Es wird ungemütlich

Nach Temperatur-Hammer: DWD mit Warnungen für ganz Bayern

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    Katarina Amtmann

Nach Chaos durch Orkantief Sabine stand Bayern das nächste Extrem bevor: ein Temperatur-Hammer. Jetzt droht es im Freistaat allerdings wieder ungemütlich zu werden.

  • Sturmtief Sabine fegte mit voller Wucht über Bayern.
  • Zum Wochenende hin stand aber ein anderes Extrem an.
  • Jetzt wird es wieder ungemütlich.

Update 18. Februar: Schnee und leichter Frost im Bergland, Sonne im Süden: Das Wetter in Bayern ist am Dienstag von Gegensätzen bestimmt. Im Süden bleibt es meist trocken und wird zunehmend heiter. Nördlich der Donau ist es meist bewölkt mit einzelnen Schauern. Die Schneefallgrenze sinke laut Deutschem Wetterdienst (DWD) auf 600 bis 800 Meter.

Für viele südliche Landkreise liegen Warnungen des DWD vor. In den Kreisen Oberallgäu, Ostallgäu, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land und Garmisch-Partenkirchen wird bis in den Dienstagvormittag vor Sturmböen und Glätte gewarnt. Bis zum Abend drohen Windböen.

Aber auch im Rest von Bayern wird es ungemütlich. Bis zum Abend warnt der DWD vor Windböen zwischen 50 und 60 km/h. Die Warnung gilt bis 18 Uhr. Im Osten des Freistaats drohen Sturmböen bis zu 75 km/h. Davon betroffen sind die Kreise Freyung-Grafenau, Regen, Straubing, Cham, Tirschenreuth, Bayreuth und Hof.

Wetter in Bayern: Nach Sturmtief Sabine steht anderes Extrem bevor

Update, 14. Februar, 10.30 Uhr: Gerade hat sich der Freistaat von Orkantief Sabine erholt - wegen des Sturms blieben Schulen geschlossen, auch der Bahnverkehr war vielerorts nahezu lahmgelegt. Zum Wochenende steht nun ein anderes Extrem an. Am heutigen Freitag (14.2.) ist es in Nord- und Südbayern zwar noch überwiegend bewölkt und teilweise regnerisch. Ab Samstag (15.2.) wird es allerdings richtig sonnig. Die Temperaturen steigen auf bis zu zwölf Grad. Richtig frühlingshaft wird es ab Sonntag (16.2.): Dann kann es bis zu 18 Grad warm werden. 

Wetterexperte Dominik Jung von wetter.net spricht von  „extrem hohen Temperaturen“. Der Sonntag werde „ein ungewöhnlich warmer Februartag“ werden. Solche Temperaturen gebe es normalerweise erst Ende März oder Anfang April, so der Diplom-Meteorologe weiter. 

Sturmtief Sabine wütete in Bayern - Es gab ein Todesopfer

Update vom 13. Februar: Anfang der Woche wütete Sturmtief Sabine in Bayern. Wie jetzt bekannt wurde, gab es ein Todesopfer. Es handelt sich um einen Ex-Bürgermeister.

Wetter in Bayern: Glätte und überfrierende Nässe - Wetterdienst warnt

Update vom 12. Februar, 22.45 Uhr: Wie der Deutsche Wetterdienst berichtet, muss in der Nacht auf Donnerstag (13. Febraur) im gesamten Freistaat mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden. Auf Grund des regnerischen Mittwochs und der kalten Nacht auf Donnerstag können daher Straßen glatt werden. 
Außerdem kann es am äußersten Alpenrand weiterhin zu heftigen Sturmböen kommen.

Update vom 12. Februar, 9.25 Uhr: Zum Wochenstart gab es durch Orkantief Sabine teils schwere Unwetter in Bayern. Auch der Bahnverkehr war davon betroffen. Im Fernverkehr fuhren keine Züge mehr, dann wurde auch nahezu der gesamte regionale Bahnverkehr in Bayern eingestellt. Nun hat die Deutsche Bahn ihren Zugverkehr in Bayern wieder vollständig aufgenommen. Die Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Reutte in Tirol wurde als letzte in den frühen Morgenstunden in Betrieb genommen. Das sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Mittwoch.

Das Wetter bleibt im Freistaat aber weiter ungemütlich. „Es bleibt stürmisch“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch. In Schauer- und Gewitternähe seien Sturmböen bis 80 Kilometer pro Stunde möglich. In den Alpen und den östlichen Mittelgebirgen sind schwere Sturmböen bis 100 Kilometer pro Stunde möglich.

Für den Mittwoch laufen die Unwetterwarnungen des DWD den Angaben zufolge zwar weitgehend aus, am Donnerstag wird es dann jedoch bereits wieder turbulenter. Neben starken Winden werden bayernweit Regen-, Schnee- und Graupelschauer erwartet. Vereinzelt kann es kurze Gewitter geben.

Sturm in Bayern: S-Bahn-Netz betroffen

Update 19.55 Uhr: Die Streckensperrung auf der S7 und der S6 sind mittlerweile aufgehoben. Es kann jedoch noch zu geringen Verzögerungen kommen.

Update 15.00 Uhr: Wie die Deutsche Bahn meldet, können die meisten Strecken in Bayern nach jetziger Prognose bis zum Abend freigegeben werden. Aktuell sind auf diesen Strecken noch Einsatzkräfte zu Werke: 

S-Bahn München:

S7: Baierbrunn - Wolfratshausen -> Busnotverkehr / Prognose 18 Uhr

S6: Eine Streckenfreigabe zwischen Starnberg und Tutzing ist für 18 Uhr erwartet - gilt auch für den Regionalverkehr (Werdenfelsbahn).

S3: Im Bereich Deissenhofen-Solln ist nur eingleisiger Betrieb möglich, es kommt zu Verspätungen. Für diese Schadensstelle wird weiterhin am Abend mit einer Störungsbeseitigung gerechnet.

Im Werdenfelsnetz ist die Strecke mittlerweile von Tutzing bis Garmisch-Partenkirchen frei. Auf den Streckenästen nach Reutte/Tirol, bzw nach Mittenwald/Seefeld (Tirol) kann noch kein Zugverkehr stattfinden.

Im Allgäu ist die Strecke München-Memmingen wieder komplett frei. Auch andere Strecken sind geräumt. Bis auf folgende Strecken:Lindau-Hergatz (Prognose bis 18 Uhr) Kempfen-Pfronten (Prognose 18 Uhr) Kißleg-Wangen

Update 14.04 Uhr: „Bayernwerk“ gibt Entwarnung: Demnach konnten weitere 4.000 Haushalte wieder mit Strom versorgt werden. Demnach handelt es sich um die Gemeinden Gerolsbach und Scheyern. Insgesamt seien noch knapp 2.000 Haushalte ohne Strom.

Weiter meldet Bayernwerk, dass der „Kampf gegen Sturmtief „Sabine“ so gut wie geschafft“ sei. Man gehe nun in den Regelbetrieb über. 

Update 13.30 Uhr: Der deutsche Wetterdienst warnt weiterhin vor Orkanböen mit Geschwindigkeiten zwischen 100 und 120 km/h. Auch in Niederbayern und in der Oberpfalz können noch immer Sturmböen auftreten. Die Warnung gilt bis heute Abend um 18 Uhr. Auch im restlichen Freistaat ist der Spuk noch nicht vorbei. Starke Böen können in ganz Bayern bis zum Abend auftreten.

Sturmtief Sabine wütet in Bayern: Weiterhin Einschränkungen in Münchner S-Bahn

Update 10.32 Uhr: Auf den Strecken der Münchner S-Bahn gibt es weiterhin Einschränkungen. Die Störungsbeseitigung läuft zwar weiter mit Hochdruck, aufgrund neuer aufkommender Sturmböen und Schneefall bleibt die Situation aber nach Angaben der Deutschen Bahn angespannt. 

Derzeit sieht die Situation im bayerischen Schienennetz folgendermaßen aus:

S-Bahn München: 

S7: Baierbrunn - Wolfratshausen -> Busnotverkehr S6: Gauting - Tutzing -> Busnotverkehr Für diese Strecken kann unter Umständen bis zum Nachmittag eine Freigabe erfolgen.

S3: Im Bereich Deissenhofen-Solln ist nur eingleisiger Betrieb möglich, es kommt zu Verspätungen. Für diese Schadenstelle wird am Abend mit einer Störungsbeseitigung gerechnet.

Im Werdenfelsnetz kann südlich von Weilheim (rund um Murnau, Garmisch-Partenkirchen) kein Zugverkehr stattfinden. Im Allgäu kann südwestlich von Buchloe, aber auch in den Bereichen rund um Kempten sowie Hergatz-Lindau kein Zugverkehr stattfinden. Ebenso kann die Bahn zwischen Günzburg und Mindelheim aktuell nicht fahren.

In Nordbayern und Franken kann der Zugverkehr DB-Angaben zufolge wieder uneingeschränkt stattfinden.

Im Netz der Südostbayernbahn sind einzelne Streckenabschnitte östlich und südlich des Mühldorfer Liniensterns noch wegen Sturmschäden blockiert. Nähere Details siehe www.suedostbayernbahn.de

Wetteraussichten für die kommenden Tage - nächste Sturmfront in Sicht

Update 10.07 Uhr: Auch am Dienstag bleibt es in Bayern stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt weitherin vor orkanartigen Sturmböen von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. An den Alpen könne es immer wieder regnen, ab 700 Metern fällt Schnee. Bei drei Grad im Fichtelgebirge und zehn Grad am Untermain bleibt es weitestgehend mild.

In der Nacht zum Mittwoch schwächen sich die Böen dann örtlich bis auf 60 Kilometer pro Stunde ab. Durchs Mittelgebirge und auf den Alpengipfeln fegen weiterhin schwere Sturm- und orkanartige Böen von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. Vereinzelt fallen Schnee-, Regen- oder Graupelschauer, auch Gewitter sind möglich. Nachts fallen die Temperaturen auf bis zu minus zwei Grad, in den Alpentälern bis auf minus fünf Grad. Die Meteorologen warnen örtlich vor glatten Straßen.

Doch die nächste Sturmfront braut sich bereits zusammen. Schon in wenigen Tagen könnte wegen eines sogenannten Jetstreams neue Orkangefahr * bestehen.

Erneut Stromaufälle in Bayern - rund 20.000 Haushalte im Dunkeln

Update vom 11. Februar 2020. 6.28 Uhr: Mit der zweiten Welle des Sturmtiefs Sabine kam es in der Nacht zu neuerlichen Stromausfällen. Schwerpunkt ist nun Oberbayern. Gegen drei Uhr morgens waren rund 20.000 Haushalte ohne Strom. Bis 05:00 Uhr konnte die Hälfte der betroffenen Haushalte wieder versorgt werden. Die Servicetechniker des Bayernwerks waren rund um die Uhr in Bereitschaft und im Einsatz. Weiterhin sind Bäume oder Äste, die in Leitungen fallen, die Ursache für die Stromausfälle.

Wieder Sturm in der Nacht zum Dienstag: Bahnverkehr weiter eingeschränkt

Auch Bahnfahrer im Regionalverkehr müssen in Bayern weiterhin mit wetterbedingten Einschränkungen rechnen. Die Schwerpunkte lagen am Dienstagmorgen im Allgäu und südlich von München auf den Strecken Richtung Garmisch-Partenkirchen und Kochel am See, wie ein Bahnsprecher sagte. Bei der Münchner S-Bahn gab es noch Einschränkungen auf der S6 zwischen Tutzing und Gauting sowie der S8 zwischen Wolfratshausen und Baierbrunn.

Passau: Teile eines Dachs von einem Gartencenter liegen auf einer Straße. Das Dach war vom Sturmtief "Sabine" fortgerissen worden.

Ihren Fernverkehr wollte die Bahn am Dienstagmorgen in Bayern - genau wie im Rest Deutschlands - ohne größere Einschränkungen wieder aufnehmen. Am Vormittag seien einzelne Probleme aber nicht zu vermeiden, hieß es.

Update 17.58 Uhr: Nach Angaben des im gesamten Freistaat aktiven Bayernwerk müssen noch 6000 Haushalte in Bayern ohne Strom auskommen. Betroffen sind Niederbayern, die Oberpfalz und einzelne Teile Oberfrankens. Zwar sollten dem Unternehmen zufolge „bis in die Abendstunden nahezualle Haushalte wieder mit Strom“ versorgt sein, aufgrund „der Vorhersage weiterer starker Sturmböen ab Mitternacht“ bleibe Bayernwerk jedoch in Bereitschaft und stelle sich auf neuerliche Stromausfälle ein.

Update 16.15 Uhr: Die Lage in Bayern nach Sturmtief Sabine normalisiert sich allmählich. Die Anzahl der von Stromausfällen betroffenen Haushalte hat sich mittlerweile auf rund 45.000 verringert. Der Schwerpunkt der Störungen liegt aktuell im Gebiet der südlichen Oberpfalz, Niederbayern und im nördlichen Oberbayern, berichtet Bayernwerk. 

Nächste Sturmfront schon in wenigen Tagen

Update 15.27 Uhr: Die Wetterlage in Deutschland hat sich inzwischen zwar beruhigt,, die Sturmgefahr ist aber noch nicht gebannt. Neuen Prognosen der Meteorologen zufolge, steht die nächste Unwetterfront bereits in wenigen Tagen bevor.

Update 14.04 Uhr: Der S-Bahn-Verkehr in München wurde am Mittag teilweise wieder aufgenommen. Wie die Deutsche Bahn (DB) berichtete, waren die Bahnen der S1 zum Münchner Flughafen wieder unterwegs. Auch die S2 fuhr zwischen München und Erding wieder, die S4 startete auf der Strecke zwischen Grafing und Pasing. Die S7 konnte auf der Teilstrecke von Höllriegelskreuth nach Hohenbrunn fahren. Auf den Strecken müsse aber „weiterhin mit Verspätungen und kurzfristigen Teilausfällen“ gerechnet werden, erklärte die Bahn.

Bahn nimmt Regionalverkehr streckenweise wieder auf

Update 13.01 Uhr: In Nordbayern hat die Deutsche Bahn den Regionalverkehr am Montagmittag auf einigen Strecken wieder aufgenommen. Der Zugverkehr habe "vereinzelt" starten können, teilte das Unternehmen in München mit. Es gebe aber weiter große Verspätungen und Ausfälle. In Südbayern war der Regionalverkehr zunächst weiterhin komplett eingestellt.

Update 12.23 Uhr: Auf dem Flughafen in München musste ein Pilot bei den Windverhältnissen durch Sturmtief Sabine eine nervenaufreibende Landung meistern, wie Merkur.de* berichtet. 

Rekordverdächtige Windgeschwindigkeiten durch Sturmtief Sabine

Update 11.37 Uhr: In tiefen Lagen hat das Orkantief Sabine rekordverdächtige Windgeschwindigkeiten erreicht. Bei Fürstenzell im niederbayerischen Landkreis Passau wurden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) 154 Stundenkilometer gemessen. „Das ist in solchen Tieflagen eine absolute Spitze“, sagte der Meteorologe vom Dienst, Martin Schwienbacher, am Montag. Über den Großen Arber, mit 1455 Metern höchster Berg des Bayerischen Waldes, fegte der Orkan mit bis zu 161 Stundenkilometern. Auf Deutschlands höchstem Berg, der 2962 Meter hohen Zugspitze, registrierte die dortige Messstation 158 Stundenkilometer.

Update 11.32 Uhr: Während der Zugverkehr der Deutschen Bahn in weiten Teilen Deutschlands allmählich wieder anläuft, sind in Bayern und Baden-Württemberg weiterhin keine Zugfahrten möglich. Bahnfahrer und auch Flugzeugpassagiere müssen ihre Tickets aber nicht verfallen lassen. Hinsichtlich Umbuchungen, Stornierungen und Rückerstattungen* zeigen sich die Deutsche Bahn und einige Fluglinien sehr kulant.  

Der Flughafen München hat einen Abfertigungsstopp verhängt. Seit etwa 7.45 Uhr wurden keine Flugzeuge am Boden mehr be- oder entladen, wie ein Sprecher sagte. Abfliegen konnte demnach zunächst kein Flugzeug mehr. „Wir haben noch vereinzelt Landungen“, sagte der Sprecher. Die Passagiere würden in diesen Fällen mit Spezialleitern der Feuerwehr aus dem Flugzeug geholt. Insgesamt seien 450 von sonst 1050 Flügen annulliert worden, sagte der Sprecher. Sobald der Sturm nachlasse und eine Abfertigung wieder gefahrlos möglich sei, solle sie wieder aufgenommen werden. 

Viel Wind um Sturmtief Sabine macht im Moment auch Meteorologe und TV-Moderator Jörg Kachelmann, den Vorurteile und Klima-Verschwörer verärgern.

Wegen Sturmtief: Friedhöfe in München und Augsburg geschlossen

Update 11.17 Uhr: Die städtischen Friedhöfe in München und Augsburg bleiben wegen der Auswirkungen von Sturmtief Sabine geschlossen. Das teilten die Stadtverwaltungen am Montag mit. Die Behörden wollen damit verhindern, dass Besucher von herunterfallenden Ästen oder umstürzenden Bäumen verletzt werden. Allein in München standen für Montag mehr als 30 Bestattungen und Trauerfeiern im Kalender. Derzeit gehe man davon aus, dass die Friedhöfe am Dienstag wieder öffnen könnten, hieß es aus dem Münchner Umweltreferat. Zuvor waren bereits die Friedhöfe in Nürnberg geschlossen worden.

Sturmtief Sabine erreicht Höhepunkt in Bayern - DWD mit neuer Warnung

Update 11.01 Uhr: Für Teile Bayerns warnt der DWD gebietsweise nicht nur vor Orkanböen sondern auch vor gebietsweise schweren Gewittern. Betroffen sind der äußerste Süden in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen und Oberstorf, die Regionen um Nördlingen und auch um Hof. Der Deutsche Wetterdienst weist ausdrücklich auf folgende Gefahren hin. „Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie Abstand besonders von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!“.

Die Warnungen gelten vielerorts noch bis 18 Uhr.

Update 10.27 Uhr: Während sich die Lage im Norden bereits wieder entspannt, tritt der Sturm den Süden am Montag mit voller Wucht. Für Baden-Württemberg und Bayern gelten praktisch flächendeckend amtliche Unwetterwarnungen. Den Höhepunkt erreicht das Sturmtief den Erwartungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge in den Mittagsstunden. Am Flughafen München trieben die Orkanböen von Sturmtief Sabine derzweil einem Piloten die Schweißperlen auf die Stirn. Nach einer Nervenkitzel-Landung* wollte er sich dann erst einmal einen „starken Drink“ genehmigen. 

Video: Sturmtief Sabine löst Dachteile vom Neuen Rathaus in Weiden (Oberpfalz)

Sturmtief Sabine sorgt für Stromausfälle in Bayern

Update 9.38 Uhr: Das Sturmtief hat auch für zahlreiche Stromausfälle in Bayern gesorgt. Aktuell haben sich die Schwerpunkte der Stromausfälle auf die Bereiche Oberpfalz, Ober- und Niederbayern verlagert. Die Anzahl der betroffenen Haushalte hat sich auf 60.000 erhöht. Wir kommen aber mit der Wiederversorgung in Unterfranken und in Teilen Oberfrankens gut voran. In Unterfranken kam es gegen 3 Uhr morgens zu den ersten Stromausfällen. Unterfranken ist aktuell weitgehend wieder versorgt. Gegen fünf Uhr weiteten sich die Stromausfälle auf Oberfranken aus. Ursache für die Ausfälle sind meistens Bäume oder Äste, die Stromleitungen berühren oder beschädigen.  

Update 9.32 Uhr: Am Münchner Flughafen fallen wegen Sturmtief Sabine Hunderte Flüge aus. Auch bei der S-Bahn sorgt der Orkanausläufer für weitreichende Maßnahmen. Der S-Bahnverkehr wurde „wegen Unwetter großflächig eingestellt“, heißt es auf der Homepage des MVV. Ein Pendelverkehr auf der Stammstrecke wurde eingerichtet.

Update vom 10. Februar 2020, 09.02 Uhr: Im Süden Bayerns steht das Schlimmste erst noch bevor. Der Höhepunkt des Sturmtiefs „Sabine“ wird nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis in den Mittag hinein erwartet. Dann seien im südlichen Teil des Freistaates orkanartige Böen und teils Orkanböen zu erwarten, sagte ein Sprecher am Montagmorgen. Noch kräftiger soll der Wind auf den Mittelgebirgs- und Alpengipfeln wehen mit extremen Orkanböen bis 150 Kilometer pro Stunde und bis 180 Stundenkilometer auf der Zugspitze.

Am Nachmittag würden Schauer mit schweren Sturmböen erwartet, einzelne orkanartige Böen seien nicht ausgeschlossen. „Zum Abend erwarten wir eine vorübergehende Abschwächung“, sagte der Meteorologe. In der Nacht zum Dienstag seien dann wieder Sturm- und einzelne schwere Sturmböen zu erwarten.

Sturmtief Sabine wütet über Bayern: Zug- und Flugverkehr nahezu eingestellt

Update vom 10. Februar 2020, 04.06 Uhr: Bayern sieht mit dem Tief „Sabine“ dem bislang heftigsten Sturm des Winters entgegen. Bereits am Sonntag kam es zu erheblichen Ausfällen an den Flughäfen und auf den Bahnstrecken. Die Deutsche Bahn stellte ihren kompletten Fernverkehr ein. Auch die Länderbahn im Grenzgebiet Bayern und Sachsen ließ die Züge nur noch bis zu den Endbahnhöfen fahren und stellte dann den Betrieb ein.

In der Nacht wurden aus Unterfranken, Mittelfranken und dem nördlichen Teil Schwabens erste Einsätze gemeldet. Wegen umgestürzter Bäume waren Straßen unpassierbar. Bei Aschaffenburg musste die Bundesstraße 469 immer wieder kurzzeitig gesperrt werden, weil der Wind Planen von Gemüsefeldern auf die Straße wehte. In den anderen Regionen war es gegen 3 Uhr noch ruhig, allerdings bereiteten sich die Rettungskräfte auf „Sabine“ vor.

Kein Unterricht an Bayerns Schulen

In den allermeisten Schulen Bayerns findet am Montag kein regulärer Unterricht statt. Aus allen sieben Regierungsbezirken wurde flächendeckend gemeldet, der Unterricht sei abgesagt. An den meisten Schulen soll eine Notbetreuung eingerichtet werden für Schüler, die von ihren Eltern nicht anderweitig versorgt werden können, sagte ein Sprecher des Kultusministeriums.

Am Flughafen München fielen bereits am Sonntag 131 Flüge dem herannahenden Sturm zum Opfer - vor allem Verbindungen gen Norden, wo „Sabine“ bereits früher wütete als in Bayern. Für Montag waren am Sonntag 424 der geplanten 1000 Starts und Landungen abgesagt.

Katwarn löst aus! Orkantief Sabine kommt - Bayerische Bahnen reagieren konsequent

Update vom 9. Februar, 21.45 Uhr: Mehrere Zeitungen in Deutschland haben sich wegen der Sturmgefahren entschieden, ihren Abonnenten ihre Montagsausgaben als E-Paper zur Verfügung zu stellen. „Die Gesundheit unserer Zusteller geht vor“, schrieb etwa die Augsburger Allgemeine in einem Tweet.

Wegen der unsicheren Wetterlage könne nicht sichergestellt werden, dass die Zustellung am Montag problemlos funktioniert. Deutschlandweit handhaben Zeitungen die Situation ähnlich. Auch die Offenbach-Post und die Neue Westfälische teilten mit, dass es am Montag keine Zustellung geben werde. Abonnenten können ebenfalls auf das E-Paper zugreifen.

Sturmtief Sabine: BOB und Meridian reagieren

Update vom 9. Februar, 21.06 Uhr: Nachdem die Deutsche Bahn aufgrund des Sturmtiefs Sabine* den Fernverkehr in Deutschland bereits weitgehend eingestellt hat, reagieren nun auch die Bayerische Oberlandbahn GmbH (BOB) und Bayerische Regiobahn GmbH (BRB) sowie der Meridian auf das herannahende Unwetter.

Sturmtief Sabine nähert sich Bayern: BOB, BRB und Meridian ziehen Konsequenzen

Da der Höhepunkt des Sturms in Bezug auf das Netz der drei Bahnnetze am frühen Morgen bis zum Vormittag des Montag (10. Februar 2020) zu erwarten ist, lauten die Pläne wie folgt:

Auf allen Strecken von Meridian, BOB und BRB wird der Betrieb erst ab 08:00 Uhr aufgenommen. Danach verkehren alle Bahnen im Stundentakt. Alle Schüler- und Verstärkerzüge des Pendlerverkehrs am Morgen und Abend entfallen. Genaue Abläufe im Betrieb sowie der weitere Verlauf werden aber je nach Wetterlage in den Morgenstunden noch einmal angepasst. Hierzu werden in allen Netzen vor Beginn des Fahrgastbetriebs auch so genannte Erkundungsfahrten stattfinden, d.h. es fährt immer ein Zug leer und auf Sicht die Strecke ab.

Sturmtief Sabine: Starke Einschränkungen auf Gleisen Bayerns

Pendler, die eine der drei Bahnen nutzen wollen, werden gebeten, sich vorher genauestens über den aktuellen Betriebsstand zu informieren. In jedem Fall muss mit Verspätungen oder Ausfällen gerechnet werden. bei extremem Unwetter kann es auch zur kompletten Einstellung des Bahnverkehrs kommen.

Alle aktuellen Informationen zu Einschränkungen und Ersatzverkehren erhalten Sie auf der Webseite www.meridian-bob-brb.de, in der App „Meridian BOB BRB – Info & Tickets“ sowie auch unter www.bahn.de und im DB Navigator.

Katwarn löst aus! Orkantief kommt nach Bayern und weckt Erinnerungen an Jahrhundertsturm

Update vom 9. Februar, 18.15 Uhr: Das Sturmtief Sabine hat schon erhebliche Auswirkungen - bevor es überhaupt auf Bayern trifft. In mindestens 20 Kreisen und kreisfreien Städten in Ostbayern, Oberfranken sowie im Südwesten sagten die Schulverwaltungen den Unterricht an allen staatlichen Schulen für Montag komplett ab. Eine Notbetreuung soll aber eingerichtet werden. Am Flughafen Nürnberg wurden bereits am Sonntag einzelne Flüge annuliert. 

„Wird der Wind zu stark, muss der Betrieb auf dem Flugfeld aus Sicherheitsgründen eingestellt werden. Dadurch könnte es zu einem Abfertigungsstopp kommen“, sagte ein Flughafensprecher in München. Dort waren am Sonntag bereits 131 Starts und Landungen gestrichen worden.

Sturmtief Sabine rückt näher: Zahlreiche Schulen fallen aus

Update vom 9. Februar, 16.58 Uhr: Sturmtief Sabine rückt näher und sorgt auch für zahlreiche Schulausfälle. Den Überblick finden Sie hier.

Sturmtief Sabine im Anmarsch: Warnapp Katwarn löst aus

Update vom 9. Februar, 15.06 Uhr: Sturmtief Sabine rückt näher. Jetzt hat die Warnapp Katwarn ausgelöst. In Bayern droht Extremwetter, es gilt eine amtliche Warnung vor Orkanböen. Diese gilt von Montagmorgen um vier Uhr bis 18 Uhr. Dabei treten Orkanböen mit Geschwindigkeiten zwischen 100 km/h und 120 km/h auf. In exponierten Lagen muss mit Orkanböen um 130 km/h gerechnet werden. Durch die Böen können Bäume entwurzelt werden und Gegenstände herabstürzen, auch Schäden an Gebäuden sind möglich. Fenster und Türen sollten geschlossen werden und Gegenstände im Freien gesichert werden.

Sturmtief Sabine kommt - Rettungskräfte bereiten sich vor

Update, 9. Februar, 13.50 Uhr: Wie ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Hochfranken erklärt, bereiten sich die Rettungskräfte erst für die Nacht und den Montagmorgen auf Probleme durch Sturmtief Sabine vor. Dort werden die Orkanböen im Freistaat zuerst erwartet.

Der Deutsche Wetterdienst warnt für die Höhen des Bayerischen Waldes oberhalb von 1000 Metern ab 22 Uhr sowie für die Alpen in Lagen über 2000 Metern bereits ab 18 Uhr vor extremen Orkanböen.

Orkantief Sabine in Bayern: Erste Sturmböen schon ab Mittag erwartet

Update, 9. Februar, 10.55 Uhr: Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilt, wird das Orkantief Sabine Bayern in den Abendstunden erreichen. Im Norden Bayerns können allerdings schon ab Mittag Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde auftreten. Im Laufe des Tages wird der Wind wohl immer stärker werden. Laut dem DWD könnte er in der ersten Nachthälfte zum Montag (10.2.) Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde erreichen. 

Der DWD-Sprecher spricht deshalb eine drastische Warnung aus. Er rate davon ab, sich in Bayern am Montag im Freien oder gar im Wald aufzuhalten. Stürmisch und regnerisch wird es in Bayern im Übrigen wohl mindestens bis Dienstag (11.2.) bleiben. Erst ab Mittwoch (12.2.) ist mit einer Beruhigung der Wetterlage zu rechnen. 

Zu ersten Beeinträchtigungen kam es außerdem bereits am Flughafen München*. Wegen des Sturmtiefs Sabine fielen bislang 80 Flüge aus - und es könnten noch weit mehr werden.

Wetter in Bayern: Deutsche Bahn warnt eindringlich wegen Sturm Sabine - Arbeiter in Alarmbereitschaft

Update, 9. Februar, 8.16 Uhr: Sturm Sabine ist im Anmarsch - und könnte auch Bayern mit Sturmböen von bis zu 100 Stundenkilometern treffen. Reisewarnungen bestehen nach wie vor - die Deutsche Bahn empfiehlt, Fahrten wenn möglich zu verschieben. Bereits jetzt ist die Deutsche Bahn in Alarmbereitschaft - Kettensägetrupps und Arbeiterteams machen sich bereit, um etwa auf die Schienen gefallene Äste und Bäume entfernen zu können. Die Sorge ist, dass der Sturm Sabine ähnlich heftig werden könnte wie Orkan Kyrill* 2007. Aus Sicherheitsgründen ist ein Bundesligaspiel am Sonntagnachmittag wegen Sturm Sabine bereits abgesagt worden. Zu groß ist die Gefahr durch den drohenden Orkan.

Orkan kommt nach Bayern - und weckt Erinnerungen an Jahrhundertsturm: „Sieht nicht gut aus“

Update von 17.14 Uhr: Orkantief Sabine nähert sich dem Freistaat und sorgt in der Nacht zum Montag in ganz Bayern für stürmisches Wetter. In Franken und im Bergland dürfte der Wind bereits am Sonntagabend zunehmen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Auch auf Gewitter sollten sich die Menschen einstellen.

Für weite Teile des Freistaats rechnen die Wetterexperten mit Windgeschwindigkeiten um die 100 Stundenkilometer. Am Montag seien orkanartige Böen mit bis zu 120 km/h zu erwarten. 

Die Deutsche Bahn warnt vor Beeinträchtigungen im Schienenverkehr bereits ab Sonntagabend. Ein Sprecher empfahl, für den Zeitraum Sonntag bis Dienstag geplante Fahrten wenn möglich zu verschieben. Alle für diesen Zeitraum gebuchten Tickets für den Fernverkehr könnten bereits ab Samstag genutzt werden und seien bis einschließlich Dienstag gültig. Zudem könnten Tickets kostenfrei storniert werden.

Starke Winde sorgen oft für große Gefahren. Doch was ist Wind überhaupt, wie stark kann er werden und in welcher Form kann er auftreten? Wir haben die Antworten.

Sonniger Start ins Wochenende - Sturm nähert sich Bayern

Update, 8. Februar, 8.55 Uhr: Das Wochenende startet im Freistaat zunächst sonnig. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, werden im südlichen Alpenvorland Temperaturen bis zu acht Grad erreicht. Am Samstag (8.2.) und Sonntag (9.2.) scheint vormittags die Sonne - erst am Nachmittag ziehen jeweils Wolken auf. 

Aus den Wolken wird im Laufe des Sonntags allerdings ein Sturm. In ganz Deutschland wird mittlerweile vor Sturmtief Sabine gewarnt - und auch Bayern könnten die orkanartigen Böen hart treffen. Laut Prognose des DWD trifft der Sturm am Sonntagabend zunächst Nordbayern, ab der zweiten Nachthälfte treffen die Böen auch Südbayern

Bayern-Wetter: Gefahr durch Sturmtief Sabine - Deutsche Bahn mit Warnung

Pendler sollten darauf vorbereitet zu sein, dass es deshalb in den Morgenstunden am Montag (10.2.) zu Beeinträchtigungen kommt. Durch den Sturm entwurzelte Bäume und Äste könnten Straßen und Schienen blockieren. Die Orkanböen könnten auch Schäden an Häusern verursachen. 

Die Deutsche Bahn warnt bereits vor Beeinträchtigungen im Regional- und Fernverkehr ab Sonntagabend. „Wir empfehlen unseren Reisenden von Sonntag, 09.02.2020 bis Dienstag, 11.02.2020 ihre geplante Reise auf einen anderen Tag zu verschieben“, heißt es auf der DB-Internetseite.  

Warnung vor Sturm in Bayern: Nach Sturmtief Petra droht nächste Gefahr

Erstmeldung vom 7. Februar

Anfang Februar zog Sturmtief Petra durch Bayern und sorgte vielerorts für Chaos. Die Pegel der Flüsse stiegen an und Bäume stürzten um - einer fiel sogar auf ein fahrendes Auto. Die Feuerwehren rückten zu zahlreichen Einsätzen aus. Der Sturm sorgte auch für Chaos im Bahnverkehr, Züge fielen aus oder hatten Verspätung.

Wetter in Bayern: Freistaat steht ein sonniges Wochenende bevor

Kurz darauf warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut - für manche Landkreise galten sogar fünf Warnungen gleichzeitig. So drohten beispielsweise Schneefall, Sturmböen und Schneeverwehungen. 

In das Wochenende startet der Freistaat jetzt aber sonnig. Die Höchstwerte liegen zwischen null Grad im bayerischen Vogtland und acht Grad im südlichen Alpenvorland. Auch am Samstag und Sonntag scheint die Sonne, erst zum Nachmittag kommen jeweils Wolken auf.

Bayern-Wetter: Meteorologe warnt vor „gefährlicher Wetterlage“

Im Laufe des Sonntags zieht dann allerdings ein Sturmtief heran. Dieses trifft in der Nacht zum Montag auf den Freistaat. Zunächst gibt es dann in Nordbayern teils orkanartige Böen, ab der zweiten Nachthälfte trifft Orkantief Sabine auch Südbayern. 

Diplom-Meteorologe Dominik Jung warnt gegenüber dem Wetterportal wetter.net: „Da steht uns wirklich eine gefährliche Wetterlage ins Haus. So einen flächigen Sturm hatten wir in Deutschland schon länger nicht mehr. Da werden unter anderem Erinnerungen an den Orkan Kyrill aus dem Jahr 2007 wach“. Ob es wirklich genauso schlimm wird wie vor 13 Jahren lässt sich jetzt allerdings noch nicht sagen, „doch es sieht nicht gut aus“, heißt es weiter.

Schnee oder doch kein Schnee? Schneeprognosen und Schneevorhersagen sind für einige Winterfans oft enttäuschend. Woran liegt das eigentlich?

Sturmtief trifft am Wochenende auf Bayern: Chaos-Montag droht

Das Sturmtief droht am Montag für Chaos zu sorgen, denn der Berufsverkehr könnte gestört werden. Es sei mit entwurzelten Bäumen oder abgebrochenen Ästen auf Straßen und Schienen zu rechnen. Auch größere Schäden an Häusern können demnach auftreten. „Auf dem Weg zur Arbeit sollte man am Montagmorgen viel Zeit einplanen“, empfiehlt der Experte.

Alle Nachrichten rund um Bayern lesen Sie immer bei uns.

Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr. In Europa fordert das Sturmtief mehrere Menschenleben, Tausende sind zeitweise ohne Strom - darüber berichtet merkur.de*.

mit dpa

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa / Peter Kneffel

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