Eine 22-jährige Studentin wird seit Mittwochnachmittag vermisst.
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Eine 22-jährige Studentin wird seit Mittwochnachmittag vermisst.

Traurige Gewissheit

22-Jährige Studentin stirbt in Badesee: Jetzt liegt das Obduktionsergebnis vor

Eigentlich wollte die 22-jährige Studentin aus Bayreuth sich im Trebgastsee (Lkr. Kulmbach) am Mittwochnachmittag aufgrund der anhaltend heißen Temperaturen nur etwas abkühlen. Sie kehrte vom Schwimmen nicht zurück.

Update, 15. August: Wieder hat es in Bayern einen tragischen Badeunfall gegeben. Diesmal in Waging Oberbayern im Landkreis Traunstein.

Update, 13. August, 15.30 Uhr:

Die vor wenigen Tagen in einem Badesee in Oberfranken tot geborgene Schwimmerin ist ertrunken. Das hat die Obduktion der 22 Jahre alten Studentin ergeben, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die junge Frau war am Mittwoch mit zwei Freundinnen an den Trebgaster Badesee (Landkreis Kulmbach) gegangen. Am Nachmittag war sie vom Schwimmen nicht zurückgekehrt. Mit einem Großaufgebot wurde stundenlang und bis in die Nacht nach ihr gesucht. Taucher fanden die leblose Frau am nächsten Nachmittag.

Zur Klärung der genauen Todesursache hatte die Staatsanwaltschaft eine Obduktion angeordnet. Die Rechtsmediziner konnten keine weiteren Ursachen finden, die zum Tod der Studentin geführt haben könnten. Die Ermittler gehen deshalb von einem tragischen Badeunfall aus.

Update, 11. August:

Die Wasserretter sind in diesen Tagen nicht zu beneiden. Am Samstagnachmittag hat es einen tragischen Unfall in einem Badesee bei Freising gegeben, bei dem zwei Menschen ums leben gekommen sind.

Update, 10 August:

Bei der aus dem Badesee von Trebgast (Landkreis Kulmbach) geborgenen Toten handelt es sich um die dort vermisste 22-jährige Schwimmerin. Dies hat das Polizeipräsidium in Bayreuth am Freitag mitgeteilt. Zur Klärung der genauen Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft in Bayreuth eine Obduktion an. Taucher der Bayerischen Bereitschaftspolizei hatten am Donnerstagnachmittag die Leiche an Land gebracht.

Die 22-jährige Studentin aus Bayreuth war am vergangenen Mittwoch mit zwei Freundinnen an dem Badesee gewesen. Vom Schwimmen kehrte sie nicht zurück. Daraufhin wurde ein große Suchaktion gestartet, die am Donnerstag fortgesetzt wurde. Daran nahmen rund 100 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Wasserrettung, Feuerwehr und Polizei teil. Auch Taucher, Bootsführer und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz.

Update vom 9. August 2018: Taucher finden weibliche Leiche

Trebgast - Bei der Suche nach einer vermissten Schwimmerin in einem oberfränkischen Badesee haben Taucher eine weibliche Leiche gefunden. Ob es sich bei der Frau um die seit Mittwochmittag vermisste 22-Jährige handelt, war zunächst unklar. Polizeitaucher der bayerischen Bereitschaftspolizei hatten den Trebgaster Badesee im Landkreis Kulmbach am Donnerstag akribisch abgesucht und am Nachmittag in einiger Entfernung zum Ufer den leblosen Körper gefunden, wie eine Sprecherin sagte.

Stundenlang und bis in die Nacht hinein hatten etwa 100 Einsatzkräfte nach der Studentin gesucht. Dabei war auch ein Wasserortungshund, ein Hubschrauber und ein Bootsführer mit einem Sonargerät im Einsatz. Die 22-Jährige war am Donnerstagmittag mit Freundinnen an dem Badesee. Nachdem sie mit Schwimmanzug ins Wasser gegangen war, fehlte von der Frau plötzlich jede Spur.

Update 12.06 Uhr:

Die Hoffnung, die junge Frau lebend zu finden, schwinden mit jeder Minute. Doch die Polizei gibt nicht auf und setzt am Donnerstagmorgen ihre Suche nach der vermissten Studentin am Badesee fort. Taucher und Einsatzkräfte suchen den Trebgaster See weiter nach der 22-Jährigen ab, teilte die Polizei via Twitter mit. Während der laufenden Suchaktion findet kein Badebetrieb statt. 

Schwimmerin (22) seit Mittwoch vermisst

Nach der Studentin aus Bayreuth wurde am Mittwochnachmittag mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften gesucht. Die junge Frau hatte mit zwei Freundinnen den See aufgesucht und war in einem Schwimmanzug ins Wasser gegangen, wie das Polizeipräsidium in Bayreuth berichtete. Seit 13.30 Uhr fehle von der jungen Frau jede Spur.

Rund 100 wenig später alarmierte Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Wasserrettung, Feuerwehr und Polizei suchten seither nach der 22-Jährigen. Auch Taucher, Bootsführer und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Dieser sollte bis in die Nacht hinein fortgesetzt werden, dazu wurden auch Scheinwerfer aufgestellt. Die privaten Habseligkeiten der Frau lagen auf der Liegewiese und wurden von der Polizei übernommen. Für andere Erholungssuchende war das Baden zunächst untersagt.

Die Suche wurde in der Nacht gegen 1:00 Uhr vorerst unterbrochen, sollte nach Angaben der Polizei aber am Donnerstagmorgen fortgesetzt werden.

News5/dpa/ml

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Christian SeidenbartAntwort
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Nein, das geht doch nicht. Schließlich hängt da die Religionsausübung dran.
Oder auch nicht. Habe durchaus Imame auf Youtube gesehen, die beispielsweise das "Hand verweigern" mit nichts im Koran rechtfertigen können. Oder auch diese spezielle Bademode.

Auf der anderen Seite sage ich mir: Nichts ist ohne Risiko. Ob ich gerne mit einer Gewichtsweste für Taucher schwimmen gehe oder so etwas - ist jedermanns und jederfraus eigene Entscheidung. Blöd nur - dass es diesmal so ausgegangen ist. Hm. Pendant zu Berufsrisiko? Glaubensrisiko?

Es könnte aber auch sein, dass einfach das Dilemma unterschätzt hat in Wasser zu schwimmen - das kühler ist als sie gewohnt war. Denn jedes Grad Temperaturunterschied wirkt sich gleich verheerend aus - bei der Wassertemperatur. Da wäre ein Neoprenanzug unter dem Schwimmanzug wohl hilfreich gewesen und wäre wohl nicht mal großartig aufgefallen.

Sheila
(0)(0)

Andere Quellen schreiben von einer Studentin aus Indonesien.

paul
(3)(0)

Wo anders ist zu lesen das der ganzkörperanzug eine Ursache sein könnte, sollte es so sein, sind die Dinger sofort zu verbieten um weitere Opfer zu vermeiden.