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Bayern-Wetter dreht sich um fast 180 Grad: DWD gibt Warnstufe rot aus - Bis zu 60 Liter Regen möglich

  • Katharina Haase
    vonKatharina Haase
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  • Thomas Eldersch
    Thomas Eldersch
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Für die ganze Woche prognostizieren Wetterdienste für Bayern Schnee und Regen. Der Deutsche Wetterdienst warnt zum Wochenende hin vor starkem Tauwetter.

  • Bayern versinkt unter Schneemassen.
  • Zum Ende der Woche hin verwandelt sich der Schnee dann in Regen und es beginnt zu tauen.
  • Durch den Niederschlag* und das Tauwetter kann es mancherorts zu Überschwemmungen und Hochwasser kommen (siehe Update vom 27. Januar, 9.32 Uhr).

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Update vom 27. Januar, 14.32 Uhr: Ab Donnerstag macht der Winter in Bayern vorübergehend Pause. Die Schneefälle der vergangenen Tage verwandeln sich langsam in Regen. Dabei steigen die Temperaturen um fast zehn Grad an. Tauwetter setzt ein. Grund dafür ist ein Tief, das sich derzeit noch über dem Atlantik befindet. Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes erklärt, wie es zu dem ungewöhnlichen Wetterwechsel kommt.

Bayern-Wetter: Starke Regenfälle und Tauwetter können zu Hochwasser führen

Update vom 27. Januar, 9.32 Uhr: Am Mittwoch soll es noch einmal verbreitet in ganz Bayern schneien. Von Passau bis Lindau und von Garmisch-Partenkirchen bis Würzburg sind die weißen Flocken vorhergesagt worden. Doch so massiv wie am Montag wird es wohl nicht mehr werden. Denn schon im Laufe des Tages verändert sich die Wetterlage und die Schneefallgrenze steigt immer weiter an. Die Temperaturen betragen dabei laut Deutschem Wetterdienst (DWD) tagsüber zwischen minus zwei und plus drei Grad. Dazu weht teilweise stark böiger Wind.

In der Nacht auf Donnerstag kann es nur noch vereinzelt schneien. Von Westen kommend beginnt sich langsam der Regen durchzusetzen. Daher gilt Vorsicht auf den Straßen. Der DWD warnt vor Glätte durch Schnee, Schneematsch oder gefrierende Nässe.

Am Donnerstag macht das Wetter dann fast eine 180-Grad-Drehung. Der Schneefall zieht sich in Lagen über 1500 Meter zurück. Im Flachland wird es warm und regnerisch. Die Schneemassen der vergangenen Tage beginnen zu tauen. Verbunden mit den ergiebigen Regenfällen - die bis zum Wochenende anhalten sollen - können mancherorts Bäche und Flüsse über die Ufer treten. Besonders der Alpenraum bis hin zum Bodensee ist von dem Wetterumschwung extrem betroffen. Der DWD hat für dieses Gebiet eine „amtliche Unwetterwarnung vor starkem Tauwetter“ ausgegeben.

Südlich der Landeshauptstadt und im Norden Bayerns drohen Überschwemmungen durch Tauwetter.

Laut wetter.net ist Tief Nicolai für die milden Temperaturen bis zu acht Grad und den Niederschlag verantwortlich. Während das Tief über Bayern zieht, hat es vor allem für die Regionen südlich von München bis zu 60 Liter Regen auf den Quadratmeter im Gepäck. Die Folge könnten vielerorts Überschwemmungen und Hochwasser sein. Straßensperrungen wären dann in manchen Gebieten die Folge. Und damit noch nicht genug. Für die kommenden Tage sind weiterhin stürmische Böen vorhergesagt. Durch das Tauwetter und die großen Wassermengen wird der Boden aufgeweicht. Der Sturm hat es dadurch leicht Bäume zu entwurzeln. Es wird deshalb dringend davon abgeraten in den Wald oder auf die Berge zu gehen.

Spätestens ab Sonntag ist der kurze Wärmeeinbruch aber schon wieder beendet und der Winter kommt zurück. Am Sonntag sagt der DWD wieder Werte zwischen minus ein und minus acht Grad voraus. Zum Wochenbeginn soll es dann auch wieder schneien.

Wetter in Bayern: Erst kommt der Schnee, dann taut es

Update vom 27. Januar, 7.38 Uhr: Nach den Massen an Neuschnee hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Teile Bayerns eine Vorabwarnung Unwetter herausgegeben. In den Kreisen Oberallgäu, Unterallgäu, Ostallgäu, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen droht Tauwetter. Dazu heißt es: „Bis in Lagen von 1500-1800 m fällt ergiebiger Regen.“ Zusammen mit der vorhandenen Schneedecke ergeben sich Wassermengen von 60 bis 100 mm, in Staulagen bis 130 mm. Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter! Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 24 h durch eine Warnung konkretisiert. Verfolgen Sie die weitere Wetterlage mit besonderer Aufmerksamkeit. Die Warnung gilt von Donnerstag (Mitternacht) bis Samstag um 18 Uhr.*

In ganz Bayern drohen bis Mittwochmittag außerdem Frost und Glätte, leichter Schneefall kommt ebenfalls hinzu.

Update vom 26. Januar, 20.10 Uhr: Auch am Dienstag fielen quasi in ganz Bayern Unmengen an Neuschnee, die mancherorts für Chaos auf den Straßen und weitere erhebliche Einschränkungen sorgten. Bevor der starke Schneefall gegen Ende der Woche in Regen übergehen soll (siehe Update vom 26. Januar, 14.04 Uhr), kommt es aufgrund der Temperaturen und Witterungsbedingungen vor allem nachts zu Glätte und Frost.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab deswegen am Dienstagabend für die Nacht auf Mittwoch und Mittwochvormittag eine amtliche Warnung vor Glätte und Frost heraus. Da über Nacht Temperaturen um -5 Grad Celsius erwartet werden und auch leichter Schneefall weiter möglich ist, müsse mit Glätte vor allem auf den Straßen gerechnet werden. Die Warnung ist bis Mittwoch 10.00 Uhr gültig. Vor allem bei Autofahrer, die in den frühen Morgenstunden unterwegs sind, sollte also Vorsicht geboten sein.

Wetter in Bayern: Nach dem Schneefall kommt das Tauwetter - DWD warnt

Update vom 26. Januar, 14.04 Uhr: Noch bis zum Donnerstag soll es in Bayern weiter schneien. Schon jetzt sind mancherorts bis zu 30 Neuschnee vom Himmel gekommen. Und als ob das noch nicht genug wäre, droht zum Wochenende hin neues Ungemach. Denn bereits am Donnerstagvormittag verwandelt sich der Schnee unterhalb von 1000 bis 1500 Metern in Regen. Dabei soll es laut wetteronline bis Freitag bis zu zehn Grad warm werden. Das heißt Tauwetter.

Doch wohin mit den Wassermassen? Regen von oben, Tauwasser von unten können in einigen Regionen zu Überschwemmungen führen. Bereits jetzt warnt daher der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor „starkem Tauwetter“. Besonders betroffen soll der Südwesten Bayerns sein. Für das Allgäu sieht der DWD im Zeitraum von Donnerstagmorgen bis Samstagabend in Staulagen 130 Millimeter Wasserdargebot voraus. Schon jetzt rät er rechtzeitig Vorkehrungen zu treffen. In welchen Regionen genau besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden sollen, will der Wetterdienst innerhalb der nächsten 24 Stunden bekannt geben.

Update vom 26. Januar, 13.12 Uhr: Langsam nehmen die Schneefälle in Bayern ab. Die Warnung des DWD vor Schneeverwehungen im Süden Münchens und im Bayerischen Wald hat jedoch noch Bestand. Derweil hat sich die Verkehrslage vielerorts wieder beruhigt. Das sah in der vergangenen Nacht und auch heute Vormittag noch ganz anders aus. Zahlreiche Unfälle beschäftigten die Rettungskräfte im ganzen Freistaat. Einen Überblick über das Unfallgeschehen in Bayern finden Sie hier.

Wetter in Bayern: DWD warnt vor Schneeverwehungen

Update vom 26. Januar, 9.50 Uhr: Der Schnee zieht sich im Laufe des Tages immer weiter in Richtung Alpen zurück. Doch aus Südwesten kommend lauert bereits ein weiteres Problem. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt für die Landkreise südwestlich von München und für den Bayerischen Wald stürmische Böen voraus. Eine neue Gefahr für die Autofahrer. Zur schlechten Sicht kommen so auch schwierige und glatte Straßenverhältnisse. Der DWD deshalb in manchen Gebieten bereits die zweithöchste Warnstufe ausgegeben.

Schneeverwehungen im Südwesten Bayerns und im Bayerischen Wald angekündigt.

Wetter: Schneefälle und glatte Straßen haben zu teils schweren Unfällen in Bayern geführt

Update vom 26. Januar, 9.18 Uhr: Der massive Wintereinbruch hat auf Bayerns Straßen für sehr schwierige Verhältnisse gesorgt. In der Nacht auf Dienstag und auch in den frühen Morgenstunden kam es vielerorts zu teils schweren Unfällen. So rutschte ein Lkw bei Weyarn (Landkreis Miesbach) weil er zu schnell unterwegs war über eine Straße und landete in einer Wiese. Dort kippte der 40-Tonner beladen mit Drogerieartikeln um. Der Fahrer wurde dabei nur leicht verletzt. Das Fahrzeug ist jedoch Schrott. Es entstand ein Schaden von 75.000 Euro*.

Auf der A95 bei Antdorf (Landkreis Weilheim-Schongau) ereignete sich bereits am Montagabend ein schwerer Unfall. Ein BMW X3 kam aus bisher noch ungeklärter Ursache von der Straße ab. Er krachte in eine im Boden eingelassene Leitplanke auf einem gesperrten Parkplatz. Die Wucht des Aufpralls schleuderte das Auto knapp 25 Meter durch die Luft und es landete mit der Beifahrerseite in einer Baumgruppe. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig, da die Einsatzkräfte kaum zu dem Auto vordringen konnten*. Der 23-jährige Fahrer und die 20-jährige Beifahrerin starben noch an der Unfallstelle.

Update vom 26. Januar, 7.59 Uhr: Der Freistaat hat am Montag einen massiven Winter-Einbruch erlebt. Unter anderem traf es München dabei massiv. Zentimeter hoher Schnee hat die Stadt fest im Griff. Beinahe der gesamte Freistaat liegt im akuten Warn-Gebiet des Deutschen Wetterdienstes. Lediglich Teile Unterfrankens sind dabei ausgenommen - hier wird lediglich vor leichtem Schneefall gewarnt. Für alle anderen Teile Bayerns wird vor folgenden Wetter-Bedinungen gewarnt:

Wetter in Bayern: Massiver Winter-Einbruch! Mehrere Warnungen für fast den ganzen Freistaat

Es treten bei den vorherrschenden Windverhältnissen aufgrund der Neuschneemenge und der lockeren Schneedecke Schneeverwehungen auf. Mit Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 75 km/h (21m/s, 41kn, Bft 9) aus westlicher Richtung muss gerechnet werden. Außerdem kann es glatt werden. Dazu kommt es zu leichtem Frost bei Temperaturen von minus zwei und minus fünf Grad. Zudem soll es im Stadtgebiet den Dienstag über weiter schneien - mit Mengen von bis zu fünf Zentimetern Neuschnee wird gerechnet.

Update vom 25. Januar, 20.13 Uhr: Wie bereits vom Deutschen Wetterdienst (DWD) vorhergesagt, hat es am Montag in ganz Bayern teils heftige geschneit. Auch die Landeshauptstadt München, in der am vergangenen Wochenende mit bis zu 12 Grad sehr milde Temperaturen herrschten, liegt nun wieder unter einen weißen Schneedecke. Am Montagabend kam es wegen des ergiebigen Schneefalls, der mancherorts bereits den ganzen Tag andauerte, in ganz Südbayern zu zahlreichen Behinderungen auf Straßen und Autobahnen. Allein im Großraum München meldete das staatliche Verkehrsinformationssystem Bayerninfo Dutzende Staus.

Besonders betroffen von Schnee und daraus resultierender Eisglätte sind den Informationen zufolge der südliche Teil der A8, die A95, die A96 und der Münchner Autobahnring A99. „Die Räumdienste sind im Dauereinsatz“, hieß es. Auf der A8 kam es insbesondere zwischen Rosenheim und Salzburg in beiden Richtungen immer wieder zu kilometerlangem stockenden Verkehr.

Dichtes Schneetreiben in Südbayern: Chaos auf den Straßen rund um München

Der Deutsche Wetterdienst hat für den Süden des Freistaats bis Dienstagmorgen nochmals bis zu zehn Zentimeter Neuschnee angekündigt, in höheren Lagen bis zu 20 Zentimeter. In der Landeshauptstadt schneit es seit dem Morgen bereits nahezu ohne Unterlass. Gegen Abend wurde das Schneetreiben dichter. Mittlerweile sind bereits rund fünf Zentimeter Neuschnee gefallen.

Update vom 25. Januar, 17.35 Uhr: Der Freistaat Bayern ist schneereich in die letzte Januarwoche gestartet. Schnee, Glätte und schlechte Sicht haben dabei zu vielen Verkehrsunfällen geführt. Die meisten davon gingen recht glimpflich aus. So gab es drei größere Einsätze auf der A8, bei denen die Fahrer - teils auch wegen überhöhter Geschwindigkeit - auf der schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Ein 62-Jähriger verletzte sich dabei bei Burgau leicht.

Schneereicher Wochenstart im Freistaat: Zahlreiche Unfälle auf Bayerns Straßen

Ein 27-Jähriger und ein 37-Jähriger überstanden ihre Unfälle bei Neu-Ulm glücklicherweise schadlos. Der Wagen des 37-Jährigen musste jedoch mit einem Kran geborgen werden. Zu ähnlichen Unfällen kam es auch bei Runding im Landkreis Cham, sowie bei Hauzenberg im Landkreis Passau. In der Gemeinde Pfronten wurde ein Auto von einer Dachlawine getroffen. Auch hierbei wurde keine Person verletzt.

Bis zu 20 Zentimeter Neuschnee: Deutscher Wetterdienst sagt weitere Winterwoche in Bayern voraus

Etwas schlimmer traf es hingegen einen Autofahrer im Landkreis Miesbach. Bei einem Unfall auf der B 472 zwischen Miesbach und Irschenberg prallte er mit seinem Wagen gegen einen Baum geprallt. Der Fahrer wurde offenbar im Fahrzeug eingeklemmt.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt es in Bayern auch in den nächsten Tagen kalt und schneereich, vor allem am Alpenrand und in den Mittelgebirgen. Im Westen und Süden des Freistaats erwarten die Meteorologen einen bis fünf Zentimeter, in den Alpen zehn bis 20 Zentimeter Neuschnee.

Update vom 25. Januar, 15.50 Uhr: Einen Blick in den Wetterbericht kann man sich in Bayern in den kommenden Tagen eigentlich sparen. Mehr als Schnee, Schnee und nochmal Schnee wird man dort nicht finden. Und schon zu Beginn der weißen Winterwoche hat sich die Lage in den bayerischen Alpen verschärft. Heute Morgen meldete der Lawinenwarndienst Bayern nur maximal die Gefahrenstufe zwei - also mäßig. Zum Nachmittag hin wurde für die Allgäuer und die Werdenfelser Alpen die Warnstufe oberhalb der Baumgrenze auf erheblich angehoben.

Das Hauptproblem sei laut Warndienst das Zusammentreffen von frischem und altem Triebschnee. Vor allem bei neuem Triebschnee ist Vorsicht geboten. Hier kann schon ein einzelner Skifahrer oder Tourengeher eine Lawine auslösen. Bis Dienstagvormittag soll es in den Alpen weiter zu „schauerartig verstärktem Schneefall“ kommen, dabei bleibt es kalt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Wetter: Schnee-Walze zieht über Bayern hinweg

(Erstmeldung) München - In Bayern wird es ungemütlich in den kommenden Tagen. Zumindest, wenn es ums Wetter geht. Denn für diese Woche haben die Wetterdienste fast täglich Schnee* vorausgesagt. Dabei bleibt es winterlich kalt, was zu glatten Straßen führen kann. Erst zum Wochenende hin kündigen sich mildere Temperaturen an.

Wetter in Bayern: Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) soll es den gesamten Montag über schneien. Erst in der Nacht zieht sich das Schnee-Band in Richtung Alpen zurück. Dabei kommen in den westlichen und zentralen Landesteilen bis zu fünf Zentimeter Neuschnee zusammen. In Staulagen und auf den großen Bergen wie der Zugspitze* können es bis zu 30 Zentimeter werden. Am wärmsten wird es im westlichen Teil Frankens mit drei Grad. Sonst bewegen sich die Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wegen des Dauerfrosts der vergangenen Tage und des anhaltenden Schneefalls hat der DWD für ganz Bayern eine Warnung unter anderem wegen Glätte ausgegeben.

Für ganz Bayern gibt der DWD Warnungen wegen Schneefall und Glätte aus.

Auch für die kommenden Tage ist kaum Besserung in Sicht. Es wird eher noch unangenehmer, denn ab Dienstagmorgen soll laut DWD der Sturm* nach Bayern zurückkommen. Dabei kann es im Alpenvorland zu stürmischen Böen mit Windgeschwindigkeiten* um die 75 km/h kommen. Auf den Gipfeln in den Alpen und im Bayerischen Wald sind bis zu 100 Stundenkilometer drin.

Wetter in Bayern: Erst Tauwetter dann Kälte-Einbruch

Zur Wochenmitte treffen Kaltluftmassen aus dem Nordosten auf wärmere Luft aus dem Westen über Bayern zusammen. Dabei reiht sich ein Tiefdruckgebiet* an das nächste. Im Übergangsbereich kann es laut wetteronline zu massiven Niederschlägen* kommen. Zunächst schneit es Donnerstag ergiebig, dann setzt sich die wärmere Luft durch und der Schnee verwandelt sich in Regen. Es wird dabei milder mit bis zu acht Grad. Am Sonntag brechen die Temperaturen wieder ein und das Thermometer fällt tagsüber auf den Gefrierpunkt. Durch den starken Regen der Vortage kommt es dann zu glatten Straßen und schwierigen Witterungsverhältnissen. (tel) *Merkur.de und tz.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Gottfried Czepluch / imago images

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