Bayerns Jäger erlegen weniger Wildschweine

München - Bayerns Jäger haben im vergangenen Jagdjahr deutlich weniger Wildschweine erlegt als im Jahr davor.

42 400 Wildschweine und damit ein Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum wurden geschossen, wie Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) am Sonntag in München mitteilte. Der Grund: Die Schweine hätten sich kaum mit Futter locken lassen “wegen des reich gedeckten Tischs im Wald“. Das Angebot an Bucheckern und Eicheln sei groß gewesen. Umso wichtiger sei es darum, mit Hunden und Treibern Jagd auf die Tiere zu machen, betonte Brunner.

dpa

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