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Der Spätsommer zeigt sich in Bayern nochmal von seiner besten Seite, doch der Deutsche Wetterdienst warnt bereits.

Wetter in Bayern

Nochmal Spätsommer in Bayern - aber der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gefahren

Das Wetter in Bayern wird nochmal spätsommerlich. Doch der Deutsche Wetterdienst warnt bereits. Die weiteren Aussichten für das Wetter in Bayern finden Sie hier. 

  • Das Oktober-Wetter in Bayern ist schon recht herbstlich.
  • Am Tag der Einheit (3. Oktober) war es auf der Zugspitze bitterkalt.
  • Der Spätsommer zeigt sich nochmal in Bayern.

+++ Wetter in Bayern - hier Aktualisieren +++

Update vom 15. Oktober, 11.35 Uhr: Am Rande eines zur Nordsee ziehenden Tiefs gelangt zunächst noch subtropische Warmluft nach Bayern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. Vom Westen her kommt am Abend eine Kaltfront und beendet die warme Wetterlage. Auf hohen Alpengipfeln gibt es stürmische Böen um 70 km/h, an exponierten Stellen auch schwere Sturmböen um 90 km/h. 

Morgens und vormittags warnt der DWD fast in ganz Bayern vor Nebel mit Sichtweite unter 150 Metern. Danach wird es sonnig, im Tagesverlauf kommen von Südwesten her allmählich dichtere Wolken. Die Höchsttemperaturen erreichen 18 Grad an der unteren Donau und bis zu 25 Grad im Alpenvorland.

In den Kreisen Oberallgäu, Ostallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach und Rosenheim warnt der DWD vor Sturmböen. Die Warnung gilt bis in den Abend hinein.

Wetter in Bayern: Warnmeldung für Teile Südbayerns

Update vom 7. Oktober, 08.15 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnmeldung für Teile Südbayerns herausgegeben. Ein Tief sorgt besonders an den Alpen weiterhin für Dauerregen. Bis Montagnachmittag fallen an den Alpen in Oberbayern gebietsweise noch fünf bis zehn, in Staulagen bis zu 15 Liter Wasser pro Quadrameter. Im Norden und Osten Bayerns ist dagegen ab Mittag mit trockenem Wetter zu rechnen.

Amtliche Wetter-Warnung für Oberbayern: Kräftiger Dauerregen in Teilen des Freistaats

Update vom 6. Oktober, 17.40 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Warnung für große Teile Süd-Oberbayerns ausgesprochen. Der Grund: Dauerregen.

Den Meteorologen des DWD zufolge wird es in einem Streifen vom westlichen Landkreis Berchtesgadener Land bis hinüber nach Garmisch-Partenkirchen und von der österreichischen Grenze bis hinauf zu den südlichen Teilen der Landkreise München und Ebersberg von Sonntagabend bis Montagnachmittag ergiebig regnen. Niederschlagsmengen von 30 Liter Wasser pro Quadratmeter werden erwartet - in Staulagen können es auch 40 Liter pro Quadratmeter werden.

Die amtliche Warnung ist um 17.00 Uhr in Kraft getreten und bis Montag 15.00 Uhr gültig. Betroffen sind neben den genannten Landkreisen auch die Kreise Traunstein, Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen sowie der Ostzipfel des Landkreis Weilheim-Schongau.

Wetter in Bayern: Wintergruß aus den Alpen

Update vom 3. Oktober, 11.50 Uhr: Eisig kalt - am Tag der Einheit schaut schon mal der Winter vorbei, jedenfalls in Bayern. Auf der Zugspitze hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Minus-Temperaturen gemessen: Minus 11 Grad war es am Donnerstagmorgen auf dem höchsten Berg Deutschlands (Zugspitze: 2962 Meter). 

Wiesn-Besucher müssen sich warm anziehen, es bleibt am Donnerstag herbstlich kühl. Auch die Aussichten für das Wiesn-Finale machen auch keine Gaudi. Am Freitag erreicht ein neues Frontensystem den Freistaat und bestimmt das Wetter in Bayern. 

DWD-Wetterkamera Zugspitze (Schneefernerhaus) mit Blick Südost am 3. Oktober 2019 (11.38 Uhr).

Am Donnerstag und Freitag bleibt es gebietsweise recht stürmisch. Der Wind aus Westen lebt auf: Am Freitag rechnen die Wetter-Experten in den Alpen mit Sturmböen bis 90 km/h. Von Freitagabend bis Samstagabend ist Dauerregen angesagt - mit bis zu 60 Liter pro Quadratmeter.

Das ganze Wochenende soll es immer wieder regnen und stürmen. Kleiner Lichtblick, am Sonntagvormittag soll es jedoch trocken bleiben. Vielleicht langt das für einen Oktoberfest-Besuch. 

Wetter in Bayern: Tag der Deutschen Einheit - hier wird es ungemütlich

Update vom 2. Oktober, 11.50 Uhr: Am Mittwoch bleibt es meist stark bewölkt. Wiederholt gibt es Schauer, auch einzelne Gewitter sind möglich. Die Temperaturen betragen maximal 13 bis 18 Grad. In südlichen Gebieten, beispielsweise in den Kreisen Traunstein, Garmisch-Partenkirchen und Miesbach, gilt eine amtliche Warnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Dauerregen.

Die Warnung gilt bis Donnerstag um fünf Uhr. Es werden Niederschlagsmengen zwischen 30 und 50 Liter pro Quadratmeter erwartet. In Bayreuth und im Kreis Wunsiedel gilt eine amtliche Warnung vor Sturmböen. Oberhalb von 1000 Meter treten Böen mit Geschwindigkeiten zwischen 60 und 75 km/h auf.

Am morgigen Feiertag wird das Wetter in weiten Teilen Bayerns wechselhaft. Schauer wechseln sich mit Sonnenschein ab, größtenteils wird es jedoch stark bewölkt sein. Die Temperaturen betragen zwischen zehn und 14 Grad. Vor allem in den östlichen und südöstlichen Teilen des Landes sowie an den südöstlichen Alpen wird der Tag der deutschen Einheit ungemütlich, es droht leicht böiger Wind. In höheren Lagen kann es auch zu starken Windböen kommen. Am meisten Sonne bekommt wohl der Südwesten Bayerns.

Wenn es nach der Schriftstellerin Jana Hensel geht, könnte man den Tag der Deutschen Einheit ohnehin abschaffen. Diese kuriose Forderung hatte sie wiederholt gestellt, dabei kommt sie selbst aus Sachsen. 

Bayern-Wetter: Tief „Mortimer“ sorgt für stürmische Nacht

Update vom 30. September, 13.21 Uhr: Das Sturmtief „Mortimer“ hat in Bayern zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr geführt. Die Strecke Nürnberg - Augsburg musste beispielsweise wegen eines umgestürzten Baumes am Vormittag gesperrt werden. Züge des Fernverkehrs wurden umgeleitet, teilte ein Bahnsprecher mit.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt bis zum späten Montagnachmittag starke bis stürmische Böen zwischen 50 und 75 km/h voraus.

Der Ex-Hurrikan Lorenzo zieht Richtung Europa. Was das für uns bedeutet, können Sie in unserem Wetter-Ticker verfolgen. 

Wetter in Bayern: September verabschiedet sich mit Tief „Mortimer“ - starke Sturmböen

30. September, 9.51 Uhr: In der Nacht zum Montag fegte Tief „Mortimer“ über ganz Deutschland und sorgte für Sturmböen bis zu 100 km/h und vor allem im Norden für zahlreiche Einsätze aufgrund abgebrochener Bäume und Äste. Zwischen Bremen und Hannover kam der Bahnverkehr zum Erliegen.

Auch in Bayern bleibt es stürmisch. Dabei ist Bayern wettertechnisch zweigeteilt. In der Osthälfte Bayerns warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit einer amtlichen Warnung vor Sturmböen. Diese erreichen Geschwindigkeiten zwischen 70 km/h und 85 km/h. Die Böen kommen anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung. Die Warnung gilt bis heute um 15 Uhr. 

Auch am Montag (30. September) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Sturm- und Windböen.

In der Westhälfte Bayerns, beispielsweise in den Kreisen Dachau, Starnberg, Donau-Ries, Schweinfurt oder Kitzingen gilt bis heute um 17 Uhr eine amtliche Warnung vor Windböen. Diese erreichen bis zu 60 km/h.

Der Dienstag beginnt im Süden mit Sonne, dann zunächst in Franken, am Nachmittag und Abend auch in den übrigen Regionen schauerartiger Regen. Örtlich sind sogar Gewitter möglich. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 16 Grad an den nördlichen Mittelgebirgen und 25 Grad am Inn. Auch am Mittwoch gibt es zeitweise schauerartigen Regen, vereinzelt auch Gewitter. Die Temperaturen betragen 12 bis maximal 18 Grad.

Für Oktober gibt es auch eine erste Prognose. Der Hundertjährige Kalender prophezeiht das Wetter im Herbst. Zuvor gab es am letzten Septemberwochenende noch einmal Kaiserwetter auf der Wiesn.

Hurrikan „Lorenzo“ hat die Azoren im Atlantik erreicht. Erste Fotos im Internet zeigen seine Naturgewalt. Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für Portugal herausgegeben.

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