußersten Süden rechnet der Deutsche Wetterdienst heute mit schauerartigem Regen, einzelne Gewitter und Starkregen seien ebenfalls möglich. 

Dazu schreibt der DWD: „Heute geht schauerartiger Regen in Alpennähe mit einzelnen Gewittern einher. Lokal kann dabei Starkregen mit Mengen über 15 Liter pro Quadratmeter in 1 Stunde oder über 20 Liter pro Quadratmeter in 3 bis 6 Stunden fallen. Kleiner Hagel und Böen um 50 km/h sind bei Gewittern nicht ganz auszuschließen, aber unwahrscheinlich.“ 

Das waren die Wetter-Meldungen vom Samstag (24. Juni)

11.40 Uhr: Das sollten Sie über die Temperaturen und die Regenwahrscheinlichkeit in Bayern wissen: Heute Mittag, am Nachmittag und abends sei es in der Donauregion, im Bayerischen Wald und nördlich davon trocken und meist sonnig, schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Auch im südlichen Alpenvorland komme die Sonne immer öfter hervor, aber hier sei mit Schauern und Gewitter zu rechnen. Wie der DWD berichtet, bestehe heute in den Alpen und im angrenzenden Vorland ab den Mittagsstunden ein Risiko für örtliche Gewitter, Starkregen, sogar Hagel und stürmische Böen um 70 km/h. In der Nacht zum Sonntag könne es in den Alpen und im Vorland ähnlich wie heute sein. Das Temperaturniveau bleibe sommerlich mit Höchstwerten zwischen 24 Grad am Frankenwald und örtlich 31 Grad an der Donau. 

Das waren die Wetter-Meldungen vom Freitag (23. Juni)

16.55 Uhr: Inzwischen bestehen nur noch bis 17.30 Warnungen vor starkem Gewitter für die Landkreise Weilheim, Bad Tölz, Miesbach, Traunstein und Berchtesgadener Land.

16.50 Uhr: Um die Hochzeit des Sommers gebührend zu feiern, bevor die Tage wieder kürzer werden, veranstalten viele Gemeinden in Oberbayern Sonnwendfeuer. Aber die Temperaturen diesen Sommer sind so hoch, dass die Region mit erhöhter Brandgefahr und Gewitterwarnungen zu kämpfen hat. Wie die Lage in einzelnen Gemeinden ist, berichtet rosenheim24.de*.

16.30 Uhr: Bis 17 Uhr warnt der Wetterdienst nun vor schweren Gewittern in den Landkreisen Mühldorf, Altötting und Traunstein.

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Inzwischen bestehen nur noch bis 17.30 Warnungen vor starkem Gewitter für die Landkreise Weilheim, Bad Tölz, Miesbach, Traunstein und Berchtesgadener Land. © DWD

15.50 Uhr: Die Unwetterwarnungen des Wetterdienstes bestehen noch bis 16.30 Uhr weiter.

15 Uhr: In Unterfranken wird das Wasser knapp. Zwei Gemeinden haben sich jetzt an die Bürger gewandt. Trinkwasser soll sparsam eingesetzt werden.

14.55 Uhr: Auch für den Landkreis Traunstein wird nun vor starkem Gewitter gewarnt.

14.45 Uhr: Inzwischen gilt die Warnung auch für die Landkreise Ebersberg, Miesbach und Rosenheim.

14.20 Uhr: Der Starnberger Merkur* hat auf seiner Facebook-Seite ein ein Live-Video von den Regenfällen dort veröffentlicht:

14 Uhr: Am Freitagnachmittag warnt der DWD vor starkem Gewitter in den Landkreisen München, Starnberg, Bad Tölz Weilheim und Landsberg am Lech. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Meter in der Stunde und kleinkörnigen Hagel. Die Warnung gilt bis 15 Uhr.

12.25 Uhr: Hunde und Kaninchen sind für Hitze besonders anfällig, weil sie keine Schweißdrüsen und einen schwachen Kreislauf haben. Aber auch andere Haustiere können einen Hitzeschlag erleiden, wie tz.de* berichtet.

11.15 Uhr: Auf dem Heuberg bei Nußdorf im Landkreis Rosenheim ist ein Waldbrand ausgebrochen, wie rosenheim24.de* berichtet. Auslöser war wohl ein nicht richtig abgelöschtes Grillfeuer. Die Behörden warnen derzeit vor erhöhter Waldbrandgefahrt auf Grund der Sommerhitze.

10.05 Uhr: Auch in Tschechien wüten Unwetter. Besonders betroffen war die die Region Südböhmen an der Grenze zu Bayern.

9.20 Uhr: Noch im August 2016 bestand auf der Inntalautobahn in Richtung Kiefersfelden die Gefahr der brandgefährlichen Blow-Ups. Doch dieses Jahr ist das kein Thema mehr, wie rosenheim24.de berichtet.

9.10 Uhr:

Heftige Gewitter sind in der Nacht zum Freitag über Teile Bayerns hinweggezogen. „Erwischt hat es vor allem den nordbayerischen Raum“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitagmorgen. Bei nächtlichen Temperaturen von mehr als 20 Grad entluden sich die Gewitter vereinzelt mit grellen Blitzen und lautem Donner. Nach Polizeiangaben gab es keine Verletzten und kaum größere Schäden. „Ein paar Äste liegen auf der Straße“, bilanzierte ein Sprecher der Polizei Oberfranken.

Für Freitag warnte der DWD nicht nur weiter vor Gewittern, sondern auch vor Hagel, Starkregen und stürmischen Böen. Vor allem südlich der Donau und am Alpenrand müsse am Nachmittag vereinzelt mit Unwettern gerechnet werden.

7.21 Uhr: Während Bayern unter der Hitze litt, tobten Unwetter in der Nacht zum Freitag im Norden und Westen Deutschlands. Eine erste Unwetter-Bilanz lesen Sie hier.

7.18 Uhr: Die Stadt Kitzingen in Unterfranken hat ihren Ruf als Hitze-Insel wieder einmal bestätigt. Am Donnerstag wurden dort 35,5 Grad Celsius gemessen - der höchste Tageswert in Bayern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.

Das waren die Wetter-Meldungen vom Donnerstag (22. Juni)

17 Uhr: Auch am Nachmittag bleiben die bisherigen Warnungen des Wetterdienstes vom Morgen unverändert bestehen. Sie gelten noch bis 19 Uhr.

16.30 Uhr: Wenn die Sommerhitze zu schaffen macht, sind süße Früchte oder ein Becher Eis eine wahre Genugtuung – doch gerade darauf sollten Sie im Sommer verzichten, wie tz.de* berichtet.

14.45 Uhr: Während man in Süddeutschland schwitzt, toben im Norden Unwetter, die Chaos verursachen.

14.44 Uhr: Auch in Hessen sorgt die Hitze für Asphaltblasen, wie hna.de berichtet.

13.50 Uhr: Inzwischen gibt es Bilder von den Straßenschäden durch Blow Ups auf der Autobahn A6.

13.45 Uhr: Welcher Grill ist der richtige für mich? Wie funktioniert indirektes Grillen? Was ist ein Smoker? Alles Wissenswerte rund ums Grillen finden Sie im großen Grill-Ratgeber von merkur.de*

12.30 Uhr: Für weite Teile des äußersten Süden Bayerns hat der Deutsche Wetterdienst eine Warnung vor erhöhter UV-Intensität herausgegeben. Diese gilt bis 19 Uhr. 

11.15 Uhr: Jeder kennt das. Bei Hitze heizt sich das Auto sehr schnell auf - für Autofahrer kaum zu ertragen. Mit einfachen Tricks kühlen Sie Ihr Auto schnell wieder ab, wie tz.de* berichtet.

9.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für weite Teile Bayerns vor schweren Unwettern. Ab Donnerstagmittag könnten heftige Gewitter über Nordbayern und später auch über den Süden hinwegziehen, teilten die Meteorologen am Donnerstag mit. Besonders in Unterfranken wird mit starken Regen- und Hagelfällen sowie mit Sturm- und Orkanböen von 90 bis 120 Stundenkilometern gerechnet. Aufgrund der hohen Temperaturen warnt der DWD außerdem vor einer starken Wärmebelastung und einer sehr hohen Waldbrandgefahr.

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Blow-Up auf Autobahn in Baden-Württemberg © dpa

9.15 Uhr: In Baden-Württemberg hat die Hitzwelle am Mittwoch zu sogenannten Blow Ups auf der A 6 bei Hockenheim geführt.

9 Uhr: Am Donnerstag warnt der Deutsche Wetterdienst für den überwiegenden Teil Südost-Bayerns vor Hitze, für den überwiegenden Teil des Nordens zusätzlich vor schweren Gewittern.

Das waren die Wetter-Meldungen vom Mittwoch (21. Juni)

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Dieses kuriose Leserfoto erhielt rosenheim24.de © Martin Ziegler

16.55 Uhr: Da staunte ein Mann aus Oberbayern nicht schlecht! Während er mit seinem Cabrio bei 30 Grad nach Prien am Chiemsee fuhr, entdeckte er vor sich ein Fahrzeug des Winterdienstes. Was es damit auf sich hat, berichtet rosenheim24.de*.

16.50 Uhr: Nun gibt es Unwetterwarnungen vor starkem Gewitter für die Landkreise Kehlheim, Landshut, Straubing, Regensburg, Deggendorf und Regen.

16.25 Uhr: Die Regierung von Oberbayern warnt vor erhöhter Waldbrandgefahr, wie rosenheim24.de* berichtet.

16.20 Uhr: Das Thermometer klettert in die Höhe, der Sommer ist da. Zeit für eine Abkühlung. Damit Sie sich auch richtig gegen Hitze schützen, hat tz.de die größten Hitze-Mythen für Sie aufgedeckt.

16.05 Uhr: Inzwischen wurde die Warnung für die Kreise Ebersberg und Erding zurückgestuft. Wie auch für die Landkreise Mühldorf, Freising und Landshut wird aber vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel gewarnt. 

14.55 Uhr: Für die Landkreise Erding und Ebersberg warnt der Deutsche Wetterdienst vor schwerem Gewitter mit extrem heftigem Starkregen und Hagel. Das ist die höchste Warnstufe! Außerdem wird für die Landkreise Passau und Freyung-Grafenau vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel gewarnt.

14.50 Uhr: In einen Hof im Rechtmehringer Ortsteil Fachenliehen im Landkreis Mühldorf soll ein Blitz eingeschlagen sein. Mehr dazu erfahren Sie bei innsalzach24.de*.

14.15 Uhr: Inzwischen warnt der Deutsche Wetterdienst für die Landkreise Ebersberg, Rosenheim und Traunstein vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Von Nordwesten ziehen einzelne Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 30 l/m² und 40 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 65 km/h und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

14 Uhr: Mindestens drei Liter pro Tag trinken? Und dann nur lauwarmes Wasser? Über das Trinken gibt es einige Mythen, die man beherzigen sollte. Was davon stimmt, erklärt merkur.de*.

13 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für den Zeitraum bis 15 Uhr eine amtliche Warnung für Starke Gewitter für München und das Umland, sowie die Landkreise Rosenheim, Mühldorf und Traunstein herausgegeben. 

12.35 Uhr: Für den äußersten Süden des Landkreises Rosenheim gibt es nun eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Meter pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.

11.55 Uhr: Für Teile des Landkreises Freyung-Grafenau besteht noch bis 13.30 Uhr eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter. Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 25 Liter pro Meter pro Stunde und kleinkörnigen Hagel.

11.15 Uhr: "Hitzefrei" kennen Sie vielleicht noch aus Schulzeiten, als man an besonders heißen Tagen früher nach Hause gehen durften. Ob das auch für schwitzende Arbeitnehmer gilt, erklärt merkur.de*.

11 Uhr: Die Unwetterwarnungen wurden inzwischen aufgehoben. Die Hitzewarnungen bestehen allerdings weiterhin. 

10.50 Uhr: Ein schweres Gewitter ist in der Nacht über den Landkreis Miesbach gezogen. Vielerorts waren Blitze zu sehen in Oberdarching, einem Ortsteil von Valley schlug auch einer ein, wie merkur.de* berichtet. Die Feuerwehr musste ausrücken.

10 Uhr: Für Teile der Landkreise Freising, Landshut, und Pfaffenhofen an der Ilm besteht derzeit (bis 10.30 Uhr) eine Amtliche Warnung vor Gewitter des Deutschen Wetterdienstes. Für die Landkreise Neuburg an der Donau, Ingolstadt, Eichstätt und Weißenburg besteht sogar eine Warnung vor starkem Gewitter für denselben Zeitraum.

9 Uhr: Am Mittwoch ist kalendarischer Sommeranfang: Es ist der Tag, an dem die Sonne mit knapp 16 Stunden am längsten scheint. Es wird heiß. Auch am Mittwoch bleibt die Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes für München und das Umland, sowie die Landkreis Altötting, Mühldorf, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land bestehen. In der Zeit von 11 bis 19 Uhr wird bis zu einer Höhe von 600 Meter eine starke Wärmebelastung erwartet. 

Das waren die Wetter-Meldungen vom Mittwoch (20. Juni)

17.05 Uhr: Inzwischen besteht nur noch eine Warnung für München und das Umland sowie für den nördlichen Landkreis Traunstein sowie den Süden der Landkreise Mühldorf und Altötting.

16.55 Uhr: Der überwiegende Teil der Warnungen wurde noch einmal bis 17.30 Uhr verlängert.

16.50 Uhr: Der Wetterdienst hat seine Warnung inzwischen aktualisiert. Für den Raum Fürstenfeldbruck warnt er nun nicht mehr vor schwerem, sondern nur noch vor starkem Gewitter. Die übrigen Warnungen bleiben bestehen.

Für den Großraum München sowie den Landkreis Rosenheim und Teile der Landkreise Traunstein, Altötting und Mühldorf warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Dienstagnachmittag im Zeitraum von 16 bis 17 Uhr vor starkem Gewitter. Dabei gibt es Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten um 55 km/h und kleinkörnigen Hagel.

Für die Umgebung von Fürstenfeldbruck besteht sogar eine Warnung vor schwerem Gewitter. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² in kurzer Zeit sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 65 km/h und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Temperaturen von bis zu 35 Grad und tropische Nächte erwarten uns in der kommenden Woche in München und Oberbayern. Der Wetterdienst warnt auch vor Hitze und erhöhter UV-Intensität

hs/afp/dpa

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